Leserbriefe vom 15. September 2022
Erdgaspreise +++ Musikunterricht +++ öffentlich-rechtlicher Rundfunk +++ Scorpions +++ Vertrauen in den Staat +++ Ausgaben- und Unterstützungspolitik +++ Staatsfinanzierung
Erdgaspreise +++ Musikunterricht +++ öffentlich-rechtlicher Rundfunk +++ Scorpions +++ Vertrauen in den Staat +++ Ausgaben- und Unterstützungspolitik +++ Staatsfinanzierung
Die Adria-Insel Rab, als kroatisches Arkadien gerühmt, erkundet ihre Vergangenheit und stößt dabei auf archäologische Kostbarkeiten und ein dunkles Kapitel.
London ist gut vorbereitet auf die Hunderttausenden an Besuchern, die in den nächsten Tagen zum Begräbnis der Königin erwartet werden. Vier von ihnen erzählen ihre Geschichte.
Produktive Zumutung: Nicolas Stemann überrascht das Publikum mit einem schauspielerisch glänzenden „Ödipus Tyrann“.
Leith McPherson lehrt die Sprachen Tolkiens am Set von „Herr der Ringe“. Im Interview erklärt sie, warum Elbisch nicht albern ist und man Mittelerde laut Orlando Bloom nie ganz verlässt.
Zwei Jahre lang hat das Team das Internationale Theaters in der Zoo-Passage renoviert. Zur neuen Spielzeit zeigt sich das Theater in neuem Glanz.
Darf man über den Tod der Queen traurig sein, wenn man doch gegen alles ist, was sie verkörpert? Manchen verblüfft die eigene Nostalgie.
Das Auktionshaus MacDougall’s mit Sitz in London setzt ganz auf russische Kunst. Der Ukrainekrieg brachte es in Bedrängnis. Nun ist sein Mitgründer William MacDougall in Moskau gestorben.
Heiner Goebbels sammelt Klänge wie andere Souvenirs. Aus den Stimmen von einst hat er „A House of Call“ komponiert. Als spätes Geburtstagsgeschenk ist es jetzt in der Alten Oper zu hören.
Die Schweiz ehrt Barbara Frey - als Regisseurin und als erste Frau an der Spitze des Zürcher Schauspielhauses. Der Hans-Reinhart-Ring ist mit 100.000 Schweizer Franken dotiert.
Tanz als existenzielles Erlebnis: Trajal Harrell inszeniert sein neues Stück „Das Haus von Bernarda Alba“ nach Federico García Lorca am Schauspiel Zürich.
In Mainz denkt sich Jonas Berger feine Tapas aus. Manche Zutaten zeigen sich gefälliger als andere. Dazu gibt es gute Weine in einem ehemaligen Templergebäude.
Robert Wilson inszeniert sein Stück „H – 100 seconds to midnight“ am Thalia Theater in Hamburg. Es ist ein Ereignis, wie noch fast jeder Abend mit diesem Künstler. Und doch fragt man sich, warum einen sein Theater anzieht und gleichzeitig kaltlässt.
Die Frankfurter Oper und das Schauspiel haben beim Theaterfest am Sonntag einen Blick hinter die Kulissen ermöglicht.
Krieg, Energiekrise und Inflation machen dem Frankfurter Varieté-Theater „Tigerpalast“ schwer zu schaffen. Trotzdem wird jetzt nach zweieinhalb Jahren Zwangspause der Spielbetrieb wieder aufgenommen.
Es sollte ein großes Volksfest werden, doch kurzfristig musste umgeplant werden. Nach pandemiebedingtem Aufschub holt die dänische Königin Margrethe II. am Sonntag ihr 50. Thronjubiläum nach – mit Anstand und Pietät.
Verbunden zu „Various Others“ und „Open Art“ starten die Münchner Galerien in die Herbstsaison. Das Programm ist dieses Mal ausgesprochen international.
Die Schanghaier hatten sich stets auf die Zukunft gefreut. Nach dem Lockdown bleibt ihnen nur die Frage: Wann werden sie wieder eingesperrt?
Tyrannenmonologe und digitale Realitäten: Das Kunstfest Weimar übt sich in Obrigkeitskritik und gibt einen Vorgeschmack, wie ein Theater in zehn Jahren aussehen könnte.
Von Rosa Luxemburg bis Lampedusa: Das Freie Schauspiel Ensemble Frankfurt startet mit einer Werkschau in die neue Spielzeit und fragt mit neun Stücken in knapp zwei Wochen nach dem Zustand von Welt und Kunst.
Der Frankfurter Kinobetreiber Christopher Bausch ist einer von Hunderten, die das erste deutsche „Kinofest“ veranstalten. Im Interview spricht er von der neuen Normalität, Heizkosten und der Zukunft des Programmkinos.
Fünf Klassen der Max-Planck-Schule in Rüsselsheim sind nach den Ferien gleich wieder nach Hause geschickt worden. Ihre Klassenzimmer im Keller waren gesperrt.
Eine neue Kampagne soll die Mainzer Innenstadt als facettenreichen Raum für urbanes Leben bewerben. Ansässige Geschäftsleute sollen helfen und profitieren.
Der Theaterregisseur Johan Simons liest Swetlana Alexijewitsch, plant ein Theaterprojekt mit Sandra Hüller und inszeniert in Bochum „Alkestis“.
Dorothée Munyaneza und Samira Elagoz erzählen Unterhörtes - und das Publikum fragt sich dadurch auch, wie eigentlich Gemeinschaft im Theater entsteht.
Seine Ideen im Sand: Heute vor genau 1400 Jahren begann die Wanderschaft Mohammeds von Mekka nach Medina, womit die Zeitrechnung der islamischen Welt beginnt. Das Museum ITHRA hat die Ausstellung dazu.
Steigende Preise für Heizung und Strom beunruhigen die Kultureinrichtungen im Rhein-Main-Gebiet. Auch die Politik sucht nach Lösungen. Nach Corona wird die Kultur vor ihre nächste Belastungsprobe gestellt.
Mit dem Verlust der Parlamentsmehrheit hat Macrons Endspiel begonnen. Nach einem mörderischen Sommer hofft er auf ein WM-Wintermärchen. Doch selbst die Umbenennung seiner Partei in „Renaissance“ kann ihm nicht mehr helfen.
Am kommenden Wochenende eröffnet das Frankfurter Theaterhaus eine neue Spielzeit mit einem Open-Air-Fest, 30 Stücken und sechs Premieren.
Choreographin Marlene Monteiro Freitas bringt „Mal - Embriaguez Divina“ auf die Bühne des Mousonturms. Das Tanzstück konfrontiert die Besucher mit dem Bösen.
Rechnen ist eben nicht alles im Schach: Eine monumentale Biographie des deutschen Weltmeisters Emanuel Lasker liegt nun vollständig vor.
In Las Vegas ist der legendäre Investigativjournalist Jeff German ermordet worden. Er deckte Skandale auf und hielt die eng mit der Mafia verzahnte Geschichte der Stadt fest.
Theater ist eine Zeitmaschine. Theater ist ein Gefühlslabor. Theater verschlägt uns die Sprache und bringt uns auf unglaubliche Gedanken. Wir nehmen Sie mit auf eine Theaterreise: In die Highlights der Veranstaltung „Lange Nacht der vergessenen Stücke“.
Keine Berührungsängste: Nach seiner Rückkehr aus dem Exil arbeitete Bertolt Brecht mit zahlreichen früheren Günstlingen des NS-Regimes zusammen. Ein Gastbeitrag.
Wo sich Aktivisten und Künstler tummeln: Ein Fotoband porträtiert die 125th Street in New York als Schauplatz der Selbstdarstellung und Gentrifizierung.
Ein neuer Steppenwolf trifft auf das alte Urknalltrauma: Zoë Jenny verliert sich im interstellaren Nichts