S wie Stimmung
Wir haben nicht nur einen Audi S3 bestellt, sondern all unseren Mut zusammengenommen und ihn als Stufenhecklimousine geordert. In Rot. Das Ergebnis sind bis heute Glückwunsch-Instas.
Wir haben nicht nur einen Audi S3 bestellt, sondern all unseren Mut zusammengenommen und ihn als Stufenhecklimousine geordert. In Rot. Das Ergebnis sind bis heute Glückwunsch-Instas.
Brecht im Internetzeitalter: Die Gruppe Ligna macht aus dem Lehrstück „Die Rundköpfe und die Spitzköpfe“ eine interaktive Performance. Das hätte vermutlich auch Brecht gefallen.
Es ist gut, dass das Kölner Verwaltungsgericht die Taktik der AfD durchschaut hat. Aber die Beobachtung durch den Verfassungsschutz allein reicht noch nicht. Alle Demokraten müssen jetzt in den Meinungskampf ziehen.
Die Gäste in den Frankfurter Clubs tanzen wieder ausgelassen, aber viele Betreiber sind nur vorsichtig optimistisch. Die nächsten Wochen erscheinen ihnen noch zu unsicher.
Auf die Plätze: Mit 250 000 Euro fördert die Crespo Foundation Kunst im öffentlichen Raum
Fotografiegeschichte: Die beiden Frankfurter Fotografinnen Nini und Carry Hess haben ein großes Werk geschaffen. Erst jetzt entdeckt eine Ausstellung es wieder.
Zwei Intendanten stehen künftig an der Spitze des Frankfurter Mousonturms: Anna Wagner und Marcus Droß, langjährige Dramaturgen des Künstlerhauses, folgen auf Matthias Pees.
Der FC Sevilla ist der erfolgreichere Klub in Spaniens Fußballstadt. Frankfurts Europa-League-Gegner Betis hat bewegte Jahre hinter sich. Doch derzeit sind die Grün-Weißen so gut wie lange nicht.
Im letzten Achtelfinale der Europa League hieß es für die Eintracht: Aus in der leeren Betonschüssel. Gegen Real Betis sollen die Fans das Team beflügeln. Rund 3000 reisen mit nach Spanien.
Die Dragqueen Electra Pain ist auf der Frankfurter Zeil mit Reizgas attackiert worden. Es war nicht der erste Angriff. Im Interview spricht sie über queerfeindliche Gewalt.
Der dänische Bausteinekonzerne ist 2021 stärker gewachsen als die amerikanischen Rivalen Hasbro und Mattel .Trotz eines Digitalspiel-Flops schafft Lego einen Rekordgewinn.
Der Tänzer-Choreograph Trajal Harrell präsentiert in Zürich das Stück „Deathbed“ in Erinnerung an die afroamerikanische Choreographin Katherine Dunham. Ein ebenso trauriges wie schönes Ritual der Erinnerung.
Jenseits der Disco: Das Staatstheater zeigt das Jukebox-Musical „Saturday Night Fever“ in der Neubearbeitung von Ryan McBryde.
Kämpfende Katzen, tanzende Soldaten, Panzer von oben: Auf allen Kanälen ist Krieg. Aber je mehr Bilder man sieht, desto weniger Sinn ergeben sie.
Viele Menschen haben es nach langer Corona-Pause kaum erwarten können, wieder auszugehen. In Berlin, Leipzig und Hamburg drängten sich Besucher am ersten Wochenende der Öffnung vor Clubs und Diskotheken. Im österreichischen Oberndorf kam es zu tumultartigen Szenen.
Eswatini ist die letzte absolutistische Monarchie in Afrika. Der König lebt im Luxus, die Bürger in Armut. Aber langsam wächst die Unzufriedenheit.
In Österreich gibt es viele ehemalige Volksvertreter, die es wenig kümmert, auf wessen Gehaltsliste sie stehen. Zeigten einige von ihnen schnell eine klare Linie gegen Putin nach dessen Einmarsch in die Ukraine, lassen sich andere Zeit.
Die Tänzerin spricht im Interview über ihre Kindheit und den Bürgerkrieg in Sierra Leone, ihre märchenhafte Ballettkarriere, Erfahrungen mit Rassismus und den Film „Coppelia“.
Der Generaldirektor der IAEA muss auf zwei Hochzeiten tanzen. In Iran geht es ums Atomprogramm, in der Ukraine um die Sicherheit der Kraftwerke.
Fast wie vor Corona: Mit mehr als 120 Vorstellungen bespielt das Festival "Starke Stücke" die Region mit Kinder- und Jugendtheater.
Als Ballettkomödie ist „Coppélia“ fast 150 Jahre alt. Eine neue Verfilmung ist lange überfällig. Jetzt hat ein Regie-Trio die Hauptrolle mit Michaela DePrince besetzt. Und Trickfilmtechnik eingesetzt.
Theater mit Durchsicht: Das Nature Theater of Oklahoma schreitet in Wien Ödön von Horvaths letzten Weg durch das gewittrige Paris ab.
Bei seinem Treffen in Israel steht der russische Angriff auf die Ukraine im Mittelpunkt. Bundeskanzler Olaf Scholz schließt einen NATO-Einsatz kategorisch aus. Sein Gastgeber Naftali Bennett tut sich schwer mit klaren Worten.
In der Bundesliga sind sie ungeschlagen. Nun ziehen die Stuttgarter Volleyball-Frauen ins Endspiel des Europapokals ein. Vor dem Finale des nationalen Pokals droht der Gegner auszufallen.
Der Präsident des Fecht-Weltverbandes ist das Paradebeispiel für Oligarchen, die den Sport regieren. Nun musste Alischer Usmanow aufgrund der Sanktionen sein Amt niederlegen.
„Jedes weitere Zögern kostet“: Der Erdsystemforscher Johan Rockström über das Weltklima als Sicherheitsfaktor, den IPCC und die Clublösung für die internationale Klimapolitik.
Deutungsangebote der Welt: Sarah Jägers Roman „Die Nacht so groß wie wir“ zeigt eine Jugendclique auf Dämonensuche.
Als Roman gerade erst erschienen und schon auf dem Theater misshandelt: Von Nino Haratischwilis „Das mangelnde Licht“ bleibt bei seiner Uraufführung am Hamburger Thalia Theater nur ein Skelett.
In Bulgarien ist der beliebte Reigen Horo weit mehr als Folklore. Er versammelt und vereint Menschen. Jede Region hat dabei ihre Besonderheiten in der Musik.
Zum Schutz von Werken Künstlicher Intelligenz
Russland hat sich selbst zur Zielscheibe gemacht. Wird es noch die Kraft haben für eine neue Runde Perestroika oder wird es zugrunde gehen? Ein Gastbeitrag.
An der TU Freiberg kann man ein Fach studieren, das in Deutschland fast schon als ausgestorben galt. Im Bergbau-Studium lernen die Studierenden, wie man verantwortungsvoll mit den Ressourcen unserer Erde umgeht.
In seinem Vorzeige-Skigebiet war die herausgehobene Stellung des Libanon besonders zu spüren. Nun lässt sich mit seinen Gastronomen der Verfall des Landes erleben.
Der Circus Delmonde ist in Frankfurt gestrandet. Auf einem Parkplatz schlägt sich die Truppe durch und hofft darauf, bald wieder durchs Land zu ziehen und aufzutreten. „Wir können ja nichts anderes“, sagt Tino Krämer, der Direktor.
Wie der Tanz des Derwischs im Sommerlicht: Dieses heiter-abgründige Gedicht nimmt Tempo auf und rast Richtung Vergänglichkeit.
Bis zuletzt hofften die Menschen in der Ukraine, dass der Krieg doch noch abgewendet werden könnte – unser Autor auch. Ein Bericht aus einem idyllischen Skiort in den Karpaten, der plötzlich zur Front gehört.