„Es gibt eine tiefere Freiheit“
Samuel Koch ist querschnittgelähmter Schauspieler. Hier schreibt er über Leistungssport, Training und Sklaventum – und was das Schweinehundüberwindungstemperament mit seinem Unfall bei „Wetten, dass..?“ zu tun hat.
Samuel Koch ist querschnittgelähmter Schauspieler. Hier schreibt er über Leistungssport, Training und Sklaventum – und was das Schweinehundüberwindungstemperament mit seinem Unfall bei „Wetten, dass..?“ zu tun hat.
Marco Reus lässt mit zwei Toren den Rückschlag bei der Nationalelf hinter sich und zeigt als BVB-Kapitän Profil. Dabei räumt er selbst ein, in dieser Saison noch nicht so richtig angekommen zu sein.
Heute ist alles politisch – das wirkt sich auch auf die Modeszene aus. Auf der Fashion Week in New York führt das allerdings zu seltsamen Trends.
Charlotte und Ludwig Piller haben am 12. September 1939 geheiratet – zwölf Tage nach Kriegsbeginn. Der Zweite Weltkrieg stellte das noch junge Paar auf die Probe. Jetzt feiern sie Eichenhochzeit.
Kann man sich mit lauter fremden Menschen auf engstem, schwankendem Raum erholen? Ein siebentägiger Segeltörn in der Kvarner Bucht.
Beim Beethovenfest in Bonn gibt Nike Wagner vor, ein dramaturgisch durchdachtes Programm von hoher Qualität zu bieten. Doch vor allem arbeitet sie sich an ihren eigenen Vorurteilen zu Musik und Publikum ab.
Ungarns Botschafter Péter Györkös hatte sich in einem offenen Brief über angebliche Verzerrungen im ZDF-Dokudrama „Stunden der Entscheidung - Angela Merkel und die Flüchtlinge“ beschwert. Nun antwortet der Senderchef.
Im Slum von Marsh Harbour steht nichts mehr. Unter den Trümmern vermuten Anwohner Hunderte Opfer des Hurrikans, doch die Bergungsarbeiten stocken, wegen überfluteter Häfen und Landebahnen – tut die bahamaische Regierung genug?
Ich dachte immer, die Ostdeutschen sind Exoten. Es war ein Irrtum. Wirklich exotisch sind die Wessis.
Wie war es, in den Sechzigern in Spanien aufzuwachsen? Die Serie „45 Umdrehungen“ erzählt von jungen Rockmusikbegeisterten – und der Franco-Diktatur, in der kein Platz ist für die neuen, wilden Klänge.
Nach 42 Jahren geht eine Ära zu Ende: Die Strassenjungs geben in Frankfurt ihr Abschiedskonzert. Die älteste diensthabende deutsche Punkband besingt ein letztes Mal die Freuden der Autoerotik und das echte Leben.
Kann man sich mit lauter fremden Menschen auf engstem, schwankendem Raum erholen? Ein siebentägiger Segeltörn in der Kvarner Bucht.
Spezialpreis der Jury für „La mafia non è più quella di una volta“, Goldener Löwe für „Joker“: Die Auszeichnungen beim Filmfestival von Venedig antworten auf den Tod lange gültiger Regeln in Kino und Gesellschaft.
Erst mit den Städtern kam das Leben zurück: Die Wiederbelebung von Bergdörfern in der Serra da Estrela im Zentrum Portugals.
In diesem Stück spiegelt sich der Wahnsinn auch unserer Welt: „Der neue Menoza oder Geschichte des cumbanischen Prinzen Tandi“ von Jakob Michael Reinhold Lenz.
Quentin Tarantino wird zum ersten Mal Vater. Gut möglich also, dass er bald einen Kinderfilm dreht. Wir werfen exklusiv einen ersten Blick ins Drehbuch.
Haben Sie Zeit und Lust, dieses Wochenende etwas im Rhein-Main-Gebiet zu unternehmen? Die interessantesten Veranstaltungen finden Sie über unsere interaktive Karte.
Radikal real: Frankfurt startet mit femininen Provokationen, der Frage nach Konzepten von Männlichkeit und der neuen Messe „Paper Positions“ in die Saison.
Eine knappe Woche lang ist Papst Franziskus in Südost-Afrika unterwegs – und setzt sich dabei auch für einen nachhaltigen Frieden in dem ehemaligen Bürgerkriegsland Moçambique ein.
In Berlin treiben mehrere Clan-Familien ihr Unwesen. Innensenator Andreas Geisel will etwas dagegen tun. Im Interview erklärt er, was dabei die größte Herausforderung ist.
Venedig setzt in diesem Jahr auf Wirkung: Der Wettbewerb zeigt auffällig viele Filme, die rühren, erschüttern und entsetzen sollen, weniger durch Grazie, eher durch Grobheit. Eine Ausnahme ist der Anime „No. 7 Cherry Lane“.
Das Musikfest Berlin eröffnet triumphal mit den Opern „Benvenuto Cellini“ von Hector Berlioz und der „Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss. Ein berauschendes Fest mit Stimmen wie Kirschblütenregen.
Wie verhält es sich mit der Magie eines Theaterabends? Weshalb verzichtet das English Theatre auf Shakespeare im Programm? Und wie steht es mit dem lieben Geld: Intendant Daniel Nicolai verrät es im Gespräch.
Das Berliner Festival „Tanz im August 2019“ endet mit virtuosen Sockentänzen von Alan Lucien Øyen. Dessen neues Stück fordert dabei von seinem Ensemble nicht nur tänzerische Fähigkeiten – und erinnert zudem an „Stirb langsam 3“.
Ein Job als Tänzer beim Hit-Musical „Bodyguard“ ist begehrt. Doch das Auswahlverfahren von Choreographin Karen Bruce kommt einem ambitionierten Trainingscamp gleich.
Schauspieler tanzen, Tänzer sprechen: Dank einer Bundesförderung arbeiten Staatstheater Darmstadt und Cocoon Dance zusammen.
Fast alle wollen SPD-Chef werden. Ich jetzt auch – irgendwie.
40 Jahre nach der Islamischen Revolution kommen noch immer Menschen aus dem Iran nach Frankfurt. Das Land im Orient prägt ihr Leben – auch das derjenigen, die hier schon seit Jahrzehnten wohnen.
Ein Junge sieht im letzten Sommer der DDR ein Mädchen am Strand. Ihr Bild lässt ihn von da an nicht mehr los: Emanuel Maeß entwickelt in „Gelenke des Lichts“ eine souverän erzählte Lebensliebesgeschichte.
Die Stadt Guadalajara im Westen Mexikos kann einen neuen Rekord im folkloristischen Tanzen verbuchen: 882 Tänzerinnen und Tänzer nehmen an einer Choreographie zu traditioneller Mariachi-Musik teil.
Je gespaltener die Vereinigten Staaten sind, umso geeinter scheint die Welt der Popmusik: Auf der Bühne der MTV Video Music Awards dominierten Botschaften der Selbstliebe, Body Positivity und Gleichstellung.
In den legendären Pinewood Studios bei London produziert Netflix die aufwendige Puppenserie „Der Dunkle Kristall“. Sie ist auch das Vermächtnis des „Muppets“-Erfinders Jim Henson. Nun lässt seine Tochter Lisa die Puppen tanzen. Eine monumentale Produktion.
Im Zug von Berlin nach Prag fühlt man sich wie in einer tschechischen Kneipe. Der Speisewagen ist eine kleine Welt in einer großen. Und die Fäden laufen bei Herrn Peterka zusammen.
Der Blockflötenkreis im Schweizer Dorf hält die Sinne wach. Die elf Musikerinnen lieben vor allem das Zusammenspiel.
Mädchen und junge Frauen aus Deutschland und aller Welt stehen auf eingängige Melodien, züchtige Outfits und androgyne Stars – aus Südkorea. Warum nur? Eine Spurensuche.
Das neue Tanzstück der Needcompany, uraufgeführt bei der Ruhrtriennale, zeigt die Welt, wie sie ist, ohne abzustoßen. Das ist ernst, unterhaltsam, politisch – und vor allem tröstlich.