Schatzkanzler und Weihnachtsmann
Großbritanniens Finanzminister Rishi Sunak ist als Corona-Helfer zu Volkes Liebling geworden – und inzwischen weitaus populärer als Boris Johnson. Ein Porträt.
Großbritanniens Finanzminister Rishi Sunak ist als Corona-Helfer zu Volkes Liebling geworden – und inzwischen weitaus populärer als Boris Johnson. Ein Porträt.
Die armenische Fotografin Anahit Hayrapetian hat mit ihrer Kamera das Leben einer kleinen Welt festgehalten, die vielleicht gerade eben zerstört worden ist.
Alte Meister und 19. Jahrhundert bei Karl & Faber in München. Ein Blick in die Kataloge.
Der einstige F.A.Z.-Fotograf Lutz Kleinhans hat von 1967 bis 1989 auch im Auftrag der Deutschen Bank gearbeitet. Nun dokumentiert ein Bildband eindrucksvoll seine Werke und mit ihnen die Geschichte des 150 Jahre alten Geldinstituts.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier weiht in Schloss Bellevue einen Saal zum Gedenken an Robert Blum ein - und schafft damit einen neuen Erinnerungsort des deutschen Parlamentarismus.
Was uns an diesem Dienstag beschäftigen wird: die EU-Initiative gegen Islamismus und die deutsche Islam-Konferenz. Alles, was sonst noch wichtig ist, lesen Sie im Newsletter für Deutschland.
Wenn der Gatte zum Politkommissar wird, helfen Bildung und feministische Überzeugung nicht mehr viel: Meena Kandasamys Roman „Schläge“ beschreibt indische Verhältnisse.
Für den künftigen Präsidenten war Jill Biden einst die Rettung. Die Lehrerin aus Philadelphia brachte nach Schicksalsschlägen wieder Stabilität in Joe Bidens Familie. Ihre Rolle als neue First Lady wird zentral sein. Ein Porträt.
Natur und Landschaft stehen im Zentrum der Arbeiten von Jitka Hanzlová. Diese können auch hochpoetisch sein. Die Galerie Peter Sillem in Frankfurt zeigt nun Fotografie-Serien der tschechischen Künstlerin.
Blick in die Kataloge: Die Auktionstage mit Alten Meistern und 19. Jahrhundert im Wiener Dorotheum.
Vor hundert Jahren versuchte der Amerikaner Edward Curtis mit der Kamera festzuhalten, was von der Kultur der Ureinwohner seiner Heimat noch übrig war. Das Indianerbild, das er damit schuf, ist ebenso würdevoll wie stereotyp.
Denise Mina springt sofort auf Platz eins: Die Frankfurter Allgemeine und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis.
EZB-Präsidentin Lagarde ist vor einem Jahr angetreten, einen Wechsel in der Notenbank einzuleiten – mit Charisma und einer politischen Agenda. Ist diese Strategie aufgegangen?
Das kennt man sonst nur aus Nordkorea: Der Personenkult um Xi Jinping nimmt immer befremdlichere Züge an. Manche sprechen schon vom „Xiismus“. Will Chinas starker Mann in die Fußstapfen Mao Tse-tungs treten?
Nicht zu fassen: Berlins neuer Flughafen ist tatsächlich fertig – mit jahrelanger Verspätung. Der Chef der Flughafengesellschaft FBB verzichtet auf große Töne. Ein Porträt.
Das Museum für moderne Kunst im Centre Pompidou in Paris feiert den 150. Geburtstag von Henri Matisse nach. Die Retrospektive stillt den Hunger nach Farben in der dunklen Zeit.
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Wo auf Liebe die Todesstrafe steht: Sergej Maximows Erzählungsband „Taiga“ versammelt meisterliche existentielle Kurzdramen
Statt jedem der Vereinigten Staaten ein Album zu widmen, würde Sufjan Stevens sie heute am liebsten zerschlagen: „The Ascension“ ist eine Abrechnung mit einem früheren, naiveren Selbst – und mit dem religiösen Eifer, der Trump groß gemacht hat.
Wie viel Ingmar Bergman steckt in Peter Tschaikowsky? Dmitri Tschernjakows Inszenierung von „Jewgeni Onegin“ ist eine Meisterleistung.
Deutschlands sechzehn Ministerpräsidenten suchen einen Konsens über Maßnahmen in der Pandemie-Bekämpfung. Es ist nicht der einzige Showdown in der Hauptstadt. Was sonst noch wichtig wird, der F.A.Z.-Newsletter.
Joseph Höffner wusste noch, dass Katholizismus und Kapitalismus gut zusammenpassen. Wir sollten besser auf ihn als auf Papst Franziskus hören.
Endlich wieder live in der Covent-Garden-Oper: Zwei Abende bündeln Altes und Neues unter dem Titel „New Dark Age“. Der Operndirektor sieht eine aufregende Chance in der neuen Situation.
Es gab eine Zeit, da kam Joe Biden als Präsident nicht in Frage. Er tritt in Fettnäpfchen, biegt sich die Wahrheit zurecht und weist wenige Erfolge auf. Trump aber hat die Grenzen verschoben – und seinem Herausforderer den Weg geebnet. Ein Porträt.
Was sich aus Kunst und Natur an Wunderbarem sammeln lässt: Ein stattlicher Bildband rückt die Objekte der Kuriositätenkabinette ganz nah vor Augen.
Im Frühjahr hatte man sich viel von ihnen versprochen – dann wurden sie wegen Corona in den Herbst verschoben. Die 11. Darmstädter Tage der Fotografie fragen nach dem Humor in der Fotografie.
Drang nach Abschottung und Sehnsucht nach Gemeinschaft: Eine Berliner Ausstellung des Fotografenkollektivs Ostkreuz zeigt Europa als widersprüchlichen Kontinent.
Der amerikanische Immobilienunternehmer hat schon öfter mit großen Gewinnspannen Schlagzeilen gemacht. Das Botticelli-Porträt könnte seinen Einsatz verzehnfachen.
Mit dem gleichnamigen tausendseitigen Werk über seine Heimatstadt Frohburg kam der Durchbruch: Guntram Vesper schuf einen Gedächtnisort, der bleiben wird. Zum Tod des Schriftstellers.
Die damals neunjährige Peggy war vor 19 Jahren verschwunden – Teile ihres Skeletts wurden 2016 gefunden. Der Tatverdacht gegen einen Bestatter ließ sich nicht erhärten, teilte die Staatsanwaltschaft Bayreuth mit.
Frank Horvat vereinte die Neugierde des Journalisten mit der Besessenheit als Künstler. Nun ist der Mode-, Akt-, Porträt-, Tier- und Reportagefotograf im Alter von zweiundneunzig Jahren gestorben.
Diverser geht’s nicht: Die Foto-Ausstellung „Masculinities“ im Gropius-Bau reflektiert mit einer bestechenden Bildauswahl alle erdenklichen Formen der Männlichkeit.
Die Kneipe als Rückzugsort: Das niederländische Theaterkollektiv „Wunderbaum“ eröffnet die Spielzeit in Jena mit einem tragikomischen Erinnerungsabend.
Viele Völkerschaften, viele Herrscher. Die Geschichte der Halbinsel ist kompliziert..
Auktionshäuser versteigern regelmäßig Gemälde und andere Antiquitäten aus dem Fundus von Sammlern und Erben. Dank Internet kann auch in Corona-Zeiten jeder live mitbieten – und hat am Ende in jedem Fall einen emotionalen Gewinn.
Mitgeschöpfe als Mitschöpfer: Die „Artentreffen“-Schauen mit zeitgenössischer Kunst zeigen, wie das Verhältnis zwischen uns und dem Rest der Fauna kreativ werden kann.