Rajoy: Ja zur Zusammenarbeit, aber...
Mariano Rajoy bietet der künftigen Regionalregierung in Katalonien die Zusammenarbeit an. Das Angebot Puigdemonts zu einem Treffen lehnt er jedoch ab.
Mariano Rajoy bietet der künftigen Regionalregierung in Katalonien die Zusammenarbeit an. Das Angebot Puigdemonts zu einem Treffen lehnt er jedoch ab.
Im Parlament haben die Separatisten zwar weiterhin eine Mehrheit. Aber sie haben bei der Regierungsbildung mit einem anderen Handicap zu kämpfen.
Madrid wollte den Konflikt mit den Separatisten in Katalonien durch Neuwahlen befrieden. Doch die Befürworter der Unabhängigkeit verteidigen die absolute Mehrheit im Parlament. Die Rekord-Wahlbeteiligung zeigt, wie wichtig den Bürgern die Abstimmung ist.
Bei der Regionalwahl in Katalonien hoffen die Anhänger von Oriol Junqueras, dass ihr Land doch noch unabhängig wird. Junqueras sitzt im Gefängnis – gewinnen will er die Wahlen trotzdem.
Unabhängigkeit oder Einigkeit? Vor dieser Entscheidung stehen heute die Katalanen bei der Wahl eines neuen Regionalparlaments. CDU und SPD haben bereits für Einigkeit gestimmt – zumindest bis die Sondierungen beginnen.
Spaniens Ministerpräsident eilt in Katalonien von einem Wahltermin zum nächsten. Doch von der Krise in der Region kann er bisher nicht profitieren.
In Girona wollen die meisten einfach nur weg von Spanien. Die liberale Ciudadanos-Partei hat hier einen schweren Stand. Deren Spitzenkandidatin kommt trotzdem und wirbt um Stimmen.
Vierundvierzig Kunstwerke soll ein katalanisches Diözesanmuseum einem aragonischen Kloster zurückgeben. Für die Separatistien ein Zeichen dafür, wie schutzlos ihre Region den spanischen Ministern ausgeliefert ist.
Ein Minusrekord der besonderen Art: Borussia Dortmund schafft es nach einer respektablen 2:3-Niederlage im Bernabeu mit nur zwei Punkten auf Gruppenrang drei in der Champions-League-Gruppe. Das reicht immerhin für die Europa League.
Schwere Verletzung bei Philipp +++ Höwedes verletzt +++ Problem bei Dortmund-Flug nach Madrid +++ Droh-SMS gegen Reck +++ Stöger spricht über Aus in Köln +++ Besiktas ohne Fans +++ Fußball kompakt am Dienstag.
Der Wahlkampf in Katalonien hat begonnen – mit einer guten Nachricht für die Separatisten. Der nach Belgien geflohene ehemalige Regionalpräsident muss keine Auslieferung nach Spanien befürchten. Doch Puigdemonts Rückkehr wird trotzdem nicht einfacher.
Das Oberste Gericht in Madrid hat sechs von acht festgenommenen früheren Ministern Kataloniens gegen Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt. Vier weitere Festgenommene bleiben jedoch im Gefängnis.
Der abgesetzte Regionalpräsident Carles Puigdemont hat seinen früheren Ministern von Brüssel aus geraten, „alles Nötige zu tun“, damit sie freigelassen werden. Die Zeit drängt: Am 21. Dezember wird in Katalonien gewählt.
Luftverschmutzung, schlechte Ernten, Waldbrände. Spanien und Portugal leiden unter extremer Trockenheit – mit verheerenden Folgen. Dabei ist die Dürre auch menschengemacht.
Im Interview mit einer belgischen Zeitung zeigt sich der entmachtete katalanische Präsident kompromissbereit. Währenddessen durchlebt Spanien die schwerste Krise seit den siebziger Jahren.
Die nächtliche Großdemonstration der Einheit verdeckt, wie uneinig die Parteien untereinander geworden sind, die bisher gemeinsam für die Unabhängigkeit kämpften. Ihre Front ist längst brüchig.
Mehrere Mitglieder des katalanischen Parlamentspräsidiums stehen in Madrid vor Gericht. Ihre Strategie: sich von den Ereignissen der vergangenen Wochen zu distanzieren. Doch das scheint der spanischen Richterin nicht zu genügen.
Der Katalonien-Konflikt hat die spanische Demokratie in ihre schwerste Krise gestürzt. Doch die Eskalation war absehbar – auch wegen einer folgenreichen Partnerwahl.
In Katalonien haben Separatisten zum Generalstreik aufgerufen. Aber nur wenige Bürger machen mit. Sie scheinen eher an was anderes zu denken.
Die Frage des Umgangs mit dem abgesetzten katalanischen Regionalpräsidenten Puigdemont spaltet die belgische Politik. Auch die Spannungen zwischen Brüssel und Madrid nehmen zu.
Die Unabhängigkeit Kataloniens ist faktisch gescheitert – doch damit wollen sich viele junge Separatisten in Barcelona nicht abfinden. Sie lehnen die Verhaftung früherer Regierungsmitglieder ab – und schmieden weiter Pläne für die Machtübernahme.
In Katalonien ist man empört über die spanische Justiz. Diese hat am Freitagabend den Haftbefehl gegen Carles Puigdemont ausgestellt. Die Separatisten schließen nun die Reihen – und haben die Wahlen fest im Blick.
Die jüngsten Gerichtsurteile in Madrid verstärken bei vielen Menschen in Barcelona den Eindruck, politische Opfer zu sein. Das wird sich auch auf die Wahlen im Dezember auswirken – die die Lage eigentlich beruhigen sollten.
Der ehemalige katalanische Regionalchef Puigdemont steht mit einem Bein im Gefängnis. Die spanische Justiz beantragt Haftbefehl gegen ihn. Acht weitere Mitglieder der ehemaligen Regionalregierung müssen in Untersuchungshaft.
Die spanische Staatsanwaltschaft hat die Festnahme des nach Belgien ausgereisten katalanischen ehemaligen Regionalpräsidenten beantragt. Auch für die vier früheren Minister, die sich weiter in Brüssel aufhalten sollen,wird ein Haftbefehl gefordert.
Der frühere katalanische Regierungschef Carles Puigdemont erscheint trotz Vorladung nicht beim Staatsgerichtshof in Madrid. Ihm droht in Belgien ein EU-Haftbefehl. Die spanische Staatsanwaltschaft fordert Untersuchungshaft auch für die entlassenen Minister.
In Brüssel versucht der abgesetzte katalanische Regierungschef, den Konflikt auf die internationale Bühne zu bringen. In Barcelona sind seine Anhänger derweil tief enttäuscht über seine Absetzbewegungen.
Am ersten Tag unter der Zwangsverwaltung aus Madrid fehlt vom abgesetzten katalanische Regierungschef stundenlang jede Spur. Jetzt ist er in Brüssel. Was sucht er dort? FAZ.NET gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Während in Madrid gegen die abgesetzte katalanische Regionalregierung geklagt wird, bleibt es in Barcelona am ersten Arbeitstag nach der Aktivierung des Artikels 155 ruhig. Puigdemont und fünf seiner Minister sind unterdessen nach Brüssel gereist.
Die spanische Staatsanwaltschaft hat Carles Puigdemont und weitere Angehörige seiner Regierung wegen Rebellion angeklagt. Der abgesetzte Regionalpräsident ist nun mitsamt Regierungsmitgliedern nach Belgien gereist.
Die Regionalregierung ist abgelöst, Wahlen sind angesetzt. Carles Puigdemont wird wegen Rebellion angeklagt. Bei der katalanischen Polizei gibt es eine interne Lösung.
Die Separatisten werden sich kaum auf Neuwahlen einlassen. Aber selbst wenn Puigdemont über seinen Schatten springt, wäre der Konflikt noch lange nicht gelöst.
Dem abgesetzten Regionalpräsidenten Kataloniens droht die Festnahme. Zu Unrecht, sagt Belgiens Entwicklungsminister – und bringt sein Land als Zufluchtsort ins Spiel. Nur: Puigdemont will gar nicht weg.
Was in Katalonien geschieht, lässt sich nicht als Notwehr gegen einen autoritären Unrechtsstaat rechtfertigen. Die Solidaritätsbekundungen der Welt gelten daher Madrid. Doch beide Seiten tragen ihre Schuld. Ein Kommentar.
Madrid oder die neue Republik – wer hat das Sagen in Katalonien? Der Samstag bringt zunächst eine Pause. Dann spricht der entmachtete Regierungschef.
Auf den Unabhängigkeitsbeschluss der katalanischen Regierung antwortet Madrid deutlich und schnell: Die Regionalregierung und der Polizeichef sind abgesetzt worden, von Samstag an soll Katalonien von Madrid aus regiert werden. Werden die Katalanen mit zivilem Ungehorsam reagieren?