Britisches Königspaar präsentiert neue Porträts
„Wirklich wunderschön“: Charles und Camilla zeigen ihre neuen Gemälde. Die Königin hatte bei ihrem Maler offenbar viel zu lachen.
„Wirklich wunderschön“: Charles und Camilla zeigen ihre neuen Gemälde. Die Königin hatte bei ihrem Maler offenbar viel zu lachen.
Tony Craggs spektakuläre Skulpturen überraschen die Besucher der idyllischen Parkanlagen in Darmstadt. Von der Mathildenhöhe bis zum Spanischen Turm werden sie jetzt gezeigt.
Seltene Münzen waren bei ihm selten, weil er Alte Geschichte rein intellektuell betrieb: Warum es sich lohnt, die Briefe von Alfred Heuß herauszugeben. Dankesrede für den Karl-Christ-Preis.
Vom Sehen zum Erzählen: Knapp zehn Jahre nach Chantal Akermans Tod erscheint ein Text auf Deutsch, in dem sich die jüdischstämmige belgische Filmemacherin und Künstlerin ihrer Familie widmete.
Trump und Söder zeigen sich zum Star-Wars-Tag auf sozialen Netzwerken mit Lichtschwert. Doch echte Jedi-Ritter können beide nicht werden – da helfen auch mit KI erstellte Bilder nichts. Der Drang nach Macht ist zu stark in ihnen.
Der Sieg, das Gedenken, die Fremdherrschaft und der Hunger: Wie die Staaten in Osteuropa das Kriegsende zur nationalen Identitätsbildung nutzen.
Die Proteste gegen die Inhaftierung Ekrem İmamoğlus konzentrierten sich zunächst auf Istanbul. Jetzt trägt die CHP sie in die Kleinstädte im Herzen Anatoliens.
Gedanken in der Zeit des Sedisvakanz, ausgelöst vom Papstporträt des Velázquez im Palazzo Doria-Pamphillj.
Die Schubertiade ist das wichtigste Festival der Welt für Liedgesang. Sie geht jetzt in die fünfzigste Saison. Gerd Nachbauer, ihr Gründer und Leiter, blickt auf ein immenses Lebenswerk und trotzdem weiter voraus.
Bislang führt er die Elektronikketten Mediamarkt und Saturn, künftig soll er für Friedrich Merz den Staat modernisieren. Was auf Karsten Wildberger zukommt – und wovon abhängt, ob er erfolgreich sein wird.
Ohne großen Krawall, dafür mit sehenswerten Ausstellungen: In Berlin ist das Gallery Weekend dieses Mal schon am Maifeiertag losgegangen – und Kunst gibt es jetzt sogar im Kaufhaus. Ein Rundgang zu den besten Ausstellungen.
Das bislang beste Buch eines Ausländers über den Ukrainekrieg: Szczepan Twardochs Roman „Die Nulllinie“ führt uns in den Stellungskampf im Südosten des Landes.
Kurz vor dem Konklave hat China eigenmächtig zwei Bischöfe ernannt. Das ist ein Affront gegen den Vatikan und ein mögliches Hindernis für Kardinal Parolins Papstchancen.
Vor einigen Wochen schenkte Putin Trump ein sehr besonderes Porträt. Nun hängt im Eingangsbereich des Weißen Hauses in Washington eine Replik dieses Danaergeschenks.
Die auf Facebook veröffentlichte Abbildung des Auschwitz-Eingangstors mit geändertem Schriftzug ist strafbare Volksverhetzung. Der Bundesgerichtshof bestätigt damit eine Entscheidung des Landgerichts Köln.
Karsten Wildberger liebt Technologie und pflegt einen unaufgeregten Führungsstil. Das half ihm bislang dabei, einen Elektronikhändler umzubauen – und in Zukunft womöglich bei seiner neuen Aufgabe als Digitalminister.
Sogar die blutbefleckten Handschuhe, die er am Tag des tödlichen Attentats auf ihn trug, sind dabei: In Chicago werden Erinnerungsstücke an Abraham Lincoln versteigert.
Ein Stillleben mit Fliege, Träume von Italien und ein königlicher Humpen: Vorschau auf die Auktionen mit „Fine Art“ und Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln.
Im Rahmen des Kulturhauptstadtprogramms eröffnet in Chemnitz morgen eine Ausstellung von Weltrang: „European Realities“ im Museum Gunzenhauser zeigt die realistische Kunstströmung der Zwischenkriegszeit.
Auf der Messe Art Brussels dominiert zeitgenössische belgische Malerei das Angebot. Es gibt aber auch interessante andere Beiträge zu entdecken.
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Heidi Reichinnek, die Fraktionsvorsitzende der Linken, trägt Tattoos auf beiden Armen. In einem Interview hat sie erklärt, was die einzelnen Motive bedeuten – und welches noch dazukommen soll.
Seit Helmut Schmidts Regierungszeit gibt es im Bundeskanzleramt die „Kanzlergalerie“ mit Porträts der früheren Amtsinhaber. Nun will Angela Merkel sich malen lassen, ehe ihr Olaf Scholz zuvorkommt. Aber wer wird beauftragt?
Wer kennt einen Comic aus den Philippinen? Für die erste Begegnung ist „Die Straßenkatzen von Manila“ des Street-Art-Künstlers Archie Oclos eine gute Wahl – denn er zeichnet ein Porträt der philippinischen Gegenwart.
Die meisten Unis und viele Wissenschaftler haben genug von Elon Musks Plattform X. Mit Bluesky und Mastodon bieten sich zwei neuere Kurznachrichtendienste als Ersatz an. Doch geht es dort wirklich sachlicher zu?
In Britannien hat man sich den britischen Gepflogenheiten anzupassen: Sean Irving verzerrt das konservative Denken Kenneth Minogues.
Dänemarks Prinzessin Isabella ist volljährig geworden – und wurde gefeiert und reich beschenkt. In stürmischen Zeiten eint das dänische Königshaus das Land.
Fluchten aus einer sperrigen Gegenwart: Nach fünf Jahren Renovierung ist die Frick Collection in Manhattan wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.
Versammelter Galopp mit Takt und Schwung: Loretta Würtenberger erzählt vom Feinschliff der Körpersprache zwischen Reiterin und Pferd.
Der slowenische Künstler Oto Rimele benutzt das Licht nicht. Er erschafft es, sagt er. Ein Atelierbesuch in Maribor bei einem Mann, der sich als Europäer sieht.
Surreale Flüge in die Vergangenheit: Eine Schau im Brüsseler Fotozentrum „Hangar“ zeigt KI-basierte Kunst.
Vertreter von Kirchen und Politik in Hessen und Rheinland-Pfalz würdigen den Einsatz von Franziskus für den Frieden und für die Menschen in Armut.
Kein Kunstgenuss ohne die passende Lektion: Ausstellungen sollen unsere Anschauung immer häufiger in genau die Bahnen lenken, die den Kuratoren opportun erscheinen. Folgerichtig wird das Urteil nicht mehr dem Betrachter überlassen.
Im Sachsenwald östlich von Hamburg verbrachte Otto von Bismarck seine letzten Lebensjahre. Heute ist der Ort eine skurrile Mischung aus unkritischer Verehrung, melancholischer Patina und gutbürgerlicher Gemütlichkeit.
Bisher sorgte Peking mit Säbelrasseln in Südostasien für Angst. Dann strich Amerika Hilfsgeld und verlangte Zölle. Prompt bietet China sich als Partner an.
Aus dem Schraubenhandel seines Vaters hat Reinhold Würth einen Weltkonzern geformt. Vor seinem 90. Geburtstag spricht er über Faulpelze am Werk, den bedrohten Frieden in Europa – und möglichen Pragmatismus im Umgang mit der AfD.