Was hat denn die für einen Kopf?
Der japanische Manga-Star Jiro Taniguchi reiht sich in die Phalanx der Comiczeichner ein, die eine Geschichte über den Louvre erzählen. Aber dabei geht es zu bunt zu.
Der japanische Manga-Star Jiro Taniguchi reiht sich in die Phalanx der Comiczeichner ein, die eine Geschichte über den Louvre erzählen. Aber dabei geht es zu bunt zu.
Hunderte von Ratten bevölkern die Grünanlagen des Louvre in Paris. Aber anstatt sich zu ekeln, sind viele Touristen entzückt: Das Bild von den Nagern hat sich dank Walt Disney merklich gewandelt.
Das Debüt von Nicolas Ghesquière bei Louis Vuitton begeistert die Fachwelt – und wird die Massen überzeugen müssen.
In seiner Reihe von eigens in Auftrag gegebenen Comics hat der Louvre nun auch seine Niederlassung im nordfranzösischen Lens zum Schauplatz einer Geschichte werden lassen. Mystisch geht dabei die Industriegesellschaft zugrunde.
Marc-Antoine Mathieu macht alles anders als normale Comiczeichner. In seinem neuen Buch „La Décalage“ ist das nicht anders. Und noch besser als üblich.
In Frankreich geschieht etwas Revolutionäres. Paris schenkt der Provinz alte Ölgemälde, moderne Kunst und neue Museen. Die teuren Prestigeprojekte geben den einstigen Industriezentren Lens und Metz ihren Stolz zurück. Und ein paar Arbeitsplätze bringen sie auch.
Die Freiheit bleibt im Louvre, die Chinesen müssen ohne auskommen: Das berühmte Gemälde von Eugène Delacroix wandert nun doch nicht gen Osten.
Museen sind Orte der Entschleunigung. In ihnen können wir nachvollziehen, wie etwas zeitlos wird. Kann man diesen Prozess eigentlich beschleunigen - im Internet zum Beispiel?
Von der Ausstellung über die deutsche Kunst im Frühjahr im Louvre ist im „Lexikon der deutsch-französischen Kulturbeziehungen nach 1945“ (Narr Verlag, Tübingen
Etwas am Fall Gurlitt treibt die Leute um. Gouachen von Zirkusleuten und gemalte Pferde entfachen mit einem Mal brennendes Interesse, selbst bei Menschen, die ...
Ein Historiker und ein Makler haben den Wert von Paris berechnet. Der Mehrwert des Louvre und des Eiffelturms wird beziffert. Was, wenn die Stadt nicht nur ihren Preis hätte, sondern auch käuflich wäre?
Ein unbekannter Staatsdiener erfand in Frankreich vor dreißig Jahren die Defizitgrenze von 3 Prozent, die bis heute den Euroraum prägt.
Der Louvre würdigt Everhard Jabach, den Kaufmann und Bankier aus Köln, samt seiner eminenten Sammlung. Ein Teil davon gelangte in die Kollektion Ludwigs XIV.
Mit fünfzehn Jahren bin ich zum ersten Mal per Anhalter nach Paris gefahren, das war 1958. Montmartre, Notre Dame. Louvre, Sacré-Coeur, das ganze Programm zu ...
Der Weg vom Centre Beaubourg, der abgetakelten Kulturmaschine der siebziger Jahre, zum Neuen Louvre führt an einem kleinen Platz vorbei.
Die Ausstellung „De l’Allemagne“ hat hierzulande viel Kritik auf sich gezogen, weil sie mit düsteren Werken einen deutschen Sonderweg in der Kunst zeichnet. Das teils wütende französische Echo verwundert.
Der Louvre feiert, doch das Pariser Museum hat Sorgen. Unkontrollierbare Jugendbanden trieben die Wächter in den Streik. Das Museum musste vorerst schließen.
Was für ein Bild von Deutschland entwirft die Ausstellung „De l’Allemagne, 1800-1939. Von Friedrich zu Beckmann“ im Pariser Louvre – und warum?
Da ruht er, in einen gelb-weißen Reisemantel gehüllt, auf dem Kopf einen breitkrempigen Hut, halb sitzend, halb liegend auf den Ruinen eines Obelisken und
Die Galerie Neue Meister im Albertinum ist durch ihre traditionsreiche Bildersammlung ein Ort künstlerischer Auseinandersetzung. Die Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt das Albertinum seit langem.
Magie und Zauber, Intuition und Reflexion: Noch zweimal kann man im Pariser Louvre die Tänzer von Damien Jalet erleben. „Les Médusés“ heißt ihr hinreißender choreographischer Parcours.
Nicht die Historie, sondern die moderne Malerei wurde mit der Eröffnung des Salon de Sept-Cheminées im Jahr 1851 gefeiert. Das passiert nun wieder. In grandiosen Kompositionen lässt der Comiczeichner Bilal im Louvre seine Gespenster frei.
Für die Tasche I Den Eiffelturm sieht man nur aus der Ferne, der Louvre bleibt links liegen. Um die beiden meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in der ...
Immer wieder erreichen uns Meldungen von spektakulären Diebstählen millionenschwerer Kunstwerke, wie zuletzt aus Rotterdam. Aber wie ist das eigentlich möglich?
Mit der Filiale des Louvre in Lens will das japanische Architekturbüro Sanaa eine Wende im Museumsbau einleiten. Zudem soll Frankreichs gebeutelte Nord-Region zu einem neuen Zentrum werden.
Eine eigens gegründete Stiftung behauptet, die „Isleworth Mona Lisa“ stamme von Leonardos Hand - eine zweite Gioconda also. Heute will man in Genf Beweise präsentieren. Die Experten sind skeptisch.
In Paris eröffnet der Louvre einen von Rudy Ricciotti und Mario Bellini entworfenenen Erweiterungsbau für die Islamische Kunst. Die spektakuläre Konstruktion beherbergt einige Prunkstücke aus der arabischen Welt.
Budgets werden gekürzt, erste Ausschreibungen wieder zurückgenommen: Abu Dhabis hochfliegende Museumsprojekte müssen Federn lassen, aber sind in ihrem Bestand nicht bedroht.
Aus Solidarität mit Japan plant Frankreich eine Wanderausstellung in Fukushima. Jetzt fragen Kritiker, ob Bilder dadurch kontaminiert und wie sie anschließend restauriert werden könnten.
Noch achtzehn Monate bleiben dem Louvre, um dem neuen Eigentümer von Caspar David Friedrichs Gemälde ein Kaufangebot zu machen. Danach kann man nur noch auf sein Wohlwollen hoffen.
Das große Reich des Jean-Marie Gustave Le Clézio: Der Literaturnobelpreisträger beschert dem Louvre als Gastkurator eine ungewöhnliche Schau mit Exponaten aus aller Welt.
Warum wollen immer alle Leonardo da Vincis Bilder sehen? Die gloriose Schau in der National Gallery in London verträgt das Spektakel und antwortet mit wissenschaftlicher Brillanz.
Der Herbst im Zeichen der Renaissance. Die größte Sensation dazu findet sich in Dresden: Hier werden die beiden berühmtesten Madonnenbilder von Raffael zusammengeführt.
Vor hundert Jahren, am 21. August 1911, wurde das berühmteste Gemälde der Welt aus dem Louvre gestohlen. Erst diese Tat machte „La Gioconda“ zum Superstar.