Nicht alle können Alphas sein
Das Klischeebild eines Mannes ist geprägt von Stärke, Risikobereitschaft und körperlicher Überlegenheit. Doch die meisten Männer entsprechen diesem Bild nicht. Das hat Folgen.
Das Klischeebild eines Mannes ist geprägt von Stärke, Risikobereitschaft und körperlicher Überlegenheit. Doch die meisten Männer entsprechen diesem Bild nicht. Das hat Folgen.
Der Michael-Althen-Preis geht in diesem Jahr an die Journalistin Mareike Nieberding für ihr im Magazin der „Süddeutschen Zeitung“ erschienenes Porträt der französischen Schriftstellerin Alice Zeniter.
Der beste Publikumstag ist einer ohne Publikum: Zehn Gründe, warum das Bookfest Digital auf zwei Youtube-Kanälen einem echten Samstag auf der Buchmesse weit überlegen ist.
Vorschau London: Nachkriegs- und Gegenwartskunst in den drei großen britischen Auktionshäusern Christie’s, Sotheby’s und Phillips, wohlkoordiniert mit Paris.
Ein deutscher Regisseur ist an einen großen Unbekannten herangekommen, an den Designer Martin Margiela. Wie hat er das geschafft?
Ansprechende Möbel können den Verkauf einer Wohnung erleichtern. Profis wissen, worauf es dabei ankommt, was man unbedingt vermeiden sollte – und welche Käufergruppe die Mustereinrichtung bisweilen komplett übernimmt.
Siebenundvierzig Sprachen im Kopf und mächtig viel um die Ohren: Eine Ausstellung in Weimar entdeckt den Sammler und Naturkundler Christian Wilhelm Büttner neu.
Ohne ihr Wissen hat ein Schriftsteller unsere Autorin zur Protagonistin seines Werks gemacht. Erst ist sie geschmeichelt, dann peinlich berührt. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Leseerfahrung.
Hineingeboren in eine Fotografenfamilie, ein Atelier in vierter Generation mitten in Berlin und schließlich die Emigration: Die Schwestern Ruth und Lotte Jacobi haben einiges gemeinsam. Doch nur eine von ihnen wurde berühmt.
Als trüge er eine unsichtbare Rüstung: Die Berlin-Fotos von Robert Capa in einer Ausstellung im Centrum Judaicum erzählen die Geschichten der Überlebenden des Grauens.
New Yorker Ergebnisse: Bei Christie’s und Sotheby’s in New York fallen alte Rekorde.
In der Berliner Ausstellung zu Hannah Arendt findet sich ein Brief, der viel Aufmerksamkeit erregt – des aktuellen Themas wegen: Black Lives Matter. Die berühmte Theoretikerin gesteht darin einen Irrtum ein.
Genau, schlau und klischeefern: Die ZDFneo-Serie „Killing Mike“ erzählt von dem Versuch, einen dänischen Dorftyrannen zu beseitigen.
Das Weltkulturen-Museum in Frankfurt gibt der Urbevölkerung Kanadas eine Stimme. Ein Film und eine Ausstellung zeigen die indigene Kultur des fernen Landes.
Tödliche Krankheit, Drogensucht und Obdachlosigkeit – kann man daraus eine Liebeskomödie machen? Ja, sogar eine großartige, frei von Kitsch, wie der Film „Milla meets Moses“ beweist.
Lieber keine Grenzen überschreiten: Die europäisch koproduzierte EU-Komödie „Parlament“ ist niedlich, romantisch und verkniffen missionarisch.
Nach Protesten gegen Unregelmäßigkeiten bei der Parlamentswahl zeichnet sich in dem zentralasiatischen Land ein Umsturz ab. Aber mit großen Umwälzungen müssen die meisten Kirgisen wohl nicht rechnen. Denn die wichtigsten Akteure sind alte Bekannte.
Mit Distanz, aber ohne Absicht: Claudia Bauer inszeniert „Mephisto“ nach Klaus Mann im Schauspiel Frankfurt. Doch was sagt sie uns über den Deal des Künstlers mit dem Bösen?
Eine ehemalige CIA-Analytikerin schreibt über Nordkorea - viel Konventionelles, keine Sensationen.
In die Politik hat es ihn nie gedrängt. Doch im Wendejahr 1989 wurde Lothar de Maizière zum unverbrauchten Gesicht der Block-CDU. Ordentlich und in Würde steuerte der Anwalt die zerfallende DDR in die deutsche Einheit. Ein Porträt.
Im Gegensatz zu den westdeutschen Nachbarn blieb die ostdeutsche Kunstszene kurz vor und nach der Wiedervereinigung ihrem Stil treu. Über die erstaunlichen Wendephasen der deutschen Malerei.
Erkundung der Geschlechter: Hamburg erweitert die Perspektiven mit der Ausstellung „Max Beckmann. weiblich – männlich.“ – ganz im Sinne unserer Zeit.
Das Historische Museum Frankfurt und die Bildungsstätte Anne Frank nehmen gemeinsam Kolonialismus und Rassismus in den Blick. Deutlich wird, wie sich Sichtweisen je nach biographischer Erfahrung unterscheiden.
Das Bild Ostdeutschlands in den Medien ist seit dreißig Jahren erschreckend einseitig. Es bessert sich ein wenig, doch mit der Bevormundung ist noch lange nicht Schluss.
Das lange verschollene Hauptwerk: Max Pietschmanns „Polyphem“ taucht bei Grisebach auf.
Im Foyer steht ein kompletter T.Rex: Christie’s will mit seiner New Yorker „20th Century Week“ in dieser Herbstsaison der Konkurrenz zuvorkommen.
Poetische Reflexionen an den Schnittstellen von Kunst und Musik: Das Kunsthistorische Museum in Wien beleuchtet die vielen Facetten Beethovens.
Woher kommt die große amerikanische Gereiztheit, die heute überall spürbar ist? In seinem Roman „Die Topeka Schule“ verfolgt Ben Lerner ihr Stimmengewirr zurück bis in die neunziger Jahre.
Die Alte Nationalgalerie Berlin zeigt die Kunst des belgischen Symbolismus – und führt eindrucksvoll vor Augen, dass zur Moderne immer auch die Antimoderne gehört.
Die amerikanische Bloggerin, Komikerin und Autorin Samantha Irby schreibt über Dinge, die andere peinlich finden. Ist sie deshalb so beliebt?
Weg vom Beistelltisch der europäischen Literatur: Wie sich eine junge portugiesische Schriftstellergeneration ihren inneren Widerständen und der kolonialen Vergangenheit stellt.
Realität und Fiktion der Spionage: In der Schirn Kunsthalle ist die umfangreiche Ausstellung „We Never Sleep“ zu erleben. Die Fülle der Ausstellungsstücke bringt viele Fragen mit sich – und viele Rätsel bleiben auch nach dem Besuch.
Ein Porträt von Sandro Botticelli kehrt in den Markt zurück. Mit einer Erwartung von 80 Millionen Dollar wird dem raren Bildnis eine steile Karriere zugetraut.
Für die aktuelle Ausgabe der Auktion „Contemporary Curated“ hat sich Sotheby’s mit Virgil Abloh wieder einen Modeschöpfer eingeladen.
Ihre Bilder zählen zu den Ikonen der DDR-Fotografie, nach drei Jahrzehnten haben Ute und Werner Mahler erstmals wieder Mode fotografiert.
Das Grandhotel Hessischer Hof muss schließen. Verdi hat Warnstreiks in mehreren Krankenhäusern angekündigt. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.