Kanadas Schuld und Trudeaus Sühne
Unter Tränen hat Premierminister Justin Trudeau Ureinwohner und Homosexuelle gebeten, den staatlichen Unterdrückern zu verzeihen. Das Land steht hinter ihm. Aber es will Taten sehen.
Unter Tränen hat Premierminister Justin Trudeau Ureinwohner und Homosexuelle gebeten, den staatlichen Unterdrückern zu verzeihen. Das Land steht hinter ihm. Aber es will Taten sehen.
Selbst am Abend der Emmy-Verleihung dreht sich alles um Donald Trump. Der wichtigste Fernsehpreis erlebt in diesem Jahr politische Sieger und alternative Fakten.
In der Comedy „I’m Sorry“ sind Scherze unter der Gürtellinie kein Selbstzweck, sondern politisches Programm. Die Komödiantin Andrea Savage provoziert ihre Mitmenschen, weil sie sagt, was Sache ist. Das ist sehr schön peinlich.
Late-Night-Comedian Stephen Colbert verabschiedet Anthony Scaramucci,der nach nur zehn Tagen als Kommunikationsdirektor im weißen Haus seinen Posten räumen musste
Sean Spicer, der nun einstige Pressesprecher von Donald Trump, hat mit seinem Rücktritt die amerikanische Comedyszene erschüttert – obwohl er jedem seiner Parodisten regelmäßig die Schau stahl.
Harte Zeiten für Amerikas Komiker: Die Unversöhnlichkeit, die Donald Trump in der öffentlichen Debatte pflegt, trifft auch sie. Kathy Griffin und Bill Maher bekamen das gerade zu spüren.
Late-Night-Talker Stephen Colbert ist kein Freund von Donald Trump. Den amerikanischen Präsidenten deckte er jetzt mit einer Schimpfkanonade ein, die Furore macht. Colbert hatte seine Gründe.
Der amerikanische Satiriker und Moderator der Sendung „The Late Show“ Stephen Colbert spricht über 102 Tage Präsidentschaft von Donald Trump.
Dass Amerikas Präsident im Original als Witzfigur erscheint, macht es für Komiker leicht und schwer, ihn zu parodieren. Jetzt bekommt Donald Trump seine eigene „President Show“.
Amerikas Zivilgesellschaft formiert sich gegen Trump. Mit dabei: die Fernsehtalker der Nachtschicht. Welche Komiker führen den Widerstand gegen den Präsidenten an?
Wie nimmt man Politik auf unterhaltsame Weise auseinander? Stephen Colbert und John Oliver machen es im amerikanischen Fernsehen jede Woche vor – mit Netzthemen, Schimpfwörtern und Picasso.
Letterman ist weg, Leno ist weg, Stewart ist weg. Dafür ist jetzt Youtube da. In den amerikanischen Late-Night-Shows werden die Karten neu gemischt. Wer sind all diese Typen?
David-Letterman-Nachfolger Stephen Colbert befragt in der „Late Show“ gerne Wirtschaftsgrößen. Dabei macht Colbert seinen Gästen das Leben nicht immer leicht.
Darauf hat ganz Amerika gewartet: Stephen Colbert tritt die Nachfolge des legendären Talkmasters David Letterman an. In seiner ersten Show fährt Colbert mit Jeb Bush und George Clooney groß auf.
Amerikas Fernsehen macht einen irre: Die Nachrichten sind eine Farce, ernsthafte Satiriker geben auf. Was bleibt, ist Polit-Klamauk.
Ja, es ist praktisch, bei Amazon zu kaufen. Ja, man findet dort wirklich fast alles. Aber bald regiert ein Konzern den gesamten Buchmarkt. In Amerika regt sich Widerstand.
Die Nachfolge von Stephen Colbert ist geklärt: Larry Wilmore übernimmt die Rolle des amerikanischen Comedian bei „Comedy Central“, der seinerseits das Zepter von Lettermans „Late Show“ übernahm.
Die neue amerikanische Nachrichtenserie „Last Week Tonight“ mit dem Briten John Oliver war mit Spannung erwartet. In der ersten Folge galoppiert sie flott durch die Pointen, weiß aber nicht so recht, wohin sie will.
Im amerikanischen Fernsehen ist die Nachrichten-Satire groß in Mode. Der beste Mann des Faches, Stephen Colbert, wechselt nun zur seriösen Late Night Show. Doch der nächste große Clown wartet schon.
Schon mal von Stephen Colbert gehört? Amerikas Konservative fürchten ihn. Jetzt bekommt er David Lettermans legendäre „Late Show“. Dabei weiß keiner so genau, wer dieser Stephen Colbert eigentlich ist.
Der Sender CBS hat einen Neuen für den Job von David Letterman: Stephen Colbert soll die „Late Show“ übernehmen. Dafür muss er aber seine Rolle wechseln.
Für 10 Millionen Dollar von der NSA sabotierte RSA Security seine Verschlüsselungssoftware. Nun nahm sich Amerikas gefürchtetster Entertainer das Unternehmen zur Brust.
Eigentlich wollte er nur in einer Sitcom mitspielen. Dann wurde Steve Carell richtig erfolgreich - und pflegte das Image des netten Hollywoodstars. Hinter der Fassade steckt ein zutiefst alberner Mensch.
Das Fernsehen verspricht Nähe. Die Kamera erlaubt dem Zuschauer, zu sehen, zu hören, geradezu zu fühlen, was geschieht. Das Versprechen wird heute eingelöst. Journalismus spielt dabei allerdings kaum noch eine Rolle.
Der Satiriker Stephen Colbert hat eine Millionen Dollar gesammelt, für ein sogenanntes „Super PAC“. Will er Präsident werden oder reicht es ihm, die Wahl ad absurdum zu führen?