Devid Striesow gibt Rolle im „Tatort“ auf
Das Gastspiel dauerte nicht lang: Nach acht Einsätzen beendet der Schauspieler Devid Striesow seinen Dienst beim „Tatort“ des Saarländischen Rundfunks. Der Sender sucht einen Nachfolger.
Das Gastspiel dauerte nicht lang: Nach acht Einsätzen beendet der Schauspieler Devid Striesow seinen Dienst beim „Tatort“ des Saarländischen Rundfunks. Der Sender sucht einen Nachfolger.
Im letzten gemeinsamen Fall jagen Borowski und Brandt ein Phantom. Der Mörder verwischt seine Spuren, die Identität des Opfers ist unklar. Dann entdeckt die Rechtsmedizin, dass es kurz vor seinem Tod geweint hat.
Gewalt und Gegengewalt: Was wird aus Menschen, die keinen Halt mehr im Leben finden? In diesem wuchtigen Kieler „Tatort“ folgt Borowski den Spuren eines Gefallenen.
Im Dresdner „Tatort“ wird ein jugendlicher Online-Star tot aufgefunden. Hat er die falschen Filme gedreht und ins Internet gestellt? Die Spuren führen die Dresdner Kommissare in die digitale Welt.
Im Berliner „Tatort. Amour Fou“ haben es die zänkischen Kommissare Robert Karow und Nina Rubin mit Zuneigung und Hass im Übermaß zu tun. Wo bleibt da die im Titel erwähnte Liebe?
Mord und Totschlag sind beim „Tatort“ nur die Folie für ein viel ernsteres Problem: Wie stabilisiert der Beruf das komplizierte Leben der Kommissare? Szenen aus einer halbamtlichen moralischen Anstalt.
Im neuen Münchner „Tatort“ wird eine Frau am hellichten Tag auf höchst ungewöhnliche Weise umgebracht. So einfach wie im Film klappt die Methode in der Realität aber nicht. Ein Rechtsmediziner klärt auf.
Der Münchner „Tatort“ ist diesmal eine reine Herzensangelegenheit, für den Verdächtigen und die Kommissare. Sie lassen den Krimi einfach sausen.
Der neue „Tatort“ macht aus Kommissaren Invaliden. Hat die Polizei im Fernsehen an der falschen Stelle gespart? Und hat der Kommissar im blutigen Gemetzel richtig reagiert? Wir haben nachgehakt.
Im „Tatort. Der Tod ist unser ganzes Leben“ kommen die Kommissare Batic und Leitmayr an ihre Grenzen - und geraten ins Visier der internen Ermittlung.
Im neuen „Tatort“ geht es um einen Mord und Täter in den Reihen der Polizei. Stutzig macht dabei, wie schlecht kontrolliert der Dienstablauf und die Ausbildung bei der Wiener Polizei sein sollen.
Der ewige Geschlechterkampf als großer Fernsehkrimi: Wiens Jubiläums-“Tatort - Wehrlos“ führt tief ins Beziehungschaos
Der jüngste „Tatort“ aus Dortmund wurde verschoben, weil die Handlung zu nahe an dem Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt war. Er lief an Ostern. Nun verlässt ein Schauspieler das Ensemble.
Im neuen „Tatort“ aus Dortmund gelingt den Drehbuchautoren durch ein wahnwitziges Manöver am Ende ein unglaublicher Twist. Ob die Handlung dennoch nah an der Realität bleibt? Wir haben Experten befragt.
„Sturm“, der zehnte Dortmunder „Tatort“, macht den islamistischen Terror zum Thema. Einmal ist er deshalb schon verschoben worden. Nun läuft er – mit aller Gewalt, ohne viel zu deuten.
Der dritte „Tatort“ aus Franken thematisiert einen Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft. Gezeigt wird auch, wie verkrustet das System im Umgang mit Asylsuchenden sein kann. Doch die Autoren verheddern sich.
Im Franken-„Tatort“ brennt ein Flüchtlingsheim. Der Krimi nimmt sich eines wichtigen Themas an, vernachlässigt darüber allerdings die Handlung
Im neuen „Tatort“ aus Münster kennt eine Pharmawissenschaftlerin keine Grenzen mehr bei der Durchsetzung eines neuen Produkts. Waren die Drehbuchautoren bei diesem aberwitzigen Fall ähnlich zügellos?
Der „Tatort“ aus Münster bläst zur Jagd: Jan Josef Liefers entdeckt neben seiner Faszination für Tweedanzüge schüttere Stellen auf seinem Kopf. Die Bonmotdichte des Films hingegen ist hoch.
Verbittert streiten Nachbarn im neuen „Tatort“ aus Köln über Papageien und einen Zipfel Grundstück. Wer wäre im Recht gewesen, und hatte der Rechtsmediziner übersinnliche Kräfte? Wir haben Experten gefragt.
Das echte Grauen wohnt in der Vorstadtsiedlung: Im „Tatort. Nachbarn“ finden die Kölner Kommissare mehr als eine Leiche in scheinbar aufgeräumten Kellern.
Im neuen Tatort aus Kiel muss Borowski im Darknet ermitteln – obwohl er sich in der digitalen Welt überhaupt nicht auskennt. So ging es wohl auch den Drehbuchschreibern zuweilen, wie unser Realitätstest zeigt.
Im „Tatort“ aus Kiel verschlägt es Kommissar Klaus Borowski ins Darknet. Dort darf er feststellen: Internetwissen und Computerrecherche sind kein Ersatz für Instinkt.
Wenn Kommissar Marthaler in Frankfurt ermittelt, hat das immer etwas von Film Noir. Doch bringt der gestresste Ermittler natürlich trotzdem Licht in eine Verschwörung. Die reicht bis in höchste hessische Kreise.
Im neuen Bremer „Tatort“ ergötzt sich ein brutaler Serienkiller am Anblick seiner totgefahrenen Opfer. Was hat es mit seinem mörderischen Vehikel auf sich? Und ist das ein Fall fürs BKA? Wir haben nachgefragt.
Zwischen Hetze und bedingungsloser Liebe: Der „Tatort. Nachtsicht“ aus Bremen zeigt, wie das trügerische Idyll einer Familie sich Stück für Stück zerlegt.
Im neuen „Tatort“ jagen alle einem Tschetschenen in der Schweiz hinterher. Angeblich hat er Frauen als Selbstmordattentäterinnen in den Tod geschickt. Wie realitätsnah ist die Handlung?
Der Schweizer „Tatort“ rollt den Tschetschenien-Konflikt und dessen Folgen auf. Ein Kriegsverbrecher lebt unter falschem Namen in Luzern. Bislang blieb er unentdeckt. Doch das ändert sich.
Der von Amateuren aufgeführte „Tatort. Babbeldasch“ aus Ludwigshafen muss viel Kritik einstecken. Jetzt äußert sich die Schauspielerin Sabine Postel, die in Bremen die Kommissarin spielt. Sie ist ganz entsetzt.
Beim „Tatort“ ist es ein Kommen und Gehen. Erst gingen die Ermittler von Radio Bremen, nun gibt Andreas Hoppe beim „Tatort“ des SWR als Kommissar Kopper die Dienstmarke ab.
Sabine Postel und Oliver Mommsen haben dem „Tatort“ von Radio Bremen jahrzehntelang ihre Gesichter geliehen. Nun hören sie auf. Einfach so! Ist das nicht ein wenig abrupt?
Beim „Tatort“ trat Martin Lüttge als Nachfolger von Götz Georges Schimanski ein schweres Erbe an. Er meisterte den Part mit Bravour. Am wichtigsten jedoch war ihm eine andere Rolle. Nun ist Lüttge im Alter von 73 Jahren gestorben. Ein Nachruf.
Er war einer der verschrobensten „Tatort“-Kommissare. Doch die Rolle des Bernd Flemming spielte er nur kurz, es zog ihn zum Theater zurück. Jetzt ist der Schauspieler Martin Lüttge mit 73 Jahren gestorben.
Der Ludwigshafener „Tatort. Babbeldasch“ geht als pfälzisches Improvisationstheater über die Bühne, ohne Skript und ohne doppelten Boden. Leider geht das Experiment ziemlich in die Hose.
Der SWR hatte seinem neuen Team von „Tatort“-Kommissaren im Schwarzwald einen prominenten Chef vor die Nase setzen wollen. Jetzt hat Harald Schmidt abgesagt, kaum zwei Wochen vor Beginn der Dreharbeiten.
Der Karneval steht vor der Tür. Im neuen „Tatort“ aus Köln zeigen sich die Anwärterinnen auf die Rolle des „Tanzmariechens“ aber eher von ihrer dunklen Seite. Ist es hinter den Kulissen tatsächlich so gefährlich?