Die Großhändler der leichten Muse
Gefeiert und gejagt: Peter Kamber beschreibt das Leben und den Tod der erfolgreichen Berliner Theaterunternehmer Fritz und Alfred Rotter.
Gefeiert und gejagt: Peter Kamber beschreibt das Leben und den Tod der erfolgreichen Berliner Theaterunternehmer Fritz und Alfred Rotter.
Die Corona-Krise sorgt an Italiens Opernhäusern für erstaunliche Innovationen im technischen Bereich, denen sie sich lange widersetzt hatten. Künstlerisch allerdings ergeht man sich in Äußerlichkeiten und Albernheiten.
Die Frankfurter Bühnen bleiben wegen der Pandemie bis mindestens Ende Januar 2021 geschlossen. Kulturdezernentin Ina Hartwig befürwortet die Entscheidung.
„Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch“ ist eine Veranstaltungsreihe der F.A.Z. für das Rhein-Main-Gebiet. Viermal im Jahr werden Themen behandelt, die die Bürger in Frankfurt und in der Region bewegen: Ist der Flughafen zu laut? Was soll aus der Pferderennbahn werden? Brauchen wir mehr direkte Demokratie? Ist die Furcht vor der Inflation eine fixe Idee? Lügt die Presse? Diskussionen mit Politikern sind ebenso vorgesehen wie Expertenrunden zu wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftspolitischen Themen.
Die Corona-Krise hat Amerikas Opernhäuser lahmgelegt. Auf Staatshilfe ist nicht zu hoffen, und in New York wird über Gehälter gestritten. Da gibt manch ein Musiker seinen Beruf auf.
Denkmalschützer möchten keinen Neubau der Städtischen Bühnen. Doch die große Frage lautet, wie lange sich der Spielbetrieb noch aufrechterhalten lässt, ohne dass die Bauaufsicht einschreitet.
Trotz des Lockdowns probt der Opernchor in Frankfurt unter Tilman Michael emsig weiter. Die Premiere des weltlichen Oratoriums „Le vin herbé“ („Der Zaubertrank“) ist vorerst auf den 3. Dezember verschoben.
Ärger, Fassungslosigkeit und Lähmung: Die Enttäuschung und Verzweiflung der Kulturszene nach der bundesweiten Verschärfung der Corona-Regeln ist groß. Reaktionen der Betroffenen in Frankfurt.
Ist Religion ein Relikt aus der Welt von Gestern oder eine Kraft, die Welt zu überwinden? Katharina Thoma verknüpft an der Oper Frankfurt „La serva padrona“ und das „Stabat mater“ von Giovanni Battista Pergolesi zu einem schönen, sinnfälligen Abend.
Katharina Thoma und Karsten Januschke verbinden an der Oper Frankfurt zwei Werke Pergolesis zu einem Opernabend: „La serva padrona“ und „Stabat mater“.
Seit vier Jahrzehnten teilt sich der große bayerische Kabarettist Gerhard Polt mit den vormals als Biermösl Blosn bekannten Brüdern Well die Bühne. Zum Jubiläum gibt es ein neues Album, bei dem sogar Die Toten Hosen die Finger im Spiel haben.
Zwei Opernhäuser sind mit dem Titel des besten Musiktheaters der Fachzeitschrift „Opernwelt“ ausgezeichnet worden. Auch zwei Dirigenten teilen sich einen Titel.
Das straffe österreichische Krisenmanagement ist aus dem Tritt geraten. Das Virus breitet sich wieder kräftig aus. Der Opernball fällt aus. Und die Politiker wetteifern mit widersprüchlichen Botschaften.
Ist Singen mit Maske wünschenswert? Das beantwortet die Oper Frankfurt in einem Vorprogramm mit Chormusik von Schubert, Brahms und Lutosławskis negativ. Zum Glück folgt eine Kurzoper ohne Maske.
Spüren, was Absturz bedeutet: Münchens Staatsoper zeigt „7 Deaths of Maria Callas“ mit Marina Abramović. Es ist eine beklemmende Reise in die Einsamkeit.
Städtische Bühnen im Osthafen dürften keine gute Idee sein, im Awo-Skandal liegt eine weitere Strafanzeige vor und Offenbach bereitet sich auf den Wassermangel vor. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Frankfurts Verkehrsdezernent Oesterling spricht sich wegen der „unzureichenden Verkehrsanbindung“ gegen einen Neubau der Städtischen Bühnen am Osthafen aus. Die CDU sieht das anders.
Auch zwei hessische Opernstars treten bei den Salzburger Festspielen auf: Tanja Ariane Baumgartner und Johannes Martin Kränzle über Proben unter Corona-Bedingungen und andere Erfahrungen.
Nach den Ausschreitungen vor der Alten Oper Frankfurt: Die Polizei ist schockiert über die Eskalation der nächtlichen Schlägerei. Wie sollen die nächsten Wochenenden aussehen?
Offene Fragen zum Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt soll nun die zuständige Stabsstelle beantworten. Die Koalition im Römer will auf dieser Grundlage über einen neuen Standort entscheiden.
Auch die Zukunft der Bühnen liegt für Kulturdezernentin Ina Hartwig in der Innenstadt. Daran lassen weder ihr Auftritt im Kulturausschuss noch eine Schau im Architekturmuseum Zweifel.
Mit Neubauten für Oper und Schauspiel soll in Frankfurt eine Kulturachse werden. Die Idee der Kulturdezernentin entfacht eine rege Debatte. Der Intendant drängt zur Eile.
Die Deutsche Oper in Berlin führt fünf Vorstellungen des von Richard Wagner komponierten Stücks „Rheingold“ auf ihrem Parkdeck auf. In nur 12 Minuten waren alle insgesamt 1000 Tickets weg.
Stephan Pauly, der zum 1. Juli nach Wien wechselt, blickt auf achteinhalb erfolgreiche Jahre als Intendant der Alten Oper in Frankfurt zurück. Nicht nur Großprojekte wie „One Day in Life“ werden in Erinnerung bleiben.
Die Zeit der politischen Pandemie-Kuschelei ist vorbei. Länder und Parteien fetzen sich. Solange es keinen Impfstoff gibt, ist das ein Tanz auf dem Vulkan.
Das hessische Landesamt für Denkmalpflege findet, dass das Wolkenfoyer der Theaterdoppelanlage geschützt werden sollte. Der Stadt Frankfurt passt das aber so ganz und gar nicht ins Konzept.
Auch wenn das hessische Denkmalamt fordert, Teile der Städtischen Bühnen zu erhalten, können die Planungen für den Neubau weitergehen. Im Architektenwettbewerb ließen sich einzelne Elemente der alten Theateranlage bewahren.
Warum die Oper bald wieder spielen muss und wie ihr das gelingen kann: Der Frankfurter Intendant Bernd Loebe über das Musiktheater in merkwürdigen Zeiten.
Der mit der Operette am Pranger steht: Anmerkungen zum hundertfünfzigsten Geburtstag des Komponisten Franz Lehár, dessen Werk meist in falsche Hände geriet.
Musiker wie Matthias Kowalczyk, Takeshi Moriuchi oder Alexandra Sophie Uchlin müssen wegen Corona einfallsreich sein: Probenräume sind geschlossen und die Nachbarn alle zu Hause.
Das älteste Opernhaus der Südhalbkugel steht auf Mauritius. Lange Zeit interessierten sich auf der Insel aber nur noch wenige Unbeugsame für die Oper. Das soll sich ändern.
Die Oper Frankfurt pausiert während der Corona-Pandemie. Generalmusikdirektor Sebastian Weigle kommt mit der Kontaktsperre gut zurecht. Wie wird es nach der Krise weitergehen?
Wie steht es um den Neubau der Städtischen Bühnen Frankfurt? „Wir können zwar die Planung in diesem Jahr fortführen“, meint der Oberbürgermeister. Von einer Investition will er wegen der Corona-Krise vorerst aber nichts wissen.
Johanna Wokalek ist durch ihre Theater- und Filmrollen bekannt. Jetzt probt sie an der Frankfurter Oper Honeggers „Jeanne d’Arc au Bûcher.“ Dabei begeistert sie nicht nur mit ihrer Sprache.
Monumentale Kleinkunst in hoch präziser Psychologie: Barrie Kosky inszeniert an der Oper Frankfurt „Salome“ von Richard Strauss.
Die Debatte über die Städtischen Bühnen in Frankfurt geht weiter: Stararchitekten haben einen Entwurf für den Osthafen angefertigt – die CDU war daran nicht unbeteiligt.