Viel billiger als ein Neubau
Frankfurts früherer Baudezernent Hans-Erhard Haverkampf hat ein Konzept für die Sanierung der Städtischen Bühnen erstellt. Teil seiner Vorschläge ist ein Umzug der Technik in die Tiefgarage.
Frankfurts früherer Baudezernent Hans-Erhard Haverkampf hat ein Konzept für die Sanierung der Städtischen Bühnen erstellt. Teil seiner Vorschläge ist ein Umzug der Technik in die Tiefgarage.
In der Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung ging es gestern Abend um die Zukunft der Städtischen Bühnen. Die Ansichten darüber gehen auseinander.
Für 900 Millionen Euro könnte Frankfurt ein neues Gebäude für Schauspiel und Oper bauen. Doch das Geld ist endlich – und die Haushaltslage war auch schon besser.
Bei den Frankfurter Kulturverantwortlichen ist keine Aufbruchstimmung zu erkennen. Besonders den Intendanten scheint jeder Gestaltungswille zu fehlen.
Es darf gelacht werden: Die Oper Frankfurt zeigt drei Einakter des Komponisten Ernst Křenek. Sie sind eine fabelhafte Mischung von Tragödie, Farce und Märchen über Politik und Kultur.
Wütender Hund und Müllberg-Messi: Beim Statisten-Casting an der Oper Frankfurt kommt es auf Ausdruck und Improvisationstalent an. Und manchmal auch auf die Körpergröße.
Als Wüstling stirbt es sich besonders traurig: Der Tenor Theo Lebow gehört zum Ensemble der Oper Frankfurt und ist von Freitag an in „The Rake’s Progress“ von Strawinsky zu hören.
Am 24. April 2017 diskutiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit sechs Kulturexperten über die Zukunft der hessischen Kulturpolitik.
Sagenhafte Sänger verleihen dem „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi an der Oper Frankfurt einen Glanz, der auf Regie-Seite noch nach Ebenbürtigkeit sucht.
Alpenländische Volksmusik aufgemischt: Das Herbert Pixner Projekt triumphiert in der Alten Oper Frankfurt. Das Quartett aus Tirol überzeugte im ausverkauften Mozartsaal.
Am 1. März 2017 diskutiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Karl-Thomas Neumann (Vorstandsvorsitzender Opel AG), Klaus Oesterling (Verkehrsdezernent Frankfurt) und Heiner Monheim (alternativer Verkehrsplaner) über die Verkehrsplanung der Zukunft.
Das Seelenleben zweier Frauen und gewaltige Massenszenen: Regisseurin Eva Maria Höckmayr und Dirigent John Nelson über die Neuproduktion der Oper „Die Trojaner“ von Hector Berlioz.
Sehnsucht nach Zuwendung und Beständigkeit: Der Regisseur Tilmann Köhler und der Dramaturg Zsolt Horpácsy über die Frankfurter Neuinszenierung von Händels Oper „Xerxes“.
Aber man hört: Fürst Gremin liebt Tatjana wirklich. An der Oper Frankfurt trägt der Dirigent Sebastian Weigle die Sänger gleichsam auf Händen durch Peter Tschaikowskys „Eugen Onegin“.
Am 16. November 2016 diskutiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Hessens Kultusminister Ralph Alexander Lorz über die Aufgaben der Schulen und den Sinn von Bildung.
„Epochenmix“: Katharina Thoma und Sebastian Weigle über die Frankfurter Neuinszenierung der Oper „Martha“ von Friedrich von Flotow.
Was ist bei der Sanierung der Städtischen Bühnen zu beachten? Die besten Antworten haben jene, die dort arbeiten. Auch in der Debatte über einen Umzug lohnt es sich, auf sie zu hören.
Am 28. September 2016 diskutiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Experten über die Qualität der Ernährung in Deutschland.
Am 12. September 2016 diskutiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit Politikern und Intendanten, wie die Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt aussehen könnte.
Antike und Gegenwart: Ein Gespräch mit Schauspiel-Intendant Oliver Reese vor dem Beginn seiner letzten Spielzeit in Frankfurt.
Fehlt etwas? Das Künstlerkollektiv YRD.Works schafft mit seinen Projekten wie der Kressmann-Halle auf dem Hafengelände Abhilfe. Zumindest für eine gewisse Zeit.
Es ist eine Jahrhundertchance mit großem Potential für ein Desaster: Vorhang auf für die Debatte um die Zukunft der Städtischen Bühnen.
Ende einer langen Laufbahn: Margit Neubauer und Franz Mayer gehen nach 39 Jahren an der Oper Frankfurt in den Ruhestand.
Wenn Worte meine Sprache wären: An der Oper Frankfurt legen Sebastian Weigle und Christof Loy die ganze Tragik in Alban Bergs „Wozzeck“ offen.
Wenn der Regisseur die Skandälchen liebt, wird eben der Sexclub einer lesbischen Drogendealerin zum Serail: An der Deutschen Oper Berlin gerät Mozarts „Entführung aus dem Serail“ in eminentem Maße sinnlos.
Die Paul-Hindemith-Orchesterakademie der Oper Frankfurt bereitet Musiker auf das Leben nach dem Studium vor. Denn das ist hart.
Wie verändert der Zustrom von Asylbewerbern Deutschland? Im Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch am 24. Mai ist es Zeit für eine Zwischenbilanz. Auch Sie können mitdiskutieren.
Am 24. Mai 2016 diskutiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit zwei renommierten Politikredakteuren wie die Flüchtlingswelle Deutschland verändert.
Am 24. Mai 2016 diskutiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit zwei renommierten Politikredakteuren wie die Flüchtlingswelle Deutschland verändert.
In Frankfurt sieht „Das schlaue Füchslein“ von Leoš Janáček vor lauter Beton keinen Wald mehr. Dennoch oder gerade deswegen funktioniert diese Erzählung.
Vor 25 Jahren ist die Oper nach dem großen Brand wiedereröffnet worden. Es ist die zweite Auferstehung eines Gebäudes, von dessen Vergangenheit allenthalben noch Spuren zu sehen sind – wenn man genau hinschaut.
Musik ist eine Sprache für alle: Mit einer Sängergala wendet die Oper Frankfurt sich gegen Fremdenhass und sammelt Spenden für einen guten Zweck.
Es glitzern wieder Augen, Lichter und Diamanten: Beim 60. Opernball tummeln sich die Promis in den Logen.
Zwei Wochen vor der Kommunalwahl befragt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 22. Februar 2016 die Spitzenkandidaten der Römer-Parteien.
Zwei Wochen vor der Kommunalwahl befragt die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 22. Februar 2016 die Spitzenkandidaten der Römer-Parteien.
Wie kann man die Oper aktueller und politischer machen? Schon die Frage ist falsch gestellt: Solch ein Musiktheater hält die Opernbesucher für dumm und serviert ihnen Politik als dünne Fettglasur auf einem alten Kuchen. Ein Gastbeitrag.