Putin ehrt im Zweiten Weltkrieg gefallene Soldaten
Anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges Russlands über Nazi-Deutschland hat Präsident Wladimir Putin an die im Zweiten Wetkrieg gefallenen russischen Soldaten erinnert.
Anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges Russlands über Nazi-Deutschland hat Präsident Wladimir Putin an die im Zweiten Wetkrieg gefallenen russischen Soldaten erinnert.
Seidenraupen gegen Kartoffelkäfer: Jan Mohnhaupt hat die Rolle von Tieren im Nationalsozialismus analysiert. Die Nazis waren genauso wenig Tierfreunde, wie sie Menschenfreunde waren.
Der Streit um den vom nationalsozialistischen Staat gekauften Welfenschatz sollte in Deutschland verhandelt werden. Mit einer Eingabe an den Obersten Gerichtshof springt die amerikanische Regierung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz bei.
Schnappschüsse und Propaganda: Gerhard Paul schärft mit seinem Buch „Bilder einer Diktatur“ den Blick auf die Bilderwelt des Nationalsozialismus.
Die meisten seiner Bilder hat Franz Radziwill nach seiner Karriere im Nationalsozialismus verändert. Das Landesmuseum Oldenburg zeigt aber auch seine unangepassten frühen Werke.
Erbaut wurden die Thingstätten im Nationalsozialismus, noch heute dienen manche als Festspielbühne: Forscher und Künstler erkunden die historischen Kultorte.
Im Mai 1970 gründete sich die „Rote Armee Fraktion“. Geschichte ist sie nicht. Noch immer harren zahlreiche Morde der Aufklärung. Aber die Propaganda verfing niemals. Ein Essay.
Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg darf nicht dazu benutzt werden, die Verbrechen Stalins kleinzureden. Ein Gastbeitrag der Außenminister der Ukraine, Litauens, Lettlands und Estlands.
Das Gericht kippt den Protest gegen den Mitgliedschaftszwang von Genossenschaften. Eine Norm, die noch aus der Zeit des Nationalsozialismus stammt.
Die Produzenten Feo Aladag und Sven Burgemeister wollen die Geschichte Stella Goldschlags verfilmen, die im Nationalsozialismus andere Juden verriet. Unveröffentlichte Dokumente aus ihrem Nachlass ergäben einen neuen Blick auf sie.
Wie war das damals, zur Zeit des Nationalsozialismus in Bad Ems? Schüler des Goethe-Gymnasiums haben recherchiert und sind dafür ausgezeichnet worden.
Ein Sonett, das es in sich hat: Sein Bekenntnis gegen Krieg und Nationalsozialismus verfasste Rudolf Hagelstange als Soldat in Oberitalien.
Deutsche Bischöfe und Laien debattierten auf dem „Synodalen Weg“ über die Zukunft der Kirche. Kardinal Müller kritisiert die Entscheidungsfindung bei dem Treffen – und vergleicht sie mit der Wirkung des Ermächtigungsgesetzes von 1933.
Statt der vom „Spiegel“ bei Joseph Wulf bestellten Rezension über „Eichmann in Jerusalem“ erschien eine Besprechung von Alexander Mitscherlich. Was war im Hintergrund geschehen?
Der Documenta-Kurator Werner Haftmann hat nach dem Krieg nichts über seine Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus mitgeteilt. Hatte seine Mitgliedschaft in der Partei Auswirkungen auf seinen vehementen Einsatz für die abstrakte Kunst nach 1945?
In Anwesenheit von Israels Präsident Reuven Rivlin hat der Bundestag an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnte in seiner Rede vor allen Versuchen, die Erinnerung an die deutschen Verbrechen zu relativieren.
Jörg Friedrich hat das Videospiel „Through the Darkest of Times“ mitentwickelt. Es geht um Widerstand gegen das NS-Regime, den Holocaust und alternative Geschichtsverläufe.
Eintracht Frankfurt erkennt Rudolf Gramlich posthum die Ehrenpräsidentschaft ab. In einem Gastbeitrag erläutert der Geschäftsführer des Eintracht-Museums die Lebensgeschichte des ehemaligen Präsidenten des Klubs.
Die Kontroverse um die Hohenzollern ruft eine schicksalhafte Phase der deutschen Geschichte ins Gedächtnis: den Untergang der Weimarer Republik. Was lernen wir daraus für die Gegenwart?
Sie hatten fürchterliche Angst, immer wieder, erinnert sich Irmgard Bohlen aus Mayen. Die Eiflerin berichtet über ihre Kindheit zur Zeit des Nationalsozialismus
Nach 1945 schienen nur wenige Zahnärzte in Deutschland so mit dem NS-Regime verstrickt gewesen zu sein, dass sie als kompromittiert gelten mussten. Viele konnten in der Bundesrepublik Karriere machen. Für die jüdischen Opfer in ihren Reihen galt dies nicht.
Sollen die Nachfahren des letzten deutschen Kronprinzen entschädigt werden? Die vorgelegten Gutachten fördern zwar wichtiges Tatsachenmaterial zutage – verwechseln aber Recht und Moral. Ein Gastbeitrag.
Hitler zur Wahl empfehlen, um ihn zu verhindern? Bei dem Versuch, den Kronprinz der Hohenzollern von dem Vorwurf freizusprechen, den Nationalsozialisten „erheblichen Vorschub“ geleistet zu haben, versteigt sich ein Gutachten in kühne Thesen. Ein Gastbeitrag.
Hitlers Geburtshaus wird nach den Plänen des österreichischen Innenministers eine Polizeidienststelle. So soll es einer Erinnerung an den Nationalsozialismus entzogen werden. Manche finden: Es gäbe bessere Optionen.
Nach einem jahrelangen Rechtsstreit hat Österreich angekündigt, das Geburtshaus von Adolf Hitler in eine Polizeistation umzuwandeln. Das Haus dürfe „niemals ein Ort zum Gedenken an den Nationalsozialismus sein", so Innenminister Peschhorn.
Ein Fahrzeughalter zog vor Gericht, um sein Wunsch-Autokennzeichen behalten zu dürfen: „HH 1933“. Das Oberlandesgericht in Münster entscheid nun, dass dieser offensichtliche Bezug zum Nationalsozialismus nicht gestattet ist.
Von der friedlichen Revolution vor 30 Jahren und dem Ende des DDR-Unrechtsstaats erfahren deutsche Schüler fast nichts. Und das wenige, was sie erfahren, ist meist zu einseitig. Ein Gastbeitrag.
Mit Vorwürfen der Komplizenschaft zum Naziregime wollen Kritiker den Mann diskreditieren, der für die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland steht. Was sagen Archivquellen über Erhards Rolle im Dritten Reich? Ein Gastbeitrag.
Bislang hielt der Unternehmensberater Roland Berger seinen Vater für ein Opfer der Nationalsozialisten. Doch sein Vaterbild gerät ins Wanken.
Nach dem Eklat um eine Ehrenauszeichnung hat die Gesellschaft für Goldschmiedekunst in Hanau die Nazi-Verstrickungen der damaligen Vereinsspitze aufarbeiten lassen. Diese reichten bis ganz nach oben.
Enthüllung durch Textabgleich ist eine allzu riskante Strategie im journalistischen Kampf gegen rechts: Ein Antifaschismus, dessen Wehrbeitrag zur Demokratie sich in schwarzen Wörterlisten erschöpft, beschränkt den demokratischen Streit.
Kloster Eberbach im Nationalsozialismus: Eine Studie erforscht eine dunkle Zeit. Die Nazibonzen kamen gern, bekamen aber nur einfachen Wein kredenzt.
Die Historikerin Karina Urbach hat die amerikanischen Kontakte der einstigen Herrscherfamilie in der Zeit des Nationalsozialismus untersucht. Deutlich tritt dabei nicht nur der Antisemitismus Wilhelms II. hervor.
Ein 1967 gehaltener Vortrag Adornos über den Neonazismus wird als „aktueller Kommentar“ beworben. Dabei wird historische Erkenntnis der Tagespolitik geopfert.
Angela Merkel hatte zwei Bilder des Malers Emil Nolde in ihrem Büro hängen. Als dessen Hang zum Nationalsozialismus von der Presse thematisiert wurde, gab sie die Gemälde ab. Sind die Wände nun leer? Was sagt uns das?
Driften Teile der Bundeswehr ins extremistische Milieu ab? Die Kandidatur eines ehemaligen Generals für die AfD will ein anderer ranghoher Offizier jedenfalls nicht tatenlos hinnehmen.