Karoline Schuch folgt auf Axel Milberg
Im nördlichsten „Tatort“-Team ermitteln künftig zwei Frauen. Neuzugang Karoline Schuch wird mit Almila Bagriacik schon in diesem Herbst vor der Kamera stehen. Sie war dort aber schon einmal zu sehen.
Im nördlichsten „Tatort“-Team ermitteln künftig zwei Frauen. Neuzugang Karoline Schuch wird mit Almila Bagriacik schon in diesem Herbst vor der Kamera stehen. Sie war dort aber schon einmal zu sehen.
Eine Woche nach dem Ende des Frankfurter „Tatort“-Teams steigt Dagmar Manzel in Nürnberg aus. Ihre Kommissarin Paula Ringelhahn verabschiedet sich mit einem packenden Rachedrama.
Dagmar Manzel spielt ein letztes Mal im „Tatort“. Im ZDF ist sie als Eiskunstlauftrainerin Jutta Müller zu sehen. Sie verrät, was sie an ihren Rollen gereizt hat.
Margarita Broich und Wolfram Koch verlassen den Frankfurter „Tatort“. Ihre Kommissare sind auch beim letzten Auftritt Randfiguren. Sie hätten es anders verdient gehabt.
Margarita Broich und Wolfram Koch verlassen den Frankfurter „Tatort“. Ihre Kommissare sind auch beim letzten Auftritt Randfiguren. Sie hätten es anders verdient gehabt.
In den Mühlen der Justiz: Im Freiburger „Tatort: Ad Acta“ haben die Figuren und ihre Geschichten jeweils eine klug bemessene Menge Platz. Gleiches gilt für die Vorahnungen des Zuschauers. Das lässt Raum für Spannung.
Im ersten „Tatort“ nach der ewigen „Sommerpause“ der ARD bekommen es die Wiener Kommissare mit der Rap-Szene zu tun. Eisner versteht erstmal Bahnhof, Fellner gefällt die Musik. Und der Film findet zu einem ganz besonderen Sound.
Mit der Intervention „Kinderstören“, dargeboten von der Komikerin Carolin Kebekus, hat die ARD das Publikum aufgeschreckt. Was kommt als nächstes im Belehrungsfernsehen?
Seit der ersten Folge im Jahr 2002 spielt Mechthild Großmann im Münster-„Tatort“ des WDR die kettenrauchende Staatsanwältin Wilhelmine Klemm. Nun gibt sie die Rolle ab – mit großem Dank an das ganze Ensemble.
Neue Kommissare in der Stadt: Melika Foroutan und Edin Hasanović übernehmen von 2025 an die Ermittlungen im Frankfurter „Tatort“. Auch thematisch will sich die Krimiserie neu ausrichten.
Mit zwölf Jahren ging Miroslav Nemec allein aus dem heutigen Kroatien nach Deutschland. Wie er zum Schauspiel kam und zum „Tatort“, verrät er uns zu seinem 70. Geburtstag im Gespräch.
Eine Psychologin will erreichen, dass ein Täter aus der Psychiatrie entlassen wird. Dann wird sie ermordet. Die Kommissare im „Tatort: Letzter Ausflug Schauinsland“ fühlen sich wie in „Einer flog über das Kuckucksnest“.
Schon wieder ein „Tatort“ zum Unwohlsein: „Am Tag der wandernden Seelen“ erzählt von einem Horrorkeller, Gewalt gegen Frauen und der vietnamesischen Community in Ost-Berlin.
Der Tatort „Am Tag der wandernden Seelen“ läuft am 5.05.2024 um 20:15 im Ersten.
Liebe und Erpressung: Der „Tatort“ aus Köln vertraut diesmal ganz auf innere Wallungen und wird – bis auf ein paar schwache Wendungen – wahrlich davon getragen.
Der Zürcher „Tatort“ führt uns in den Zoo. Ein Menschenaffe ist umgebracht worden. Als Mord gilt das nicht. Aber es ist einer, wie dieser ausgezeichnete Krimi mit zwei Kommissarinnen zeigt, die bei Vollmond hellsichtig werden.
Im Münchner „Tatort: Schau mich an“ sind die Kommissare mit dem Grausamsten konfrontiert. Sie suchen einen sadistischen Mörder, der seine Taten im Internet überträgt. Das ist kein Sonntagskrimi, den man mal eben so nebenbei sieht.
Der Tatort „Schau mich an“ läuft am 7. April im Ersten.
Im Bremer „Tatort“ gehen drei Frauen in den Wald, nur zwei kehren lebend zurück. Was mit der Dritten geschah, scheint keinen zu berühren. So geht das dem Zuschauer mit diesem zerfahrenen Filmplot auch.
Herrlicher Spaß mit Phrasenschwein: Der „Tatort“ aus Münster kreuzt die große Welt des Agententhrillers mit kleinbürgerlicher Laubenmentalität. Das geht wunderbar auf.
Der „Tatort: Dein Verlust“ nimmt die Figur des Kommissars Moritz Eisner auseinander. Nun kommt es auf Kollegin Bibi Fellner an. Eine bessere Folge der Krimireihe findet man so schnell nicht.
Der „Tatort: Borowski und der Wiedergänger“ ist eine Zumutung. Hier ist nichts, wie es scheint. Die Kommissare tauchen spät auf, Borowski legt den Fall zu den Akten. Gibt es hier überhaupt ein Verbrechen? Die Zuschauer sind gefordert.
Ein gelungener Film über politische Korruption auf höchster Ebene feiert Premiere – im Deutschen Bundestag. Warum dort? Weil es um einen wahren Skandal geht, der noch andauert. Er spielt im Europarat und bei uns.
Im Dortmunder „Tatort“ tauchen alte Gegner des Kommissars Faber wieder auf, auch in den eigenen Reihen. Kollege Pawlak setzt auf Fußballwetten und verliert jeden Halt. Bei diesem Krimi stimmt alles.
Aus dem Göttinger „Tatort“ mit Florence Kasumba und Maria Furtwängler hätte was werden können. Aber nein, es ging ja immer um die Figur der Kommissarin Lindholm.
Hart-weiches Knastdrama ohne konfektionierte Botschaft: Der Münchner „Tatort: Das Wunderkind“ schließt abwechslungsreich zwei Sujets kurz.
Am Sonntag ermitteln Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl im „Tatort: Das Wunderkind“. Es ist eine der letzten Ausgaben mit den beiden. 1989 traten sie an, bei 100 Fällen ist Schluss. Zeit für ein Gespräch über die normative Kraft des Fernsehens.
Der Saar-„Tatort: Der Fluch des Geldes“ verliert sich in der Welt des Glücksspiels. Die beiden jungen Kommissare geraten ins Schlingern, aber der Film ist auf einer ausgefahrenen Spur unterwegs.
Und zu welchem Preis? Wer muss ihn zahlen? Der Stuttgarter „Tatort“ versucht sich erfolgreich als Sozialstudie. Es geht um einen 13-Jährigen, der zwischen Familienzwang und seinem Gewissen hin- und hergerissen ist.
Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl hören nach hundert Fällen als Kommissare im „Tatort“ des BR auf. Das ist gottlob erst 2025. Die beiden wissen, wie man würdig Abschied nimmt. Sie haben nun alle Zeit für Honneurs.
Lange wurde spekuliert, jetzt ist es offiziell: Die Münchner „Tatort“-Schauspieler Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl haben ihren Ruhestand angekündigt. In der Geschichte des Sonntagabendkrimis geht damit eine Ära zu Ende.
Die Kölner „Tatort“-Kommissare Ballauf und Schenk ermitteln gegen Finanzbetrüger. Das gerät so plakativ, dass man nicht weiß, ob die Episode „Pyramide“ Satire sein soll. Das Ende macht klar: Soll sie nicht.
Aktuell, relevant, generationenübergreifend diskussionswürdig: „Avatar“ beschäftigt sich mit dem Thema Cybergrooming. Es ist der beste Odenthal-„Tatort“ seit Langem.
Im „Tatort: Was bleibt“ hat Franziska Weisz als Kommissarin Julia Grosz ihren letzten Auftritt. Sie zeigt ganz neue Facetten. Wir werden sie vermissen.
Gregory Kirchhoff ist der jüngste Tatort-Regisseur aller Zeiten. Der Einstieg in die deutsche Filmbranche kam jedoch nicht ohne Hürden. Ein Gespräch über Sicherheit, Vertrauen und Durchhaltevermögen.
Kreaturen und Figuren: Der vorletzte Frankfurter „Tatort“ mit den Kommissaren Janneke und Brix ist ein Psychokrimi-Gesamtkunstwerk. Er wird den Zuschauern in Erinnerung bleiben.