Heynckes zeigt Kovac den Bayern-Nachwuchs
Beim Gastspiel des Heynckes-Nachfolgers Niko Kovac in München wird die Bayern-Elf mit Talenten aus dem Nachwuchs aufgefüllt. Die Stars dürfen ihre Wunden pflegen. Lewandowski bekommt einen klaren Auftrag.
Beim Gastspiel des Heynckes-Nachfolgers Niko Kovac in München wird die Bayern-Elf mit Talenten aus dem Nachwuchs aufgefüllt. Die Stars dürfen ihre Wunden pflegen. Lewandowski bekommt einen klaren Auftrag.
Wohl dem, der Thomas Müller und Robert Lewandowski von der Bank bringen kann: Dank der eingewechselten Torjäger gewinnen die Bayern nach mühseligem Beginn auch in Hannover.
In Spanien reißt die Kritik an der Freilassung Puigdemonts seit fast zwei Wochen nicht ab. Der Oberste Gerichtshof findet ungewohnt deutliche Worte – und eine Online-Zeitung greift zu einem drastischen Vergleich.
Hat Carles Puigdemont Steuergelder in Höhe von 1,6 Millionen Euro veruntreut? So lautet der Vorwurf der spanische Justiz gegenüber dem katalanischen Separatistenführer. Doch die Rechnungen für das Referendum sind nicht so einfach zu finden.
Die spanische Justiz gibt den Druck auf die deutschen Behörden um die Auslieferung Puigdemonts noch nicht auf. Bei einem Treffen in Den Haag übergeben die Spanier Ermittlungsakten und Videos.
In Barcelona spitzt sich die Lage zwischen den katalanischen Demonstranten und der spanischen Guardia Civil zu. Die Separatisten müssen ihre zukünftige Strategie planen.
Der katalanische Separatistenführer hat in Deutschland eine Bühne gesucht und sie in Berlin gefunden. Madrid ärgert sich unterdessen über das Vorgehen Deutschlands – und über Katarina Barley.
Der spanisch-katalanische Konflikt ist uralt – und Deutschland wurde ungewollt in ihn hineingezogen. Welche Folgen hat das?
Wenn zwei sich unentschieden trennen, freut sich der Dritte: vom 1:1 zwischen Real und Atlético im Madrid-Derby profitiert vor allem Tabellenführer FC Barcelona.
Nach der Freilassung von Puigdemont befindet sich die spanische Justiz in einer misslichen Lage – und bekommt weiter keine Atempause. Trotzdem gewinnt die Regierung in Madrid der Entscheidung aus Schleswig etwas Positives ab.
Er schaufelte mit am Grab des Schweizer Bankgeheimnisses: Nun wurde der frühere Mitarbeiter der HSBC-Bank vorübergehend in Madrid festgenommen. Falcianis Fall hat auch mit dem Katalonien-Konflikt zu tun.
Juristisch zieht sich die Schlinge für den ehemaligen katalanischen Regierungschef Carles Puigdemont weiter zu. Nun ist das Oberlandesgericht in Schleswig am Zug.
Die Farce des spanischen Gemeinwesens kommt mit der Festnahme von Carles Puigdemont noch lange nicht an ihr Ende. Doch was muss sich tun, damit sich etwas ändert? Und wie ist nun die Lage in Katalonien?
Im F.A.Z.-Interview spricht Marco Russ über Fußballspieler als Popstars, den Druck der Öffentlichkeit, besonderen Teamspirit der Kovac-Elf sowie den Traum von Europa bei Eintracht Frankfurt.
In der ersten regulären Debatte nach den Neuwahlen verabschiedeten die Abgeordneten von Kataloniens Regionalparlament eine Resolution für Carles Puigdemont. Der Parlamentspräsident versucht dagegen weiterhin, nicht in den Konflikt mit der Justiz zu geraten.
Zum Auftakt der Arco sorgt Santiago Sierra für einen Skandal und bringt zugleich Publicity: Doch danach läuft die Schau für Gegenwartskunst in Madrid in ihren erprobten Bahnen.
Im Lager der Unabhängigkeitsbefürworter findet derzeit eine Grundsatzdebatte statt. Über den weiteren Kurs der Bewegung scheint Uneinigkeit zu bestehen: Soll man sich auf die Forderungen Madrids einlassen – oder nicht?
Carles Puigdemont hat Zweifel am Erfolg der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung. Madrid habe „triumphiert“, schrieb er in einer Nachricht. Doch die Separatisten wollen nicht aufgeben.
Es war ein privates Eingeständnis des ehemaligen katalanischen Regionalpräsidenten. Doch ein Journalist machte Puigdemonts Zweifel am Erfolg der Unabhängigkeitsbewegung öffentlich. War es das?
Am Dienstag wird der spanische König Felipe VI. fünfzig Jahre alt. Über einen Monarchen, der langsam aus dem Schatten seines Vaters tritt.
Das katalanische Parlament will vor der Wiederwahl von Carles Puigdemont eine Entscheidung des Verfassungsgerichts abwarten. Die politische Blockade in der Region dauert an.
Am Dienstag wollte sich Carles Puigdemont aus seinem Exil in Belgien zum katalanischen Regionalpräsidenten wählen lassen. Ein Gericht in Madrid erklärt das nun für unzulässig.
Die spanische Regierung will unbedingt verhindern, dass Carles Puigdemont wieder zum katalanischen Regionalpräsidenten gewählt wird. Dafür schöpft sie jetzt auch ihre rechtlichen Mittel aus – entgegen einer Empfehlung des Staatsrates.
Kehrt Carles Puigdemont nach Barcelona zurück und lässt sich wieder zum Regionalpräsidenten Kataloniens wählen? Die spanische Regierung will das mit aller Macht verhindern – und ergreift dafür harte Maßnahmen.
Neue Runde im Katalonien-Konflikt: Puigdemont soll wieder zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Madrid wehrt sich dagegen: Da er nach Belgien ins Exil gegangen sei und bei der Abstimmung physisch nicht anwesend sein werde, könne Puigdemont nicht regieren.
Der Besuch des abgesetzten katalanischen Regionalpräsidenten löst in Kopenhagen Wirbel aus. Doch Carles Puigdemont entgeht einer Verhaftung – mit Hilfe des obersten spanischen Gerichts.
Seit Oktober letzten Jahres hat der ehemalige, katalanische Regionalchef Carles Puigdemont sein belgisches Exil nicht verlassen. Eine Reise nach Kopenhagen könnte ihn jetzt hinter Gittern bringen.
Der spanische Kunstmarkt steht 2017 mit einem Rekord und mit einigen Überraschungen recht gut da. Auch der Staat zeigt sich spendabel.
Die Separatisten dominieren auch das neue katalanische Regionalparlament – bei der Auftaktsitzung bieten sie aber kein Bild der Stärke. Und was ist mit Carles Puigdemont?
Zu den erstaunlichsten Phänomenen der jüngeren Geschichte Spaniens zählt die Entstehung des katalanischen Nationalismus. Vor gut hundert Jahren war er eine Reaktion auf die Identitätskrise Spaniens. Heute hat er das Potential, die Einheit des Landes zu zerstören.
Sitzen Männer breitbeinig, ist es normal. Sitzen Frauen breitbeinig, ist das eine Provokation. Was verrät das über die gesellschaftliche Position der Geschlechter?
Sie war die einzige Tochter des spanischen Diktators – und verteidigte ihren Vater bis zu ihrem Tode: Verherrlichungen, faschistische Grüße und ein undurchsichtiges Vermögen. Nun ist Carmen Franco gestorben.
Das neue Jahr steht in Spanien unter düsteren Vorzeichen. In Madrid und Barcelona fehlen Politiker, die bereit sind, neue Wege zu gehen – und den katalanischen Konflikt vernünftig zu lösen.
Mit der Wahl sollte in Katalonien zu Weihnachten Ruhe einkehren. Doch diese Rechnung Rajoys ging nicht auf. Das zeigt sich im Alltag selbst an kleinen Dingen.
Die schönste Weihnachtsbescherung für Katalanen: Der FC Barcelona gewinnt den Clásico in Madrid nicht nur, sondern führt den Rivalen sogar vor. Real muss nun den Blick in die Tabelle fürchten.
Die Separatisten können sich als Sieger fühlen: Sie haben die absolute Mehrheit im Regionalparlament verteidigt. Doch gleichzeitig sind sie auch Verlierer – genau wie ganz Katalonien. Ein Kommentar.