Wie gefährlich ist Fracking?
Die Hamburger Kommissare treffen im neuen „Tatort“ in der niedersächsischen Provinz auf zombiehafte Dorfbewohner und ein skrupelloses Fracking-Unternehmen. Wie realistisch ist diese Kombination?
Die Hamburger Kommissare treffen im neuen „Tatort“ in der niedersächsischen Provinz auf zombiehafte Dorfbewohner und ein skrupelloses Fracking-Unternehmen. Wie realistisch ist diese Kombination?
Irgendwas stimmt hier nicht: Der „Tatort. Böser Boden“ ist ein Zombie-Umwelt-Thriller ohne Zombies – dafür mit einer niedersächsischen Provinz, in der jeder „dasselbe Handtuch“ zu benutzen scheint.
Einbalsamierte Clowns, echte Skelette und Unterleibsfotografie: Der neue „Tatort“ aus Münster lässt in seiner Darstellung der Kunstszene keine Geschmacklosigkeit aus. Was halten die echten Kunstaussteller davon?
Im Münster-„Tatort“ geht es diesmal um kulturelle Werte. Auf dem Kunst-Parkett fühlt sich Kommissar Thiel unwohl, Gerichtsmediziner Boerne ist in seinem Element. Beide zusammen liefern wieder große Comedy.
Sind unsere Freunde und Helfer, die mit den Policen, tatsächlich so durchtrieben, wenn es um Auszahlungen geht? Der neue Dresdner „Tatort“ im Realitätstest.
Daran zerbricht alle Lakonie: Ein kapitalismuskritischer Dresden-„Tatort“ tritt nicht nur politisch in den Fettnapf.
Ein ARD-Papier hat jetzt die neue Linie für den „Tatort“ vorgegeben: nur noch zwei experimentelle Fälle im Jahr, ansonsten der klassische Ermittlerkrimi. Wir wagen einen Blick ins Programm der Zukunft.
Der neue Lindholm-„Tatort“ erinnert an die Entführung und Ermordung der Bankiersfrau Maria Bögerl im Jahr 2010. Das bedeutet allerdings noch lange nicht, dass alle Details stimmen.
Die Schauspielerin Maria Furtwängler feiert als Kommissarin Lindholm ein Jubiläum im „Tatort“. Ihr 25. Fall wird ihr schwerster: Sie macht einen Fehler nach dem anderen. Das hat seinen Grund.
Die „Donnerstagskrimis“ der ARD sind ein Fall für sich. Sie sollen den Zuschauern das Ausland näherbringen. Aber mit welchen Mitteln? Der neue „Barcelona-Krimi“ kommt uns besonders spanisch vor.
Die Debatte über das neue „Tatort“-Reglement der ARD nimmt Fahrt auf. Der Chef des Filmfestivals Ludwigshafen findet die Beschränkung auf zwei „experimentelle“ Filme pro Jahr abstrus: Die Freiheit der Kunst werde beschnitten.
Die ARD will ihren Zuschauern nur noch zwei Experimente beim „Tatort“ im Jahr zumuten. Was wäre das für ein Einerlei, wenn zur DNA der Krimiserie in Sachen Vielfalt nur der Ortswechsel zählte?
Die Frankfurter Kommissare Brix und Janneke treibt im neuen „Tatort“ der Geist einer verstorbenen Waisenhausaufseherin um. Sie sucht ihre Familie heim. Wie verbreitet sind solche Phänomene?
Voll paranormal: Frankfurts „Tatort“ will mehr erzählen als nur eine böse Geistergeschichte. Das ist ein wenig zu viel des Bösen.
Außergewöhnliche „Tatorte“, über die sich Zuschauer aufregen könnten, sollen seltener werden – so lässt sich eine ARD-interne Maßgabe zu sogenannten experimentellen Sonntagskrimis interpretieren.
Die Kommissare Lürsen und Stedefreund bekommen es im neuen „Tatort“ aus Bremen mit einer skrupellosen Pharmareferentin zu tun. Tickt die Branche tatsächlich wie im Film dargestellt?
Der Bremer „Tatort“ fährt nur weibliche Verdächtige auf. Sie wirken wie Figuren aus dem Klischee-Bilderbuch. Das Frauenbild ist nicht gerade auf der Höhe der Zeit, um es vorsichtig zu sagen.
Der RAF-„Tatort“ von Dominik Graf hat einen Teil der Öffentlichkeit erregt – bis hin zum Bundespräsidenten. Doch was erzählen uns die Reaktionen?
Der am Sonntag ausgestrahlte „Tatort“ über die RAF von Dominik Graf ruft heftige Kritik hervor. Stefan Aust spricht angesichts der gezeigten Mordkommando-These von „RAF-Propaganda“. Der SWR wiegelt ab.
Ein RAF-Film ohne Baader-Meinhof-Komplexe: Dominik Graf fragt im „Tatort“ auf ungewöhnliche Weise nach den Grenzen staatlichen Tuns. Es geht um einen V-Mann und eine Frau mit terroristischer Vergangenheit.
Eine Erotik-Darstellerin liegt tot neben einem Planschbecken. Beim Blick hinter die Kulissen offenbart sich den Münchner „Tatort“-Kommissaren eine Branche voller Verlierer. Sieht die Realität wirklich so aus?
Erst müssen die Münchner Kommissare Batic und Leitmayr in der Pornofilm-Szene ermitteln und dann riecht es auch noch streng. Dieser Münchner „Tatort“ ist explizit „Hardcore“.
Eva Löbau und Hans-Jochen Wagner hatten als Kommissare des neuen „Tatorts“ aus dem Schwarzwald ein großes Publikum. Harald Schmidt wird offenbar nicht vermisst. Und wie geht es weiter?
Im neuen, düsteren „Tatort“ aus Freiburg trifft der Schwarzwald das Darknet. Läuft der dunkle Kanal für Illegales tatsächlich so geschmiert, wie es der Fernsehkrimi darstellt? Wir haben Experten befragt.
Der neue „Tatort“ aus Freiburg beginnt düster: Ein Mädchen stirbt, ein Junge ist verschwunden. Die Geschichte handelt vom Schlimmsten, das Eltern sich ausmalen können. Das wird ein schwerer Fall.
Ein Suizid, der keiner ist und ein Verschollener, der mit Benzodiazepin im Blut tot wieder auftaucht? Der neue „Tatort“ aus Luzern wirft viele Fragen auf - wir haben sie an Experten weitergereicht.
Seit der Bodensee-„Tatort“ friedlich entschlafen ist und auch das Ende des saarländischen Moped-„Tatorts“ feststeht, tritt in Sachen Trantütigkeit die Schweizer Variante nur noch gegen sich selbst an – mit Erfolg.
Für zwei Autoren sind in deutschen Krankenhäusern Mord und Totschlag an der Tagesordnung. Ihr Buch steht wissenschaftlich auf wackeligen Beinen. Einen wunden Punkt berührt es trotzdem.
Lannert und Bootz müssen im „Tatort“ aus Stuttgart in ungewöhnlichem Umfeld ermitteln: der Täter steht im Stau – zumindest glauben sie das. Denn ihr Zeuge ist erst drei Jahre alt. Darf sich die Polizei auf ein Kind verlassen?
Wenn der Mensch in seiner rollenden Blechrüstung, dem Auto, zum Anhalten gezwungen wird, kann es rasch ungemütlich werden. Im „Tatort“ aus Stuttgart stecken die Beteiligten denn auch in einem mörderischem Stau.
Der Regisseur Dietrich Brüggemann hat seinen ersten „Tatort“ gedreht. Ein Gespräch über den Stau als Krimi-Setting, den Reiz von Auftragsarbeiten und seinen Respekt vor dem Fernsehpublikum.
Wenn es darauf ankommt, führen ARD und ZDF die besondere gesellschaftliche Bedeutung ihres Programms ins Feld. Doch was senden sie wirklich? Eine Stichprobe beim Ersten weitet den Blick aufs Ganze – aufs ganze Elend. Eine Polemik.
Im ersten „Tatort“ nach der Sommerpause finden sich die Wiener Kommissare in einem Katastrophenszenario wieder: Eine Gemeinde fürchtet eine Ebola-Epidemie, Panik bricht aus. Doch besteht wirklich Grund zur Hysterie?
Der erste „Tatort“ nach der Sommerpause kommt aus Wien. Die beiden Kommissare haben es mit einem tödlichen Erreger zu tun. Der Film aber ist infiziert mit Moralismus. Da bleibt vom Krimi wenig.
Er weiß, wie man ein Millionenpublikum erreicht: Der Produzent Nico Hofmann über neue Ansprüche, die Serie der Zukunft und die Liebe der Deutschen zum „Tatort“.
Wie Sylvester Stallone die Pläne Bollywoods kommentiert, ein Remake des ersten „Rambo“-Films zu drehen, und welche Ehrung Jane Fonda und Robert Redford im September erwartet: Kurze Kulturmeldungen im Überblick.