Nerven der Kaufhof-Mitarbeiter liegen blank
Berichte über einen Kahlschlag bei Kaufhof nach der geplanten Fusion mit Karstadt lassen die Mitarbeiter zittern. Es soll schon Geld für Abfindungen bereitgelegt worden sein.
Berichte über einen Kahlschlag bei Kaufhof nach der geplanten Fusion mit Karstadt lassen die Mitarbeiter zittern. Es soll schon Geld für Abfindungen bereitgelegt worden sein.
Laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ stehen 5.000 der 20.000 Kaufhof-Mitarbeiter vor der Entlassung. Die weiteren Mitarbeiter sollen neue Verträge mit wesentlich schlechteren Konditionen erhalten.
Bis zu 4,8 Milliarden Dollar verliere die Ukraine jährlich allein beim Zoll durch Korruption und Betrug. Laut eines Zeitungsberichts sei das mehr als ein Zehntel der Staatseinnahmen.
Apples Bezahldienst Apple Pay soll in diesem Jahr in Deutschland starten. Drei Banken sind bereits als Partner am Start.
Gründliche Forschung hat es nicht immer leicht. Dass das Wissenschaftssystem sich großen Herausforderungen zu stellen hat, wird immer deutlicher. Ein Kommentar.
Eine Recherche zeigt, wie „Raubverlage“ das Wissenschaftssystem missbrauchen. Sie publizieren wie wild. Ist das jetzt ein Skandal, oder ist es keiner?
115 Millionen Euro sollen die Fraktionen im Reichstag im Jahr 2018 erhalten. Der Anstieg sei eine Folge davon, dass es mehr Gruppen im Parlament gebe, sagen die Regierungsparteien.
Immer mehr seriöse Forscher lassen sich von „Raubverlagen“ das Geld aus der Tasche ziehen. Ihr Ziel: der schnelle Ruhm. Nun sind Zahlen über das Ausmaß auf dem Tisch, Gegenmaßnahmen werden gefordert.
Die Abschiebung des ehemaligen Leibwächters von Usama bin Ladin wirft weiter Fragen auf. In der Kritik stehen das Bundesinnenministerium – und die Behörden in Nordrhein-Westfalen. Doch Ministerpräsident Armin Laschet widerspricht.
Wie konnte ihr aus dem, was ihr vorgeworfen wurde, überhaupt ein Vorwurf gemacht werden? Amélie Sandmann-Mauser, Ehefrau Siegfried Mausers, möchte im Münchner Amtsgericht verstehen.
Ein niedersächsisches Unternehmen steht in Verdacht, eine giftige Substanz in die Vereinigten Staaten und Asien exportiert zu haben. Der Wirkstoff werde in amerikanischen Gefängnissen immer wieder dazu benutzt, Menschen hinzurichten.
Es sind turbulente Tage: Rücktritt, kein Rücktritt – Koalitionsbruch, dann doch Kompromiss. Sogar Horst Seehofer darf weitermachen. Derweil wird die Macht der Abgeordneten deutlich.
Der frühere Chef der Motoren-Entwicklung, Wolfgang Hatz, sitzt seit September 2017 in Untersuchungshaft. Nun ist er entlassen worden – allerdings nur gegen hohe Auflagen.
Seit einem Jahr gibt es das ß als Großbuchstaben. Durchgesetzt hat es sich noch nicht. Auch beim Hersteller des Spieleklassikers „Scrabble“ zögert man. Warum?
Zur Erinnerung an den Redakteur und Filmkritiker Michael Althen hat die F.A.Z. einen Preis ausgeschrieben. Zum sechsten Mal soll eine Form der Kritik gewürdigt werden, die analytische Schärfe und Emotion verbindet.
Nach dem Eklat beim G7-Gipfel in Kanada sind amerikanische Zölle auf deutsche Autos ein Stück näher gerückt. Die Autolobby wart vor einer Eskalation – und plädiert für Pragmatismus.
Es war für viele Kunden ein guter Ersatz für eine Berufsunfähigkeitsversicherung: Axas Unfall-Kombirente. Jetzt ist sie dem Versicherer wegen der Niedrigzinsen zu teuer geworden. Und wegen des medizinischen Fortschritts.
FDP und AfD wollen einen Untersuchungsausschuss, die Grünen einen Auftritt der Kanzlerin im Innenausschuss. Es geht um die Frage: Was wusste Merkel von den Missständen im Flüchtlingsbundesamt?
Damit Robert Lewandowski trotz Vertrages die Bayern verlassen kann, braucht er die Hilfe von Pini Zahavi. Nachdem der Israeli den 222-Millionen-Deal um Starspieler Neymar abgewickelt hat, hat er eine spezielle Bilanz zu verteidigen.
Netanjahu mit Davidstern-Rakete: Die „Süddeutsche Zeitung“ beendet wegen einer als antisemitisch kritisierten Zeichnung ihre Zusammenarbeit mit dem Karikaturisten Dieter Hanitzsch.
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung hat die Karikatur von Benjamin Netanjahu in der „Süddeutschen Zeitung“ vom Dienstag scharf kritisiert. Die Zeitung bittet um Entschuldigung.
Der Bundestagspräsident drängt auf eine Verringerung der Mandate, um glaubwürdig zu bleiben. Er kritisiert zudem das deutsche Föderalsystem, in dem die Länder zu viel Macht hätten. Generell sei das europäische Modell zu schwerfällig.
Eine kluge Verwendung für Abwasser, Öko-Lego und tausende Pfuhlschnepfen, die gerettet werden können – erfreuliche Meldungen, die in dieser Woche zu kurz gekommen sind.
Die Bundeswehr soll in Zeiten des Kalten Krieges im großen Stil Chemiewaffen von Amerika verlangt haben. Trotz der Ablehnung waren die Pläne für einen möglichen Einsatz offenbar schon weit gediehen.
Die Arbeitslosenversicherung hortet enorme Finanzreserven. Die SPD-Chefin hält trotzdem nichts von niedrigeren Beiträgen. Dabei steht das im Koalitionsvertrag.
Horst Seehofer ist jetzt Minister in Berlin. Sein Ziel hat sich nicht geändert: Er will einen Platz in der Geschichte. Je bedeutsamer, desto besser.
Laut einem Bericht haben sich Berlin, Paris und London mit Washington darauf geeinigt, Iran mit neuen Sanktionen zu drohen. Der Kern des Atomabkommens soll aber nicht angetastet werden. Doch Präsident Trump bleibt unberechenbar.
Eine Bremer Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge soll rund 2000 Asylanträge positiv beschieden haben, obwohl sie dafür gar nicht zuständig war. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Bestechlichkeit.
Beim WDR wurde ein weiterer Vorfall von mutmaßlicher sexueller Belästigung öffentlich. Medienberichten zufolge wussten ranghohe WDR-Mitarbeiter schon früh von den Vorwürfen.
Nicht nur russische Politiker fordern, dass Großbritannien im Fall Skripal seine Beweise offenlegt. Neben den Briten ermittelt seit einer Woche auch eine unabhängige Organisation. Doch Deutschland hat deren Ergebnisse nicht abgewartet.
Dabei handelt es sich um eine EU-weit koordinierte Reaktion auf den Giftanschlag in Salisbury. Bis Ostermontag müssen vier russische Diplomaten Deutschland verlassen. Die Vereinigten Staaten, Kanada und die Ukraine reagieren ebenfalls mit drastischen Sanktionen.
Auch der Feminismus nutzt die Mechanismen der Macht. Dabei sollte er endlich wieder anfangen, für die Interessen der Individuen zu kämpfen. Ein kritischer Gastbeitrag zum Weltfrauentag.
Nur drei Unterstützer-Stimmen erhielt Poggenburg bei einem Vertrauensvotum der AfD-Landtagsfraktion. Ihm fehle die Fähigkeit der Selbstkritik, heißt es. Daraufhin kündigt Poggenburg seinen Rücktritt an.
Der CSU-Chef rechnet nach dem internen Machtkampf öffentlich mit seinen Kollegen ab. Er beklagt mangelnde Dankbarkeit für seine Arbeit – gesteht aber auch einen eigenen Fehler ein.
Bei dem Hackerangriff auf Regierungsnetze handelt es sich anscheinend um eine weltweite Spionageaktion. Offenbar gibt es auch bereits einen Verdacht, welche Gruppe hinter der Attacke stecken könnte.
Abschlagsfrei mit 63 in Rente? Immer mehr Deutsche nutzen diese von der Großen Koalition geschaffene Möglichkeit.