Sommer der Außenseiter
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Der Mann aus Mississippi bleibt an der Spitze, sechs Neuzugänge aus Deutschland, England, Frankreich und Amerika sorgen für frisches Blut.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Der Mann aus Mississippi bleibt an der Spitze, sechs Neuzugänge aus Deutschland, England, Frankreich und Amerika sorgen für frisches Blut.
Die Lyrik-Charts werden leider immer noch von bereits verstorbenen Dichtern angeführt. Ob es den Lyrikern der Gegenwart wohl helfen könnte, wenn man ihre Werke öfter in Fernsehfilmen aufsagte? Ein paar Vorschläge.
Als ich in Australien ankam, war ich ein Flüchtlingskind. In welchem Land würde ich leben? Und was würde vom Deutschsein bleiben? Geschichte einer Migration.
Trotz der jüngsten Debatte um Missbrauchsfälle in seinen Kreisen bleibt der Lyriker Stefan George eine Größe seiner Zeit. Elf Lyriker erklären in der F.A.Z. seine lyrische Wirkung.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Denise Mina hält sich souverän an der Spitze, dazu gibt es Neues aus British Columbia, Pennsylvania und Irland.
Du krank? Itler kaputt? Ralf Rothmanns Roman „Der Gott jenes Sommers“ erzählt vom Ende des Zweiten Weltkriegs in Norddeutschland und erstarrt dabei in Klischee und Konvention.
Hilmar Hoffmann zeigte in zwei Jahrzehnten als Kulturdezernent Frankfurts, wie man einer Stadt durch überlegte Kulturpolitik ein neues Gesicht geben kann. Mit Durchsetzungsvermögen, aber auch mit intellektueller Durchdringungskraft. Nun ist er mit 92 Jahren verstorben.
Wie man wurde, der man war: Frank Schirrmacher durchschritt den George-Kreis, die Suhrkamp-Kultur und schließlich eine Zeitungsredaktion. Ein Auszug aus der neuen Biografie über den ehemaligen F.A.Z.-Herausgeber.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Hideo Yokoyama behauptet sich an der Spitze, und sechs neue Titel sorgen für frischen Wind.
Eine Ausstellung in Köln holt Günter Peter Straschek und seine Filme ans Licht. Von der Studentenbewegung nehmen sie ihren Ausgang. Über einen Meister der Erinnerung, der fast vergessen wurde.
Wer erinnert sich noch an die Begeisterung über die „Arabellion“? Heute greift Depression um sich.
Wie fühlt sich das Leben in einer Welt wie der unseren heute und hier an, für die unterschiedlichsten Menschen? Was mein Schreiben mit meiner Auseinandersetzung mit der Angst zu tun hat.
Der Suhrkamp-Verlag veröffentlicht eine Zusammenstellung der Postkarten, die der Schriftsteller Jurek Becker an Freunde und Familie verschickt hat. Er schrieb von überall – selbst von gemeinsamen Reisen.
Über Sachsen wird gerne hergezogen. Dort hegen viele Groll gegen Berlin und den Westen. Doch wie kam es zu dem vorläufigen Zerwürfnis? Die deutsche Geschichte bietet Antworten.
Die Buchpreisgewinner der Leipziger Messe sind bekanntgegeben worden. Ein wenig mehr Überraschung hätte der Verleihung gut angestanden, im Vorfeld wäre dagegen etwas weniger Überraschung schön gewesen.
Wer in Deutschland offen seine Meinung sage, dem drohe Ächtung, sagt die Schriftstellerin Monika Maron mit Blick auf die Reaktionen auf Uwe Tellkamps Äußerungen. Mit dem Verlag des Kollegen geht sie ins Gericht.
Vor der Leipziger Buchmesse droht der Streit um die Präsenz rechter Verlage zu eskalieren. Aber ist die Situation wirklich so verfahren?
Der preisgekrönte Autor Uwe Tellkamp provoziert in Dresden mit Äußerungen über Flüchtlinge und Meinungsfreiheit - nun rückt der Suhrkamp-Verlag von ihm ab, Sachsens Ministerpräsident verteidigt den Schriftsteller.
In einer Podiumsdiskussion mit Durs Grünbein in Dresden überrascht Uwe Tellkamp durch rechtspopulistische Äußerungen. Götz Kubitschek springt ihm bei, der Suhrkamp-Verlag distanziert sich.
Gerade in seiner frühen Lyrik versuchte Hofmannsthal, Momente der Erhöhung zu beschwören. So auch in diesem Gedicht, dass der „Stunde“ unerwartete Bedeutungen abgewinnt.
Heribert Tenschert hat sämtliche bisher erschienenen Werke seines Freundes Martin Walser in einer „Gesamtausgabe letzter Hand“ zusammengefasst. Welch ein Monument!
Erst jüngst ist dieses kurze Gedicht wieder aufgetaucht. In ihm verarbeitet Brecht im kalifornischen Exil die Nachricht vom Selbstmord Walter Benjamins.
Millionen von Menschen verlassen ihre Heimat auf der Suche nach einem besseren Leben. Pauschale Lösungen für Migrationsfragen gibt es nicht. David Miller denkt über moralische Verpflichtungen nach.
Drei Neuerscheinungen über die Europäische Union zeigen, dass oft nationalstaatliche Perspektiven den Blick auf die Krise trüben.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Im November haben es sieben neue Titel in die Liste geschafft, und an der Spitze liegt ein alter Meister.
David Zwirner gehört zu den großen Galeristen. Sein Sohn könnte ihm helfen, noch wichtiger zu werden. Eine Begegnung mit Lucas Zwirner in New York.
Leben gegen Leben darf man nicht abwägen, sagt das Menschenrecht. Und doch geschieht es ständig. Der französische Anthropologe Didier Fassin zeigt in Fallstudien, was das konkret bedeutet.
Dieses Gedicht ist von der Agenda der Jahre um 1968 geprägt, es existierte sowohl die Hauptfigur als auch das beschriebene Möbelstück. Noch heute kündet es von den Wechselfällen des Stuhlseins.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Im Oktober behauptet eine Staatsanwältin die Spitzenposition, und es gibt Mörderisches aus Australien und aus China..
Deutsch-japanische Gesellschaft: Marion Poschmanns Roman „Die Kieferninseln“ führt zwei Verzweifelte hinreißend komisch zusammen – und die Autorin auf die Buchpreis-Shortlist.
Hass, Wut, Angst – was treibt Menschen an, rechtspopulistischen Bewegungen ihre Stimme zu geben? In seinem Essay über „Zornpolitik“ versucht Uffa Jensen, politische Emotionen zu erklären.
Welcher Roman erhält den Deutschen Buchpreis 2017? Die Jury hat die engste Auswahl verkündet. Die Hälfte aller Titel stammt von einem einzigen Verlag, ein Drittel von einem zweiten.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Im September gibt es schon wieder eine neue Spitzenreiterin, dazu vier neue Titel und viele Frauen, die sich sehr gut zu helfen wissen.
Auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis findet sich viel Bewährtes und bereits jetzt ein haushoher Favorit. Aber ein erstaunliches Werk wurde nicht berücksichtigt.
Mit der Regenbogenreihe revolutionierte Willy Fleckhaus die deutsche Bücherlandschaft. Über drei Jahrzehnte galt er als einer der wichtigsten Grafikdesigner. Nun würdigt die Villa Stuck seine bedeutendsten Werke.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Auch im Juli ist das Verbrechen international, gestorben wird zwischen Afghanistan und Rheinland-Pfalz.