Nashorn-Ballett in Südafrika
Nashörner und Ballett - eine ungewöhnliche Kombination: In einer Tierrettungsstation in Südafrika will die Initiative Ballett im Busch auf die Folgen der Wilderei aufmerksam machen.
Nashörner und Ballett - eine ungewöhnliche Kombination: In einer Tierrettungsstation in Südafrika will die Initiative Ballett im Busch auf die Folgen der Wilderei aufmerksam machen.
Bischof Tichon gilt als Putins Beichtvater – und mit der Toleranz hat er’s nicht so. Ein Gespräch über Pussy Riot, die Besetzung der Krim und die Frage, ob Iwan der Schreckliche besser war als sein Ruf.
Großes Theater, ein zeichnender Komiker und viel guter Wein: die wichtigsten Termine zwischen Mainz und Aschaffenburg bis zum Mittwoch.
Im nordspanischen Navarra gedeihen Wein, Artischocken und Trüffeln vorzüglich. Auch der Stier wird aufgegessen, nachdem er in der Arena den Tod gefunden hat. Ein Ausflug in drei Gängen.
Das Bayerische Staatsballett widmet dem britischen Choreographen Wayne McGregor einen ganzen Abend. Immerhin ein Stück trotzt dem Wohlfühl-Ballett.
Anett Firla hat acht Jahre lang auf der größten Theaterbühne der Welt im Berliner Friedrichstadt-Palast getanzt. Heute agiert sie hinter den Kulissen und kümmert sich darum, dass die Belegschaft sicher und gesund arbeitet. Sie weiß: Der Bereich Sicherheit und Gesundheit betrifft alle – sowohl Führungskräfte als auch die Beschäftigten.
Nachdem sich Vanessa Mai bei einer Probe verletzt hat und ein Konzert absagen musste, lässt sie sich in einer Klinik in Süddeutschland durchchecken. Sie muss eine Halskrause tragen „und braucht Ruhe“.
Dass auf den Après-Ski-Hütten in Kärnten ein paar Tage lang Hardrock statt Helene Fischer läuft, hat mit den Problemen des Wintersports zu tun. Und einfach so ins Bett zu gehen, geht gegen die Rockerehre.
Das für Samstag geplante Konzert von Vanessa Mai fällt aus. Die Schlagersängerin verletzt sich bei einer Probe schwer. Kurzzeitig verliert sie das Bewusstsein und muss künstlich beatmet werden.
Bewegter Anblick aus unruhigen Zeiten: Der spätgotische Schnitzer Erasmus Grasser gab seinen Holzfiguren den lasziven Hüftschwung eines Elvis Presley.
Er galt als der Posterboy der neuen Elektromusik, als Pionier und Außenseiter zugleich. Am Freitag starb der schwedische DJ Avicii im Oman. Die Schattenseiten seines Lebens kannten nur wenige.
In dem Film „A Quiet Place“ arbeitet Emily Blunt erstmals mit ihrem Mann zusammen. Wieso sie seitdem fast jeden Abend Whiskey trinkt und wie sie sich in ihrer neuen Rolle als Amerikanerin fühlt.
Mit ihrer Mischung aus Elektrominimalismus und Grungerock prägten die Eels die Neunziger. Jetzt setzt Mark Oliver Everett mit „The Deconstruction“ die Abrissbirne an – aber zum Schluss wird optimistisch georgelt.
Die ARD hat eine Doku über die deutsche Rap-Szene wiederholt. Die Autorin geht der Frage nach, ob es im deutschen Hip-Hop eine Spur des Antisemitismus gibt. Die Antwort ist eindeutig.
Die Eintracht schwebt nach dem Einzug ins Pokalfinale auf einer Wolke der Begeisterung, die dem Klub überaus gut tut. Vorstand Axel Hellmann sieht die Bremsen der Mannschaft gelöst.
Wenn 18 Roboter einer Balletgruppe gleich um die Rohkarosserie der Giulia-Limousine tanzen und in 54 Sekunden alles fertig schweißen, bleibt einem nur das Staunen.
Ihr Temperament zu zügeln, das falle ihr schwer, sagte die Sopranistin Catherine Malfitano einmal. Ohne dieses wäre sie freilich nicht zu Weltruhm gelangt. Heute wird die Sängerin siebzig.
Warum ist Viktor Orbán in Ungarn so beliebt? Vielleicht wegen seiner klaren Aussprache. Über deutsche Eiertänze schüttelt man nur den Kopf.
Das English National Ballet steuert die Zukunft mit einer Uraufführung von William Forsythe an: In „Playlist (Track 1,2)“ machen die Tänzer das, was wir zu Hause auch tun – aber aufsehenerregender.
Ein Fest des Marktes: Coachella zieht wieder Hunderttausende in die südkalifornische Wüste. Nirgendwo spielt das Aussehen eine solche Rolle wie hier. Und Erlebtes muss sofort geteilt werden – weil es sonst nichts wert ist.
Rui Horta macht sich am Staatstheater Darmstadt seinen Tanztheater-Reim auf unsere Gesellschaft.
Der neue Daimler-Großaktionär Li Shufu plädiert für Kooperationen – und betont die Unabhängigkeit des Vorstands. Trotzdem gibt es gewaltige kulturelle Unterschiede.
Roboter arbeiten als Lehrer und pflegen Kranke. Da bleibt für den Menschen nicht viel übrig, heißt es. Von wegen.
Der Wiesbadener Kinder-Kinofilm „Flaschenpost-Insel“ begeistert bei der Premiere. Nun fehlt noch eine Verleihfirma, damit der Streifen in ganz Deutschland in die Kinos kommt.
Worin der größte Thrill beim Regieführen liegt, wie sie die Hauptdarstellerin für ihren neuen Film fand und warum man beim Drehen mit dem Schlimmsten rechnen muss: Greta Gerwig über „Lady Bird“.
Bürgerschaftliches Engagement soll zur Stabilisierung und Vertiefung von Demokratie führen und zu mehr Zusammenhalt? Das ist eine fahrlässige Vermutung! Ein Essay.
Das Uraufführungsdoppel „Code“ von Sivan Cohen Elias und Ramon John verbreitet Endzeitstimmung am Staatstheater Darmstadt. Die beiden Stücke der jungen Künstler spannen Musiktheater und Tanz zusammen.
Chris Dercon gibt auf. Seine Intendanz an der Volksbühne erscheint im Rückblick wie die Chronik eines einzigartigen Misserfolgs. Die eigentlich Schuldigen sind ahnungslose Kulturpolitiker.
Ballern und Chatten im großen Maßstab: E-Sport-Veranstaltungen elektrisieren die Massen. Wie funktionieren Technik und Infrastruktur auf so einem Wettbewerb?
Diäten sind Gift, Salat und Gemüse überbewertet und vegan geht gar nicht. Molke dagegen: das Nonplusultra. Und spazieren gehen? Reicht nicht! Die deutsche Altersmedizin kämpft beherzt für mehr Muskelarbeit der Senioren.
Klick-Klack-Kugeln waren vor rund 50 Jahren der Renner auf den Pausenhöfen und wurden schließlich verboten. Nun kommen sie in neuer Form wieder – fast geräuschlos.
2020 werden bei Olympia erstmals Kanute und Kanutin in einem Canadier-Boot sitzen. Unter den Athleten regt sich Widerstand. Es zeigt: Die Steuerleute des Weltverbandes sind mächtig angeeckt.
Als Diktatur und Avantgarde paktierten: Die Fondazione Prada lässt in Mailand die Kunst des italienischen Faschismus auferstehen.
Man muss die Musik von Brahms nicht nur singen und tanzen, sondern auch weinen lassen: Ein Gespräch mit Paavo Järvi, der „Ein deutsches Requiem“ hundertfünfzig Jahre nach der Uraufführung am selben Ort dirigieren wird.
Der britische Thronfolger ist mit einem ganz besonderen Ritual begrüßt worden. In Nhulunbuy erwarteten ihn traditionelle Tänze und ein ungewöhnliches Geschenk.
In etwa zwölf Tagen den höchsten Berg Nigerias erklimmen und durch ein unbekanntes Tal des Nationalparks zurückkehren: Das ist alles andere als ein Spaziergang.