Alarm im Zuckerwasserland
Von Lisa NienhausIn Deutschland ist die Limonaden-Welt noch in Ordnung. Der Werbespot, der derzeit im Fernsehen läuft, zeigt Szenen aus Überwachungs-Videos, in ...
Von Lisa NienhausIn Deutschland ist die Limonaden-Welt noch in Ordnung. Der Werbespot, der derzeit im Fernsehen läuft, zeigt Szenen aus Überwachungs-Videos, in ...
Wichtig und zugleich megakompliziert: Ein Formel-1-Auto für das Rennen aufzuwärmen ist eine Kunst für sich. Auch am Sonntag (14 Uhr) vor dem Start des Grand Prix in Barcelona.
Ramush Haradinaj ist ein Mann der Widersprüche. Im Kosovo-Krieg als Held gefeiert, später als Kriegsverbrecher angeklagt, möchte er nun Ministerpräsident werden.
Stefan Kaminski hat aus Wagners „Ring des Nibelungen“ ein geniales Ein-Mann-Musik-Theater geformt. Für uns hat er seine Bühnenfassung nochmals reduziert. Wir präsentieren die vielleicht kürzeste Ring-Inszenierung zu Wagners 200. Geburtstag in vier aufeinanderfolgenden Teilen.
Jazz gilt als anspruchsvolle Musik für Liebhaber. Wie bereits Kinder und Jugendliche dafür zu begeistern sind, zeigen zwei sehr unterschiedliche Schulprojekte.
Technische Kommentatoren fühlen sich an das Kinderspiel „Reise nach Jerusalem“ erinnert, wenn sie an die Wall Street schauen. Anleger sicherten sich schon mal einen Sitzplatz für den Fall, dass die Musik zu spielen aufhört.
Von Präsident Hollande enttäuscht, lässt sich die französische Linke von Jean-Luc Mélenchon faszinieren. Der charismatische Sozialist weiß die Emotionen zu bedienen.
Die Berlin Volleys haben ihren Titel gegen Friedrichshafen erfolgreich verteidigt. Kaweh Niroomand hat den Klub als Geschäftsführer und Generalmanager zu einem Zugpferd des Volleyballs gemacht. Im Interview spricht er über Zuschauerzahlen wie im Zweitliga-Fußball und die Konkurrenz.
Diese Aufnahmen sind mehr als nur historische Bilder nackter Haut. Eine Berliner Ausstellung zeigt Aktbildern der Zeit um 1900 - Verkleidung und Verhüllung gehören dazu.
Beim 11. Down-Sportlerfestival in Kalbach zeigen die Kinder, was ein zusätzliches Chromosom so alles auslösen kann: Zum Beispiel Freude und Begeisterung.
Die politische Prominenz nutzt den Markt der Möglichkeiten auf dem evangelischen Kirchentag. Kanzlerin Merkel denkt dabei in großen Linien und Umweltminister Altmaier wird Wahlkampf unterstellt.
Spannung vor der Parlamentswahl in Malaysia: Oppositionsführer Anwar Ibrahim wird von seinen Anhängern frenetisch gefeiert und erwartet einen Regierungswechsel. Aber so leicht gibt sich Ministerpräsident Najib nicht geschlagen.
Die einzige freie Äußerung eines Volkes in einer tausendjährigen Geschichte von Leid und Tränen: Das Eva Quartet belebt das Erbe bulgarischer Folklore - ein Stimmen-Klang-Ereignis.
Er zitiert und konfrontiert Disparates in Fülle: Heiner Goebbels inszeniert seine Oper „Landschaft mit entfernten Verwandten“ im Bockenheimer Depot.
In Frankreich ist sie bereits ein Star, in Deutschland wird sie gerade entdeckt: Die koreanische Sängerin Youn Sun Nah ist die interessanteste Stimme in der heutigen Jazz-Welt.
Vor fünftausend Jahren war die Stadt Uruk am Euphrat im heutigen Irak die größte Metropole der Welt. Wie es kam, dass dort die Schrift und andere Kulturgüter erfunden wurden, zeigt eine Ausstellung in Berlin.
Weltsextag, äh, Welttanztag, da kann man schon mal durcheinanderkommen, neue Ballette machen das ganz bewußt und versprechen Sex and Crime und etwas zu essen, alles im Theater!
Wer die ganze Vielfalt der französischen Atlantikküste erleben möchte, der erkundet sie am besten von Frankreichs nördlichsten Gestaden bis zu ihrem südlichsten Zipfel kurz vor der spanischen Grenze.
Die Selbstanzeige hat im deutschen Rechtssystem eine lange Tradition. Das hat auch praktische Gründe. Nur sie schafft einen Anreiz, Sünden zu reparieren.
Musikalisch ist sie meisterhaft, und auch die Handlung von Purcells Semi-Opera „The Indian Queen“ ist immer noch frisch und von Interesse. Wie sie in Schwetzingen auf die Bühne kam, fällt ihnen im Traum nicht ein.
Ein Tausendsassa in kurzen Hosen und der sanfteste Anarchist im legendären Monty-Python-Zirkus: Michael Palin wird siebzig.
Eine ganze Industrie lebt davon, junge Leute für ein Auslandsjahr in arme Länder zu bringen und sie da zu umsorgen. Ist das wirklich sinnvoll?
Neuauflage eines Interviews: Vor anderthalb Jahren sprachen der Frankfurter Sebastian Jung und der Mainzer Jan Kirchhoff als Jungprofis miteinander. Vor dem Rhein-Main-Prestigeduell ihrer Klubs am Sonntag (15.30 Uhr) reden sie nun über ihre Entwicklung.
Prinzessin Máxima überstrahlt ihren Mann, den künftigen König. Bei den Niederländern ist sie – trotz der Verbindungen zur argentinischen Militär-Junta – sehr beliebt.
Harald Schmidt moderiert zum ersten Mal eine Ballett-Gala im Gelsenkirchener „Musiktheater im Revier“: Wie hält der Entertainer es mit dem Tanz?
In seiner letzten Zeichnung gab Karl Lagerfeld den Italienern zu denken, als er sich über Beppe Grillo und Silvio Berlusconi lustig machte. Nun ist mal wieder Angela Merkel an der Reihe.
Autofahrer müssen sich am 1. Mai auf viele Straßensperrungen einstellen. Grund dafür ist das jährlich stattfindende Radsport-Event „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“. Auch im öffentlichen Nahverkehr gibt es Fahrplanänderungen.
Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt hat eine Ausstellungsführung veranstaltet, von der die Teilnehmer auf Twitter berichteten. Was bringt solch ein Tweetup - vor Ort und zu Hause am Rechner? Ein doppelter Selbstversuch.
Der SPD-Kandidat Thorsten Schäfer-Gümbel will hessischer Ministerpräsident werden. Dazu hat er eine Imagekampagne gestartet - und offenbart darin persönliche Vorlieben.
FRAGE: Sebastian, vor anderthalb Jahren saßen Sie beide als aufstrebende Jung-Profis schon einmal mit uns zusammen. Jan Kirchhoff hatte Ihnen damals empfohlen, ...
Darf in einem Bilderbuch explizit von Amazon die Rede sein? Um die Figur Conni und ihren Geschenkgutschein wird gestritten. Die Wirklichkeit spielt dabei nur eine Nebenrolle.
Das Berliner Gallery Weekend hat sich als internationales Sammlertreffen etabliert. Jetzt ist es wieder so weit: Die ganze Stadt steht im Zeichen der Kunst. Was lohnt sich dabei?
Keren Cytter ist vor allem für ihre experimentellen Videoarbeiten bekannt, die Zwischenmenschliches und Privates beleuchten. Ihre Arbeiten beruhen oft auf Vorlagen von literarischen oder filmischen Klassikern und reflektieren gleichzeitig den Einfluss der Medien.
Der Spanier Nacho Duato wird ab 2014/15 das Staatsballett Berlin leiten. Nach seinen Plänen hat "Aufforderung zum Tanz" in München gefragt, wo er mit seinem Mikhailowsky-Ballett gastiert
Mit der Berufung von Bjørn Melhus an die Kunsthochschule Kassel im Jahr 2003 wurde eine neue Klasse ins Leben gerufen, der man damals den Titel „Virtuelle Realitäten“ gab. Dieser sehr offene Begriff wurde gewählt, um die Fixierung auf ein konkretes Medium zu vermeiden.
Haben Betreuer wirklich viel Macht? Und haben Angehörige immer Recht? Bei „Maischberger“ wurde zum zweiten Mal über das Betreuungsrecht diskutiert. Ein Grenzgang für das Talkshowformat.