Ängste in Europa wegen Ebola-Fällen
Die Ebola-Epidemie ruft immer stärkere Ängste in Europa hervor. Frankreichs Premierminister Valls warnt vor „Panik“. In Leipzig und Madrid bangt man um das Leben erkrankter Helfer.
Die Ebola-Epidemie ruft immer stärkere Ängste in Europa hervor. Frankreichs Premierminister Valls warnt vor „Panik“. In Leipzig und Madrid bangt man um das Leben erkrankter Helfer.
Nach brutalen Polizeieinsätzen und Schnellgerichtsverfahren gegen Demonstranten vollzieht die DDR-Führung offenbar eine Kehrtwende. Vor allem in Leipzig und Dresden setzt die SED auf Dialog.
Die Ebola-Epidemie weitete sich aus: Reinigungskräfte in New York weigern sich daher inzwischen, Flugzeugkabinen zu putzen. In Spanien sind inzwischen 14 Menschen unter Quarantäne gestellt worden, an britischen Airports werden die Kontrollen verschärft.
Zahlreiche Staatsgäste haben sich mit einem Friedensgebet in der Leipziger Nikolaikirche an die Ursprünge der friedlichen Revolution in der DDR vor 25 Jahren erinnert. Dort nahmen im Herbst 1989 die Montagsdemonstrationen gegen das SED-Regime ihren Anfang.
Wenn das Friedensnobelpreiskomitee wieder einmal nicht recht weiß, wen es ehren soll, braucht es sich nur die Rede des Bundespräsidenten in Leipzig übersetzen zu lassen.
Bundespräsident Gauck erinnert in Leipzig an die Montagsdemonstrationen vor 25 Jahren. Ohne dieses Aufbegehren der Bevölkerung hätte es das epochale Ereignis des Mauerfalls nicht gegeben.
Nach Hamburg und Frankfurt hat nun auch Leipzig einen Ebola-Patienten aus Westafrika zur Behandlung aufgenommen. Der UN-Mitarbeiter kam in der Nacht mit einer Sondermaschine aus Liberia.
Aus der Reihe, in die Großstadt, in die Zukunft: Die Buchmesse ist ein verwirrender Wahnsinn in sechs Hallen. Unser Guide für den Sonntag.
Die Erinnerung an den Herbst 1989 ist im Westen meist mit dem Datum des 9. November verbunden: Mauerfall. Im Osten markiert der 9. Oktober die Wende: In Leipzig brachten die Montagsdemonstranten die SED-Diktatur zu Fall. Wir dokumentieren eine gekürzte Fassung der Laudatio auf die Montagsdemonstrationen aus Anlass der Verleihung des Nationalpreises 2014 der „Deutschen Nationalstiftung“.
Zuerst soll der Europäischen Gerichtshof über ökologische Fragen im EU-Recht urteilen: Das Bundesverwaltungsgericht hat die Entscheidung über die umstrittene Elbvertiefung vertagt. Es ist ein weiterer Sieg für die Umweltverbände.
Schloss Wölkau kam fast intakt durch die DDR-Zeit, doch heute droht das barocke Schmuckstück zu verfallen. Investoren halten ihre Versprechen nicht, Hilfswilligen sind die Hände gebunden.
Die deutsche Unterstützung für die Kurden im Nordirak steht unter keinem guten Stern. Ein Defekt an dem niederländischen Transportflugzeug bremst die erste Waffenlieferung zunächst aus. Auch bei der Anreise der Ausbilder der Bundeswehr gab es Probleme.
Wenn chronisch kranke Jugendliche in die Erwachsenenmedizin wechseln müssen, geht viel schief. „Transition“ ist für Kinderärzte inzwischen ein großes Thema.
Tagelang lag ein deutsches Paar tot in seiner Wohnung im türkischen Alanya. Nun ist ein Verdächtiger gefasst worden, der die Urlauber aus Leipzig getötet haben soll. Es wäre nicht sein erster Mord.
Geht es um die Beliebtheit ihres Dialekts, verlieren die Sachsen jede Wahl. Ähnlich ergeht es der SPD im Landtag in Dresden. Für die CDU ist Sachsen seit dessen Wiedergründung 1990 ihr ostdeutsches „Musterländle“. Eine politische Landeskunde.
Im Wahlkampf setzt Stanislaw Tillich auf Harmonie und versucht seine Wähler nicht mit Politik zu behelligen. Seine Strategie geht auf: Er ist so beliebt wie der Ur-Landesvater Kurt Biedenkopf.
Martin Dulig könnte bei der Landtagswahl am Sonntag die SPD in Sachsen aus ihrem tiefen Loch führen. Gewinnen aber kann er nicht – nur hoffen, dass er am Ende doch noch gebraucht wird.
Am 31. August ist Landtagswahl in Sachsen. 14 Parteien buhlen um die Gunst der Wähler. Doch nur sieben davon dürfen sich realistische Hoffnungen auf einen Einzug ins Parlament machen. Die Parteien im Kurzporträt.
Teresa Präauer ist seit ihrem vor zwei Jahren erschienenen Debütroman eine große Hoffnung der deutschsprachigen Literatur. Nun ist ihr zweiter Roman „Johnny und Jean“ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert.
Deutschland muss sich auf Jahrzehnte mit Mini-Wachstum gefasst machen, meinen Forscher. Das liegt vor allem an der demographischen Entwicklung. Sind die fetten Jahre tatsächlich bald vorbei?
Unter Russlands Erde rumoren Hexen und Trolle. Und an der Oberfläche: ein Tollhaus. In Deutschland hingegen lebt man auf dem Oberdeck des Menschheitsschiffes. Ein Blick aus dem östlichen Sumpf ins hiesige Biedermeier.
Zahlen zum zweiten Quartal kommen von BASF, Deutsche Bahn, Deutsche Börse und Vossloh. In Leipzig findet der letzte Verhandlungstermin vor dem Bundesverwaltungsgericht in der Klage gegen die geplante Elbvertiefung im Hamburger Hafen statt.
Der Künstler Jörg Herold zeigt in der Galerie Eigen + Art sein „Himmelreich der Schlesier“, eine private Familienforschung zwischen der ehemaligen DDR und Polen.
Die angeschlagene Warenhauskette Karstadt hat gerade ihre Hoffnungsträgerin verloren. Handelsexperte Gerd Hessert sagt FAZ.NET, was nun bevorsteht.
Der frühere Pfarrer der Leipziger Nikolaikirche, Christian Führer, ist tot. Sein Name ist untrennbar mit der friedlichen Revolution in der DDR im Jahr 1989 verbunden.
Europas Gewässer sind offenbar stärker mit Pflanzenschutzmitteln belastet als bislang vermutet. Das macht eine Untersuchung deutlich, an der Leipziger Umweltforscher beteiligt sind. Die angepeilten Öko-Ziele sind gefährdet.
Ist das Theater mutiger als der Film? Ein Gespräch mit der Schauspielerin Heike Makatsch über die Arbeit auf der Bühne und auf dem Set, über Regisseure da und dort und Leute, die furchtlos ihr Ding machen.
In Leipzig ist ein Mann mit einem Messer auf einen Security-Mitarbeiter losgegangen. Als die Polizei ihn stellt, fallen Schüsse.
In Leipzig hat wieder das große Schaulaufen der schwarzen Szene begonnen. Rund 20.000 Besucher und fast 300 Künstler aus aller Welt werden erwartet. Die Temperaturen werden dieses Mal zur größten Herausforderung.
Eine Studie der Universität Leipzig zeigt einen starken Rückgang rechtsextremer Einstellungen in Deutschland. Trotzdem ist noch immer jeder fünfte Deutsche ausländerfeindlich.
Ausgerechnet sie, ausgerechnet hier: Die im Vogtland produzierten Taschen von Katrin Langer gehören zu den schönsten, die es zurzeit gibt. In ihnen steckt eine bewegte Geschichte.
Heute ist nicht nur heute und damals ist nicht nur damals: Das Frankfurter Literaturhaus zeigt eine Woche lang, was Schriftsteller der Gegenwart mit der Romantik verbindet.
Die Amazon-Mitarbeiter wollen eine faire Bezahlung und einen Tarifvertrag. Deshalb hat Verdi am Wochenende wieder zu einem Streik aufgerufen, unter anderem in Bad Hersfeld.
An diesem Samstag steht dem Frankfurter Coach Armin Veh und seinem Team das letzte Heimspiel bevor. Zeit, sich Gedanken über drei Jahre am Main zu machen – und in die Zukunft zu blicken.
Es ist Ersatzurlaub, Anschauungsobjekt, Obst- und Gemüselieferant und Rückzugsort für hippe Großstädter: Der Kleingarten. Ihren Anfang nahm die Laubenpieper-Bewegung 1814 - in Kappeln.
Dem Bruder spannte er die Frau aus, nun bangt ein junger Mann um die Treue seiner Gattin: David Fincks Roman „Das Versteck“ ist ein grandioses Spiel mit der Angst. Doch wer verschwindet denn da?