Unliebsamer Einfluss
Das Bonmot, dass Prokofjew seinen Kollegen Rachmaninow nicht mochte, weil er von ihm beeinflusst war, ließ sich in der Alten Oper Frankfurt mit dem hr-Sinfonieorchester nachvollziehen.
Das Bonmot, dass Prokofjew seinen Kollegen Rachmaninow nicht mochte, weil er von ihm beeinflusst war, ließ sich in der Alten Oper Frankfurt mit dem hr-Sinfonieorchester nachvollziehen.
Die Kulturmeile mit der Oper am Willy-Brandt-Platz und dem Schauspiel an der Neuen Mainzer Straße ist der Favorit des Magistrats. Nun müssen die Frankfurter Stadtverordneten beschließen.
Das Ensemble Modern führt in Frankfurt die Komposition „Leviathan“ der Kroatin Mirela Ivičević auf.
In der Frankfurter Alten Oper hat Chefdirigent Kirill Petrenko mit den Berliner Philharmonikern Bruckners fünfte Sinfonie schonungslos analytisch interpretiert und so in die Abgründe der Seele blicken lassen.
Arbeit und Heimat standen im letzten Jahrhundert in Deutschland in einem engen aber schwierigen Verhältnis. Im Frankfurter Gallusviertel treffen Geschichten von Zwangsarbeit und Gastarbeit aufeinander.
In der Inszenierung von Anna Weber im Staatstheater Wiesbaden gerät Jacques Offenbachs so gut wie unbekannte Operette „Fantasio“ zu einem Triumph der Phantasie.
Extremismus der Innigkeit: Die Oper Frankfurt bringt mit dem Dirigenten George Petrou Georg Friedrich Händels „Partenope“ heraus, dass das Publikum vor lauter Glück ganz benommen ist.
George Petrou dirigiert und Julia Burbach inszeniert im Bockenheimer Depot die Frankfurter Erstaufführung der Oper „Partenope“ von Händel. Es soll lustig zugehen – vor allem anfangs.
Die Oper Frankfurt zeigt Alban Bergs „Lulu“ in einer Inszenierung voller Formsinn und Eleganz. Brenda Rae singt dabei irisierend schön, Thomas Guggeis dirigiert delikat.
Frau Venus als Coach auf der Couch: Die Bilder sind witzig, aber die Idee von Regisseurin Cordula Däuper für Offenbachs Operette trägt nicht am Staatstheater Mainz.
Bei seinem Debüt in der Alten Oper Frankfurt spürt Alexander Gadjiev mit einem exquisit zusammengestelltem Programm dem Ursprung der Musik nach.
Sie bringe das Beste und das Schlimmste im Menschen zum Vorschein: Für die Regisseurin Nadja Loschky und den Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt, Thomas Guggeis, ist die Titelfigur der Oper „Lulu“ reale Figur und Mythos zugleich.
Mit Brigitte Fassbaender als Rezitatorin und dem Bariton Konstantin Krimmel ist der Liederzyklus „Die schöne Magelone“ von Brahms in der Oper Frankfurt zu einer Sternstunde geworden.
Die Münchner Philharmoniker gestalten ihr russisches Programm mit dem exzellenten Pianisten Alexandre Kantorow unter der präzisen Leitung Tugan Sokhievs sehr tiefgründig.
Beim hessischen Film- und Kinopreis räumt „Shahid“ von Narges Kalhor gleich zwei Mal ab. Barbara Sukowa erhält den Ehrenpreis des hessischen Ministerpräsidenten. Alle Juryentscheidungen im Überblick.
Wo Vivaldi besser klingt als Stadtentsiegelung: „Mein Lieblingsstück“ in der Alten Oper Frankfurt.
Vor 20 Jahren war sie plötzlich da. Nun kehrt sie zurück und bleibt doch immer sie selbst: Annett Louisan gastiert in der Alten Oper Frankfurt.
In Rom 1934 uraufgeführt, in Berlin jetzt zu spektakulärer Wirkung entfacht: An der Deutschen Oper inszeniert Christof Loy „La fiamma“ von Ottorino Respighi. Olesya Golovneva singt die Ehebrecherin, deren Leidenschaft erst der Scheiterhaufen erstickt.
Das Fratopia-Festival in der Frankfurter Alten Oper ist wieder ein voller Erfolg. Nur eine Gefahr besteht: Dass eine schnelle Konsumhaltung befördert wird.
So viel Spaß kann Apokalypse machen: Die neue Intendanz am Staatstheater Wiesbaden beginnt die Opernsaison mit Ligeti und Torte.
Die Oper Frankfurt kann sich zum achten Mal den Titel als „Opernhaus des Jahres“ sichern. Und überzeugt Kritiker auch in weiteren Kategorien.
Eher keine wegweisende Bereicherung: Die Oper Frankfurt stellt den „Prinz von Homburg“ von Hans Werner Henze und Ingeborg Bachmann zur Diskussion.
Die Oper Frankfurt hat sich eine Besonderheit für den Saisonstart ausgesucht: „Der Prinz von Homburg“, die gemeinsame Oper von Ingeborg Bachmann und Hans Werner Henze. Ausflüge nach Bad Homburg gibt es auch.
Beethoven, Billie Eilish und Daumenkino: Vom 24. bis zum 28. September findet in Frankfurt das „Festival der Entdeckungen“ statt und lockt Musikliebhaber und Schaulustige ins Haus.
Das hr-Sinfonieorchester hat in Frankfurt das Musik-Bild-Projekt „Amazônia“ von Sebastião Salgado und Heitor Villa-Lobos eindrucksvoll zur deutschen Erstaufführung gebracht.
Seine Fotografie gleicht Gesang: Interview mit dem brasilianischen Lichtkünstler Sebastião Salgado anlässlich der Aufführung seiner Amazonas-Bilder zur Musik von Heitor Villa-Lobos in der Alten Oper Frankfurt.
Das dreitägige Festival „Amazônia. The World of Sebastião Salgado“ in der Alten Oper Frankfurt blickt auf das Engagement des weltberühmten Fotografen für den brasilianischen Regenwald.
Mit Schönbergs Streichsextett „Verklärte Nacht“ und Mahlers erster Sinfonie eröffnete die Sächsische Staatskapelle Dresden in der Alten Oper die Saison.
Eine junge Sängerin, ein durchdachtes Konzept und ein überzeugender Liederabend: In der Oper Frankfurt war nun „Ages of Women“ zu erleben.
Das Herbstprogramm der Alten Oper verspricht mit Orchestern aus London, Berlin und Wien viele Höhepunkte
Die Sächsische Staatskapelle Dresden ist zum Auftakt der Spielzeit erstmals mit seinem neuen Chefdirigenten Daniele Gatti in der Frankfurter Alten Oper zu Gast.
Die Stadt Frankfurt muss Theater und Oper neu bauen, dafür hat sie lange nach einem Übergangsstandort für ihre Städtischen Bühnen gesucht. Jetzt hat sie in ungewohnter Nachbarschaft eine Adresse für die Bauzeit gefunden.
Richard Lugner führte jährlich prominente Begleitung zum Wiener Opernball aus – und ließ sich das immer einiges kosten.
Als Intendant und Geschäftsführer der Alten Oper Frankfurt hat Markus Fein die Idee des für alle offenen Hauses so kompromisslos realisiert wie keiner seiner Vorgänger.
Die Sanierung von Opernhäusern wird immer teurer. Vielerorts werden deshalb nun Neubauten favorisiert, zumindest bis sie ein Preisschild bekommen haben. Wird am Ende nur noch geplant und nicht mehr gebaut?
Nach dem Erfolg von „La juive“ in Frankfurt: Warum die Grand opéra perfekt für die Gegenwart ist.