Altes Testament
Die Ministerpräsidenten senken den Rundfunkbeitrag um 48 Cent - nicht um 73. Ein salomonisches Urteil, findet der ARD-Sprecher Lutz Marmor. Doch da liegt er falsch.
Die Ministerpräsidenten senken den Rundfunkbeitrag um 48 Cent - nicht um 73. Ein salomonisches Urteil, findet der ARD-Sprecher Lutz Marmor. Doch da liegt er falsch.
Die Zwangsabgabe für die öffentlich-rechtlichen Sender sinkt - reicht das? Burda holt sich „Prinzessin Lillifee“ und „Bibi Blocksberg“ ins Programm.
Wie hoch die Mehreinnahmen sind, die der neue Rundfunkbeitrag den Öffentlich-Rechtlichen beschert, ist noch nicht klar. Entschieden aber ist: Der Beitrag wird sinken.
Der Rundfunkbeitrag wird auf 17,50 Euro gesenkt. Von 2015 an sind 48 Cent weniger als bisher zu zahlen. Die Senkung reagiert auf die Mehreinnahmen der Sender nach der Gebührenreform.
Derzeit dreht der Hessische Rundfunk für den neuen Tatort in Frankfurt und Umgebung - Zeit einen ersten Blick auf das neue Ermittler-Duo zu werfen.
Sind die Öffentlich-Rechtlichen reicher, als wir denken? Ein Gutachten kommt zu dem Schluss: Der neue Rundfunkbeitrag spült den Sendern viel mehr Geld in die Kassen, als die Gebührenkommission sagt.
Der neue Rundfunkbeitrag bringt ARD und ZDF Mehreinnahmen von 1,15 Milliarden Euro - Geld, das den Anstalten nicht zusteht, wie der Kef-Vorsitzende Heinz Fischer-Heidlberger erklärt. Was passiert damit? Und mit den Gebühren? Ein Gespräch.
Ein schwedischer Journalist ist in Kabul aus kürzester Entfernung auf offener Straße durch einen Schuss in den Hinterkopf getötet worden - mitten im schwer gesicherten Diplomatenviertel.
Satte 450 Mitarbeiter von ARD und ZDF reisten zu den Olympischen Spielen nach Sotschi. Bis zu zwanzig Redakteure sind für den gemeinsamen Jugendkanal geplant. Für Beitragsenkungs-Pläne bleibt da natürlich kein Spielraum.
Ob der Rundfunkbeitrag jemals sinkt? Jetzt hat sich ein weiterer Ministerpräsident in die Beitrags-Diskussion eingemischt. Dabei gibt es längst einen Vorschlag, mit dem alle zufrieden sein könnten.
In Norwegen ziehen stundenlange Strickwettbewerbe und brennende Kaminfeuer die Zuschauer an. Ein Experiment des öffentlich-rechtlichen Rundfunks NRK entpuppt sich als voller Erfolg.
Funke kommt mit dem Kauf der Springer-Titel nicht voran. Die SPD-Medienholding DDVG stellt einen neuen Zeitungsmann ein. Und sinkt die Rundfunkabgabe?
Die Gebührenkommission Kef empfiehlt, den Rundfunkbeitrag um monatlich 73 Cent zu senken. Weil die Sender mehr Geld haben denn je. Die Politik scheint unentschlossen.
Es ist eine Premiere für Südafrika. Erstmals wird ein Gerichtsprozess live im Fernsehen übertragen. Ein Gericht gab dem Recht der Öffentlichkeit den Vorzug vor Bedenken des Sportstars Oscar Pistorius.
Die Mehreinnahmen bei den Rundfunkgebühren sollen mit einer Senkung des Rundfunkbeitrags gemindert werden. Jetzt liegt eine neue Zahl auf dem Tisch.
Der Bayerische Rundfunk will den Radiokanal BR-Klassik zum Internetportal umgestalten. Im Radio soll es dafür eine Jugendwelle geben. Das klingt paradox. Und ist eine Kampfansage.
Boris Aljinovic und Dominic Raacke steigen beim Berliner Tatort noch einmal gemeinsam in den Ring. Der Episode „Großer schwarzer Vogel“ sieht man an, warum das ihr letzter Auftritt ist.
Hinter den Schutzmauern, die das Bundesverfassungsgericht rund um die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten gezogen hat, ließ es sich gut leben. Die Zeiten haben sich geändert - und mit ihnen die Balance von Rechten und Pflichten.
Heute ist wieder Semperopernball. Drinnen folgen zahlende Gäste dem Galaprogramm, doch die große Party findet draußen auf dem Theaterplatz statt.
Der Passauer Jurist Ermano Geuer klagt vor dem Bayerischen Verfassungsgericht gegen den Rundfunkbeitrag. Am 25. März wird verhandelt. Glaubt er wirklich, dass ARD und ZDF Probleme kriegen? Ein Gespräch.
Das Bundeskriminalamt untersucht mehr als 40 unaufgeklärte Tötungsdelikte in Bayern auf einen möglichen rechtsextremistischen Hintergrund. Das berichtet der Bayerische Rundfunk.
Ministerpäsidentin Malu Dreyer hat sich inzwischen dreimal recht unterschiedlich zur Senkung des Rundfunkbeitrags geäußert. Das Ergebnis ihrer Rechenkünste für den Zuschauer aber steht schon fest.
Handwerk und Handel fordern niedrigere GEZ-Gebühren, Versicherer wollen 14 Milliarden Euro in Infrastruktur investieren und der Frankfurter Ökonom Jan P. Krahnen sieht Risiken in Barniers Vorschlägen für Eigenhandel der Banken.
Der Hessische Rundfunk gewinnt einen Gerichtsprozess um den kritischen Film „Ausgeliefert! Leiharbeiter bei Amazon“. Die Reportage hatte den Online-Giganten im letzten Jahr heftig in die Schlagzeilen gebracht.
Der Hessische Rundfunk hat sich mit sofortiger Wirkung von seinem Radio-Moderator Rob Green getrennt. Presseberichten zufolge soll er im Besitz von Kinderpornografie gewesen sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Thomalla und Wuttke „gefeuert“? Davon könne keine Rede sein. Fernsehdirektor Wolf-Dieter Jacobi erklärt, warum der Mitteldeutsche Rundfunk seinen „Tatort“ rundum zu erneuern versucht.
Erst war sie dafür, jetzt ist sie dagegen: Warum sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer neuerdings gegen eine Senkung des Rundfunkbeitrags ausspricht.
Durch die neue Zwangsabgabe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk nehmen die Sender viel mehr ein. Dafür zahlen Betriebe mehr als zuvor. Der Handwerk will das ändern.
Podcasts leben von der Persönlichkeit ihrer Macher und deren Lust an Aufklärung. Ein Gespräch mit dem Berliner Podcast-Pionier Tim Pritlove.
Die Gebührenkommission Kef empfiehlt, die Abgabe für ARD, ZDF und das Deutschlandradio auf 17,25 Euro im Monat zu senken. Und jetzt wissen wir auch, wie viele Milliarden die Sender mehr einnehmen. In ersten Stellungnahmen begrüßen zwei Ministerpräsidenten den Vorschlag.
CDU und Grüne in Hessen haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Neben dem Wirtschaftsministerium wird auch das Umweltressort von den Grünen besetzt. Volker Bouffier (CDU) bleibt Ministerpräsident. Welche CDU-Politiker neben ihm ins Kabinett kommen, ist noch nicht bekannt.
Bezogen auf vier Jahre, nehmen die Öffentlich-Rechtlichen durch die neue Rundfunkgebühr 1,15 Milliarden Euro mehr ein. Bekommen wir Geld zurück oder steht das System in Frage?
Eine Beitragssenkung reicht nicht: Die sächsische FDP fordert angesichts einer Milliarde Euro Mehreinnahmen der öffentlichen Sender eine grundlegende Reform.
Die Mehreinnahmen der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender sind noch höher als erwartet. Malu Dreyer, Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, will das Beitragssystem auf den Prüfstand stellen.
Die deutschen Medienpolitiker wollen die Rundfunkgebühr offenbar um einen Euro senken. Die Senkung sollte aber nicht das letzte Wort sein. Eine Reform tut not.
Der Vorschlag des sächsischen Ministerpräsidenten Tillich zur Senkung der Rundfunkgebühr trifft auf breite Zustimmung. CSU-Chef Seehofer fordert zudem Reformen, der SPD-Medienpolitiker Eumann die Abschaffung der Werbung bei ARD und ZDF.