Wenn Derwische Schuhplattler tanzen
Willy Praml zeigt in der Naxoshalle in Frankfurt seine verrückte Operetten-Travestie „Im arabischen Rössl“. Dabei wagt sich der Theatermacher an eine wunderbare Umdeutung.
Willy Praml zeigt in der Naxoshalle in Frankfurt seine verrückte Operetten-Travestie „Im arabischen Rössl“. Dabei wagt sich der Theatermacher an eine wunderbare Umdeutung.
Er verbindet Musiker und Dirigenten, bereitet das Notenmaterial vor und ist Pausenmanager: Auf den Konzertmeister kann kein Orchester verzichten. In der Frankfurter Oper heißt er Ingo de Haas.
An der Oper Frankfurt triumphiert Asmik Grigorian in „Iolanta“, aber die Regisseurin Lydia Steier sucht nach zu vielen Spiegelungen mit „Oedipus Rex“.
Kenntnisse über einzelne Musikstücke vermittelt Marina Abramović nicht. Sondern Wege, sich ganz auf die Kunst zu konzentrieren. Mit der von ihr entwickeltem Methode. Demnächst in der Alten Oper Frankfurt.
Brigitte Fassbaenders „Capriccio“ wird in Frankfurt wiederaufgenommen. Musikalisch ist die letzte Oper von Richard Strauss etwas für Kenner. Als Gastdirigent gibt Lothar Koenigs sein Debüt am Haus.
Der Verfremdungseffekt ist dabei sicher garantiert: In Peter Eötvös’ Oper „Tri Sestry“ singen ausschließlich Männer, darunter auch vier Countertenöre. Wie hört sich das an?
Das Londoner Opernhaus Covent Garden bemüht sich schon lange das Etikett „elitär“ abzustreifen. Durch einen umfangreichen Umbau soll nun ein neues Publikum angelockt werden.
Kein Abschied vom inneren Moskau: „Tri sestry“ von Péter Eötvös, sehr bewegend an der Oper Frankfurt, trotzt zahlreichen Herausforderungen.
Die Regisseurin Dorothea Kirschbaum interpretiert „Tri Sestry“ von Peter Eötvös auf unkonventionelle Weise. Bald ist Premiere des Stücks in der Oper Frankfurt.
„Carmen la Cubana“ ist nun in der Alten Oper Frankfurt zu sehen. Herausragend ist vor allem die Verwandlung von Bizets Komposition in ein Kaleidoskop der reichen Musiktradition Kubas.
Während Angela Merkel verschwunden ist, drängt sich Boris Becker vor die Kameras. Helene Fischer schockiert mit ihrem Gesicht und Desirée Nick lässt Nacktfotos machen: Die Herzblatt-Geschichten der Woche.
Das Versprechen ist endlich eingelöst: Das Kollektiv YRD. Works errichtet auf der Maininsel im Hafen ein virtuelles Musiktheater. Was taugt die Offenbacher Oper?
Antony Rizzi ist wieder da. Mit „I am a mistake“ nimmt sich der Frankfurter Tänzer und Performer einen Text von Jan Fabre vor. An zwei Abenden wird er im Schauspiel Frankfurt zu sehen sein.
Beim F.A.Z.-Bürgergespräch in der Frankfurter Oper geht es um die Rolle der Künste in Zeiten der gesellschaftlichen Spaltung.
Am 26. April diskutiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit vier Experten darüber, welchen Beitrag die Kultur zum Zusammenhalt der Gesellschaft leisten kann.
Unter der Leitung von Teodor Currentzis spielt das Orchester Musica aeterna Beethoven und Mozart zwar auf historischen Instrumenten, aber in den modernen räumlichen Weiten des Großen Saals der Alten Oper Frankfurt.
In Bayreuth ist das Opernhaus der Markgräfin Wilhelmine aus dem Jahr 1748 wiedereröffnet worden. Warum ist bislang nur eine Gelegenheitsbespielung geplant? Wie Leben in den Weltkulturerbe-Bau kommen könnte.
Hans H. Suh gewinnt den Deutschen Pianistenpreis beim Finale in der Alten Oper Frankfurt. Das Publikum hatte allerdings einen anderen Favoriten.
Farbenfroh: Die Blue Man Group begeistert in der Alten Oper mit ihrer Mischung aus Slapstick, Pantomime und rhythmischer Musik auf selbstfabrizierten Instrumenten.
Abriss, Sanierung oder Neubau? In zahlreichen Kommunen tobt die Diskussion um die Zukunft von Städtischen Bühnen. Nun soll die Ausstellung „Große Oper – viel Theater?“ die Diskussion beflügeln.
Antonello Manacorda und Tobias Kratzer entdecken in Giacomo Meyerbeers Oper „L’Africaine – Vasco da Gama“ die Science-Fiction im Historienspektakel. Überzeugende Sänger, überraschende Komik.
Schlangen auf dem Marsch durch die Wüste: Die Oper Frankfurt kombiniert Saed Haddads zeitgenössisches Musiktheaterstück „A Wintery Spring“ mit der Barockkantate „Il serpente di bronzo“ von Jan Dismas Zelenka.
Wer im Berghain Drogen konsumiert, dem darf eine Grand Opéra von Giacomo Meyerbeer nicht zu komplex sein, findet Antonello Manacorda. Ein Gespräch mit dem Dirigenten vor der Premiere von „L’Africaine“ an der Oper Frankfurt.
Mit der Zukunft der Bühnen wird sich das künftige Stadtoberhaupt noch lange beschäftigen müssen. Wie mit der Kultur überhaupt. Doch die Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl fremdeln ihr gegenüber.
Lange galt „Capriccio“ von Richard Strauss als Rarität für Feinschmecker, seit Kurzem hat das Stück Konjunktur. Die Oper Frankfurt zeigt es nun als Werk des Widerstands
Schade um die Kunst in solchen Kartons: Deutschlands Startrompeter Till Brönner auf „Good Life“-Tour in der Alten Oper Frankfurt.
Teurer als die Elbphilharmonie könnte Gutachtern zufolge die notwendige Sanierung von Frankfurter Schauspiel und Oper werden. Jetzt sieht die Stadt auf einmal alles ein bisschen weniger dramatisch - und will Zeit gewinnen.
Wenn Wohnen zum Albtraum wird: Arnulf Herrmanns Oper „Der Mieter“ nach dem Roman von Roland Topor erlebt ihre Uraufführung in Frankfurt.
Gibt es moderne Ballett-Klassiker, die nie vom Spielplan verschwinden sollten? Und, wenn ja, wie viele? Ein ausgesprochen britischer Abend am Wiener Staatsopernballett gibt Aufschluss.
Musikalischer Höhepunkt der Reise mit dem Waldorf Astoria ist das »Konzert zum Jahreswechsel« in der wiedereröffneten Staatsoper Unter den Linden.
Auf dem Musikfest Frankfurt werden verschiedene Versionen von Franz Schuberts „Winterreise“ dargeboten. Wir fragen Stephan Pauly, den Intendanten der Alten Oper Frankfurt: Was steckt dahinter?
In Amsterdam rettet Christof Loy Giuseppe Verdis Oper „La forza del destino“, in Frankfurt lässt David Bösch dessen „Il trovatore“ verrecken. Gesungen wird aber ganz schön.
Am 11. September 2017 diskutiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit vier Experten über die Diskrepanz der Politik in Berlin zur Realität der Menschen.
Nicht legal, aber bequem: Neben der Alten Oper in Frankfurt stellt am Abend mancher gerne sein schickes Auto ab und zeigt, dass er dazu gehört.
Michael Porter ist seit 2015 Ensemblemitglied an der Oper Frankfurt. Der amerikanische Tenor hat in Deutschland ein neues Zuhause gefunden. Auch wenn es hier doch nicht überall Mozart zu hören gibt.
Die Idee einer preisgünstigen Sanierung des Frankfurter Theaters stößt auf Interesse. Zumal die Haverkampf-Studie auf einen bisher noch wenig diskutierten Aspekt aufmerksam macht.