Bascha Mika wechselt zur „Frankfurter Rundschau“
Die „Frankfurter Rundschau“ wird künftig wieder von einer Doppelspitze gelenkt. Neben Arnd Festerling wird die langjährige Chefredakteurin der „taz“, Bascha Mika, die Leitung der Redaktion übernehmen.
Die „Frankfurter Rundschau“ wird künftig wieder von einer Doppelspitze gelenkt. Neben Arnd Festerling wird die langjährige Chefredakteurin der „taz“, Bascha Mika, die Leitung der Redaktion übernehmen.
Baring wollte streiten, Blüm nicht mitmachen, und zur Rentensystematik hatten die geladenen Unterhaltungskünstler nicht viel zu sagen: Sandra Maischberger blickte mit ihren Gästen auf das Jahr 2013 zurück.
Über die Absteiger und die Aufsteiger des Jahres wollte Frank Plasberg diskutieren lassen. Doch es zeigte sich: Lob und Urteil fällt schwer, wenn es die eigenen Parteigrenzen überspringen soll. Allzu schwer.
Erst der Fall des Redakteurs Christian Füller, dessen Pädophilie-Artikel ungedruckt blieb, dann das Interview mit Phillipp Rösler, das keine Antworten hatte - und nun ein ominöses Interview der „taz“-Chefin Ines Pohl. Was ist da los?
Winzige Redaktion, große Leidenschaft: Die Website „serienjunkies.de“ macht die Liebhaber von Fernsehreihen noch ein wenig abhängiger. Zu Besuch bei einer verschworenen Gemeinschaft.
Der Anti-Kommunismus hat in westlichen Gesellschaften eine gute Tradition. Das bekommt die Linkspartei heute zu spüren: Mit ihr spricht man nicht. Ist das der vielbeschworene "demokratische Anstand"?
Inzwischen macht auch die „taz“ die Grünen und deren frühere Verbindung zur Pädophilen-Szene groß zum Thema. Ihren Autor aber, der die Sache seit Jahren energisch verfolgt, stellt sie kalt.
Am Ende des Wahlkampfs muss sich die Parteispitze der Grünen gegen den Vorwurf verteidigen, die Stammwähler mit ihren Steuerplänen vergrätzt zu haben.
Die „taz“ will mit Philipp Rösler über „Hass“ reden. Der FDP-Chef zieht das Interview zurück, das Blatt druckt nur die Fragen. Wer sie liest, kann Rösler verstehen. Währenddessen stellt die Chefredakteurin einen Redakteur kalt. Der hatte falsche Fragen gestellt.
In Milieus verstrickt: Uwe Krüger untersucht, wie Eliten mit ihren Netzwerken wichtige Journalisten gedanklich vereinnahmen. Ein Meinungsmonopol wird daraus aber nicht.
Der DIHK warnt: Ein Studium ist nicht für jeden Menschen das allein Seilgmachende. Die Bildungsministerin sieht darin die beste Absicherung gegen Arbeitslosigkeit.
Der Verein „netzwerkB“ - Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt - hat zur Solidarität mit dem „taz“-Redakteur Christian Füller aufgerufen.
Durch die Wahl hat sich ein Fenster geöffnet, in dem wieder zählt, was der Demos denkt. Wer Grundsätzliches kritisiert wird jedoch aufs "Nichtwählergleis" gestellt. Zu Unrecht. Her mit dem Diskurs!
Der Text, den Sie hier lesen, musste umgeschrieben werden. Das gehört zur Arbeit eines Journalisten dazu. Überarbeiten, manchmal sogar mehrfach.
Falsche Tatsachen, falsche Zusammenhänge oder eine Sache journalistischer Standards? Auf die Frage, warum sie einen Artikel zu den Grünen und den Pädophilen aus dem Blatt genommen hat, eiert die „taz“-Chefin Ines Pohl weiter herum.
Am Sonntag sollte in der „taz“ ein brisanter Artikel über die Verbindung von Grünen zu Pädophilen in den eigenen politischen Reihen erscheinen. Wieso wirft ihn die Chefredakteurin einfach aus dem Blatt?
Ein Internet ohne Schnüffelzugriff der NSA? Nichts ist schwerer als das, besonders, wenn die Datendiebe getarnt die Browser entern und Informationen saugen. Daran verdienen viele, aber man kann ihnen den Garaus machen.
Daniel Cohn-Bendit macht sich nichts vor - er weiß, dass ihn viele Leute hassen. Bei der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises bricht er in Tränen aus, während draußen gegen die Preisverleihung protestiert wird.
Im ersten Rennen um Presseplätze beim NSU-Prozess lag die „taz“ vorn. Nach der Verlosung steht sie ohne da. Die Chefredakteurin plädiert für eine Übertragung per Video. Eine Klage könnte folgen.
Mit Mann und Maus in die Verlosung: In der Gerichtslotterie für die Presseplätze im NSU-Verfahren hatten große Medienkonzerne die besseren Karten.
Bei der Verlosung der Presseplätze für den NSU-Prozess haben viele überregionale deutsche Zeitungen keine festen Plätze bekommen. Die F.A.Z. und die „Tageszeitung“ prüfen rechtliche Schritte. Die türkischen Zeitungen „Sabah“ und „Hürriyet“ wurden zugelassen.
In drei Jahren, da waren sich Ines Pohl und Arnd Festerling einig, werden ihre Zeitungen noch in gedruckter Form erscheinen.
Mehr als 300 Leser haben sich an der Diskussion der Faktencheck-Ergebnisse zum Thema „Sitzenbleiben“ beteiligt. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Resultate.
DÜSSELDORF, im OktoberAls in der vergangenen Woche bekanntwurde, dass der Pressesprecher der CSU versucht hatte, das ZDF davon abzuhalten, über die bayerische
Heinrich Schliemann, der Entdecker Trojas, ist vor 121 Jahren gestorben. Trotzdem bekommt er Frauenzeitschriften zugeschickt und ist „taz“-Genossenschaftsmitglied.
Die Journalistin Gabriele Goettle lässt in einer Sammlung von 26 „taz“-Artikeln Frauen zu Wort kommen: Es geht um die Frage, warum und wie sie wurden, was sie sind. Und um Autonomie.
Wenn es um Originalität geht oder eben um das, was sich an dem Konzept in einer offiziellen Definition festlegen lässt, verstehen die amerikanischen Kollegen
Großer Erfolg bei den „Lead Awards“: Die F.A.S. ist für ihr Konzept als „Zeitung des Jahres“ ausgezeichnet worden. Das Bild auf Seite 1 der F.A.Z. sowie FAZ.NET wurden jeweils mit einem zweiten Platz geehrt.
Viele fragen mich: Warum bist denn du jetzt bei der FAZ? Oder: wer ist denn diese Seeliger, die da bei der FAZ bloggt? Dieser Blogartikel, verfasst rund drei Monate nach dem Start von "Allerseelen", versucht diese und andere Fragen zu beantworten.
Joachim Gauck konnte bisher tun und lassen, was er wollte. Diese unbeschwerte Zeit, in der er sich ohne Rücksicht in der Kunst der freien Rede über die Freiheit üben konnte, ist vorbei. Inzwischen wird jedes seiner Worte auf die Goldwaage gelegt. Bislang schlägt er sich gut.
Am Donnerstag ist Nikolaus Brender bei n-tv mit seiner Talkshow „Bei Brender!“ auf die Fernsehbühne zurückgekehrt. Die Premiere ist gelungen. Denn sein erster Gast, Finanzminister Schäuble, musste tatsächlich Rede und Antwort stehen.
Kaum haben wir das alte Jahr hinter uns, mehren sich die Zeichen, dass neue Krisen, Krankheiten und Kulturkarambolagen unvermeidlich sind. Ein Vorab-Ereignis-Kalender zum Aufheben.
Die Schlagzeile des Jahres 2011 ist „Brüderle bei Ehrlichkeit ertappt“. Der Dortmunder Verein Deutsche Sprache wählte sie aus den 30 Finalisten aus. Auch die F.A.Z. ist vertreten.
Warum die Blogger nicht viel anders ticken, als Verleger, warum die radikalen Netzapologeten nicht radikal genug denken, warum Information kein Angebot mehr ist, sodern vor allem ein Nachfrager und warum Google der Robin Hood der Aufmerksamkeit ist. Der Leser schlägt um sich, mit der Macht seines neuen Mentalen Exoskeletts und lässt wenig übrig von den Gewissheiten verlegerischer Refinanzierungsmodelle. Willkommen im Zweiten Markt.