Jörg Pilawa geht zu Sat.1
Jörg Pilawa hat mit einer Unterbrechung seit 2001 für ARD und NDR moderiert. Jetzt kehrt er zu dem Privatsender zurück, bei dem er begann.
Jörg Pilawa hat mit einer Unterbrechung seit 2001 für ARD und NDR moderiert. Jetzt kehrt er zu dem Privatsender zurück, bei dem er begann.
Reiche Deutsche zu Gast in Österreich: Das war schon Stoff der „Piefke-Saga“, und gegen das, was dort passierte, ist die Netflix-Serie „Kitz“ ein Kasperltheater. Ein Gespräch mit dem Autor, der eine Fortsetzung geschrieben hat.
Jörg Pilawa gehört zu Deutschlands beliebtesten Fernsehgesichtern und ist für die ARD ein Quotenmagnet. Jetzt wechselt er den Arbeitgeber. Dennoch werden die Zuschauer ihn noch monatelang weiter im Ersten sehen.
Wie der NDR am Donnerstag mitteilte, könne sich ab sofort jeder für den ESC-Vorentscheid bewerben. Erstmals sind auch fünf Vertreter der ARD-Popwellen bei der Auswahl beteiligt.
Uwe Seeler war ein Weltklassestürmer. Er ist ein Nationalheld und eine Ikone des HSV. Nun wird er 85. Wieso ist er für alle „unser Uwe“? Ein Porträtfilm zeigt es.
Axel Ranisch und sein Ehemann Paul Zacher haben ihre Beziehung in einer fünfteiligen Hörspielkomödie verarbeitet. Sie ist drastisch, komisch, herzlich und familientauglich.
Die „Tagesschau“ muss einen Bericht über das Abstimmungsverhalten der AfD-Bundestagsfraktion über die Fluthilfe nachträglich umarbeiten. Die AfD hat eine Unterlassungsverpflichtung erwirkt.
Hape Kerkeling freut sich, dass „man mal aus der Bude raus kann“: Nach einer Corona-Pause ist das deutsche Fernsehen nun wieder in Feierlaune. In Köln werden Shows, Filme und Journalisten geehrt. Für besondere Momente sorgen aber Pflegekräfte und ein Gruß an Mama.
Fallenstellen inklusive: Den Kanzlerkandidaten blüht in der Fernseharena einiges, ob in der „Wahlarena“ der ARD oder bei Pro Sieben. Aktivistinnen drehen auf, Kinder fragen und haben einen Knopf im Ohr.
Eine Hörserie befasst sich mit Ken Jebsen, einem Verschwörungsprediger, der in rechten Kreisen und bei Querdenkern gut ankommt. Was steckt hinter dem Erfolg dieses Mannes?
Erstmals ist der Deutsche Jazzpreis, der Nachfolger des „Echo Jazz“, verliehen worden. In 31 Kategorien wurden Künstler, Spielstätten und Veranstalter geehrt.
Stefan Aust, Autor des „Baader-Meinhof-Komplex“, früher Chefredakteur des Spiegel, heute Herausgeber der Zeitung Die Welt, hat seine Memoiren geschrieben. Ein Gespräch über Recherche, Relotius, Aktivismus und ihn selbst.
Wer fragt, in welche Richtung sich ARD und ZDF entwickeln sollen, findet die Antwort in der Vernetzung: Wir stiften Gemeinsinn und bauen Brücken. Ein Gastbeitrag.
Zwölf Jahre lang hat Charly Hübner im „Polizeiruf 110“ aus Rostock den kantigen Kommissar Sascha Bukow gespielt. Nun hört er auf eigenen Wunsch hin auf. Seine Nachfolge ist offen.
Beim Grimme-Preis 2021 räumen vor allem neue Serien und drei Journalistinnen ab. Mit von der Partie sind auch Joko & Klaas.
Beim Norddeutschen Rundfunk wird gespart wie nirgends sonst in der ARD: 300 Millionen Euro. Intendant Joachim Knuth hat für seinen Sender ein ganz eigenes Rezept. Wie sieht es aus?
Die Nachrichtensprecherin Linda Zervakis hört nach mehr als zehn Jahren bei der „Tagesschau“ auf. Dies bestätigte der Norddeutsche Rundfunk. Über ihre weiteren Pläne ist bislang nichts bekannt.
Der Film „Lovemobil“ bringt den NDR auf die Palme und wühlt die Dokumentarfilm-Szene auf. Kein Wunder: Auf dem Spiel steht unsere Glaubwürdigkeit. Ein Gastbeitrag.
Die Autorin von „Lovemobil“ hat inszeniert und mit Darstellerinnen gearbeitet, der NDR daraufhin den Film einkassiert. Wir fragen die Chefs der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm, AG Dok, zum Fall.
Klar und deutlich hat sich der NDR von dem Dokumentarfilm „Lovemobil“ distanziert. Die Autorin hat zugegeben, Szenen nachgestellt zu haben und sich entschuldigt. Doch hat nur sie Fehler gemacht?
Die Regisseurin des Films „Lovemobil“, Elke Margarete Lehrenkrauss, gibt den Deutschen Dokumentarfilmpreis zurück. Ihr Film war wegen nachgestellter Aufnahmen in die Kritik geraten.
Der vom NDR mitproduzierte und wegen inszenierter Szenen einkassierte Dokumentarfilm „Lovemobil“ ist beim renommierten Fernsehpreis aus dem Rennen. Auch der SWR prüft seine Preisvergabe.
Zu keinem Zeitpunkt über die Inszenierungen informiert: Der Norddeutsche Rundfunk distanziert sich von dem von ihm koproduzierten Dokumentarfilm „Lovemobil“.
Ton der schnoddrigen Inkompetenz: Wie im Hörfunk von WDR und RBB „Empfehlungen“ zufolge künftig über Kultur geredet werden soll, ist alarmierend.
Drei ARD-Sender haben hohen Summen bei der insolventen Greensill-Bank angelegt. Das Geld sei abgesichert, teilen NDR, SWR und SR mit. Die Aufsichtsgremien sollten darauf achten.
Für drei ARD-Anstalten wird über den gesetzlichen Auftrag beraten, denn die Staatsverträge laufen aus. Digitalisierung und Inklusion stehen auf dem Programm, aber was tut sich wirklich bei MDR, NDR und RBB?
Jobst Plog war Intendant des NDR und Vorsitzender der ARD. Er war Freiheitskämpfer und Chefunterhändler. Er rettete Arte, holte Beckmann, Schmidt und Jauch ins Erste. Was noch? Heute wird Jobst Plog achtzig.
Mehr Kokain wurde in Europa noch nie auf einmal beschlagnahmt: In fünf Containern aus Paraguay hat der Hamburger Zoll mehr als 16 Tonnen Kokain sichergestellt. Die Ware hat einen Straßenwert von mehreren Milliarden Euro.
Die Erhöhung des Rundfunkbeitrags ist erst einmal gestoppt. Ob es dabei bleibt, ist offen. Eine andere Frage ist, was ARD, ZDF und Deutschlandradio mit den Milliarden, die sie jetzt schon haben, eigentlich machen. Ein Blick in die Bücher.
Den Fall Attila Hildmann übernimmt nun völlig die Berliner Staatsanwaltschaft. Gegen den selbsternannten „Verschwörungsprediger“ wird unter anderem wegen Beleidigung, Volksverhetzung und Bedrohung ermittelt.
Über ein Jahr lang driftete die Crew des Forschungseisbrechers „Polarstern“ durch die Arktis. Was Forschung unter derart harschen Bedingungen bedeutet, dokumentierte ein Kamerateam – auch in der Dunkelheit der Polarnacht.
Zum Geburtstag des Dichters und Dramatikers hält der Virologe Christian Drosten die Schillerrede des Marbacher Literatur-Archivs – und erklärt mit Schillers Hilfe seine Rolle als Wissenschaftler.
„Ich kann ja nicht ewig weitermachen“: Tagesschau-Chefsprecher Jan Hofer verabschiedet sich in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Jens Riewa.
Die europäische Polizei erzielt Fahndungserfolge gegen das organisierte Verbrechen, weil sie verschlüsselte Kommunikation gehackt hat. Das zeigt, was Strafverfolger brauchen und was der Gesetzgeber leisten muss.
Der Norddeutsche Rundfunk muss 300 Millionen Euro sparen. Er will aber seine Orchester retten – also müssen andere bluten. Neben der Big Band soll der NDR Chor geopfert werden.
Nach einer längeren Sommerpause meldet sich Virologe Christian Drosten im NDR-Podcast zurück. Während er in illegalen Partys künftige Corona-Hotspots sieht, hält er eine andere Debatte für ein „Medienphänomen“.