Corona-Zahlen auf Mallorca weiter stabil
Trotz des ersten Touristenansturms zu Ostern weisen Mallorca und die Nachbarinseln eine niedrige Sieben-Tages-Inzidenz von 31 auf. Allein 40.000 Deutsche waren hingereist.
Trotz des ersten Touristenansturms zu Ostern weisen Mallorca und die Nachbarinseln eine niedrige Sieben-Tages-Inzidenz von 31 auf. Allein 40.000 Deutsche waren hingereist.
Jetzt könnte es Millionen wert sein: In Spanien wurde der Verkauf eines Gemäldes aus dem 17. Jahrhundert kurz vor der Auktion gestoppt. Möglicherweise handelt es sich um ein Werk von Caravaggio.
Südlich von Madrid hat es am Dienstag aus bisher ungeklärter Ursache einen Großbrand in einem Industriegebiet gegeben.
Pedro Sánchez hat bei einem Besuch in Senegal für die Rücknahme von Migranten geworben. Eine aktivere Entwicklungs- und Wirtschaftspolitik soll dazu beitragen, dass weniger Menschen nach Europa aufbrechen.
Die Madrider Regionalpräsidentin Isabel Díaz Ayuso handelte im Alleingang, weil die Regierung ihrer Meinung nach untätig blieb. Sie hofft, bei den Regionalwahlen im Mai ihren Posten zu verteidigen.
Die italienische Polizei hat Francesco Pelle auf der Liste der „gefährlichsten Flüchtigen“ geführt. Nun wurde er in Portugal in einem Krankenhaus gefasst.
Das Duell zwischen Spanien und Kosovo in der WM-Qualifikation ist mehr als ein Fußballspiel. Zwischen beiden Ländern gibt es massive diplomatische Spannungen.
Pablo Iglesias verlässt Spaniens Regierung, um seine Podemos-Partei bei der Regionalwahl in Madrid zu retten. Kann Ministerpräsident Pedro Sánchez deshalb leichter regieren?
In Barcelona erhält der Sieger der katalonischen Regionalwahl, Pere Aragonès von der ERC-Partei, nicht genug Stimmen, um Regierungschef zu werden – weil die Unabhängigkeitsbefürworter zerstritten sind.
König Felipe VI. will die spanische Monarchie modernisieren. Seine Tochter Leonor folgt deshalb minutiös seinem Beispiel und absolvierte nun mit 15 Jahren ihren ersten Solo-Auftritt. Auch die nächsten Schritte stehen schon fest.
Die Atlantikroute in Richtung Kanaren gilt als gefährlichster Weg nach Europa. Jetzt sorgt ein ertrunkenes zweijähriges Mädchen aus Mali in Spanien für Erschütterung.
Pablo Iglesias zieht sich aus der spanischen Regierung zurück. Der Podemos-Chef will bei der Regionalwahl in Madrid einen Sieg der „trumpistischen Rechten“ verhindern – und geht ein hohes persönliches Risiko ein.
Erstmals seit 2007 verpasst der FC Barcelona das Champions-League-Viertelfinale. Das verschärft die finanziellen Probleme und steigert die Angst, im Sommer die Vereinsikone zu verlieren.
Spaniens Mitte-Rechts-Parteien bekämpfen sich – zur Freude der rechtspopulistischen Vox-Partei. In Madrid hat Regionalpräsidentin Ayuso Neuwahlen ausgerufen. Es gehe um „Sozialismus oder Freiheit“, sagt sie.
Die traditionellen Kundgebungen zum Weltfrauentag sollen in Spaniens Hauptstadt in diesem Jahr ausfallen. Feministische Verbände und die Gewerkschaften wollen das Verbot nicht hinnehmen.
Nach einer monatelangen Schiffsreise werden mehr als 900 Rinder in Spanien notgeschlachtet. Seit Dezember durften die Tiere nicht entladen werden. Der Grund: der Verdacht auf eine Viruserkrankung.
Die beiden Schwestern des spanischen Königs Felipe sollen sich in Abu Dhabi gegen Covid-19 geimpft haben lassen. In Spanien sind derzeit regulär immer noch Personen, die älter als 80 Jahre sind, an der Reihe.
Die Extremadura überrascht mit einem neuen Museum für zeitgenössische Kunst: Die Galeristin Helga de Alvear hat hier im spanischen Cáceres ihren Traum verwirklicht.
In Spanien wächst der Unmut über den früheren König Juan Carlos. Der hat mehr als 5 Millionen an den Fiskus nachgezahlt – doch ist damit alles geklärt?
Mit der Zahlung hofft der emeritierte Monarch, einem Steuerstrafverfahren zu entgehen und seine Heimkehr nach Spanien zu beschleunigen. Nach Korruptionsvorwürfen war er im August nach Abu Dhabi gezogen.
Gegen eine Politik der Kunstferne: Die nach eigenen Angaben von zahlreichen Künstlern, Chören und Orchestern unterstützte Initiative „Aufstehen für die Kunst“ fühlt sich von den politischen Entscheidungsträgern im Stich gelassen.
In Madrid genießen Einheimische und französische Besucher die Freiheiten des lockeren Lockdowns – trotz hoher Inzidenzzahlen. Die Regionalpräsidentin argumentiert, auch die Wirtschaft sei überlebenswichtig. Andere üben scharfe Kritik.
Die Bilanz des neuen Chelsea-Trainers kann sich sehen lassen. Doch in der Champions League wartet nun ein anderes Kaliber als zuletzt in der Liga. Thomas Tuchel macht deshalb eine ganz klare Ansage.
Tausende junge Menschen forderten in Barcelona, Madrid und anderen Städten wieder die Freilassung des Rappers Pablo Hasél und mehr Meinungsfreiheit. Einige wurden gewalttätig, es gab Ausschreitungen und Festnahmen.
Die Proteste gegen die Inhaftierung des Rappers Hasél belasten Madrids Linkskoalition schwer. Während Sánchez die Ausschreitungen verurteilt, fordert der Koalitionspartner eine Strafrechtsreform.
Während in Deutschland die Kulturstätten wie Theater und Konzerthallen geschlossen bleiben, wird in Spanien schon wieder aufgetreten. Die erste Wagner-Premiere der Welt im Jahr zwei der Pandemie im Teatro Real.
Die katalanischen Wahlen haben in Madrid ein schweres politisches Nachbeben ausgelöst: Die rechtspopulistische Vox-Partei ist kaum noch aufzuhalten. Die konservative PP will sich mit einem Umzug aus ihrer Parteizentrale helfen.
Der Rapper Hasél bezeichnete König Felipe als „Tyrannen“ und dessen Vater Juan Carlos als „Parasiten“. Seine Festnahme provoziert wütende Proteste – und eine Debatte über die Meinungsfreiheit in Spanien.
Weil er Juan Carlos als „Parasiten“ und „Mörder“ bezeichnet hat, wurde der Rapper Pablo Hasél zu mehreren Monaten Haft verurteilt. Seitdem diskutiert Spanien über Meinungsfreiheit – und Hasél macht neue Clips, statt die Haft anzutreten.
Sie war die Geliebte Frida Kahlos, zog sich nach Alkoholexzessen von der Bühne zurück, bis ihr zwei Filmleute zum Comeback verhalfen. In diesem Abschiedslied singt sich Chavela Vargas die Seele aus dem Leib.
Die Auktionshäuser in Spanien können sich im Krisenjahr 2020 mit gewohnter Routine behaupten. Es gab auch einige unerwartete Überraschungen.
Die Hilflosigkeit in der Corona-Politik und im Impfmanagement zeigt: Wir sind schon lange nicht mehr da, wo wir uns selbst so gerne sehen – ganz vorne. Das kratzt am Selbstbild der Deutschen. Ein Gastbeitrag.
In Spanien wird die konservative Volkspartei ihre korrupte Vergangenheit kaum los. An diesem Montag steht ihr ehemaliger Schatzmeister Luis Bárcenas in einem weiteren Prozess vor Gericht – wegen illegaler Parteienfinanzierung.
Immer mehr Migranten erreichen die Kanarischen Inseln. Vor allem auf Gran Canaria kommt es häufiger zu fremdenfeindlichen Übergriffen. Viele Einwohner fühlen sich alleingelassen – aber die Regierung in Madrid bleibt bei ihrer Linie.
Das Museo del Prado in der spanischen Hauptstadt will inklusiver werden und sortiert sich neu. Die Pläne für dieses Jahr sind ambitioniert.
Der Stadtverordnete Bernhard Ochs und seine Fraktion „Die Frankfurter“ fordern, dass ein Denkmal oder eine Gedenktafel errichtet wird, um an die Opfer von Covid-19 zu erinnern. Damit soll Frankfurt anderen europäischen Städten folgen.