Schauspieler Peter Sattmann verstorben
Theaterbühne, „Tatort“ und Herzkino: Peter Sattmann prägte jahrzehntelang das deutsche Fernsehen. Nun ist der Schauspieler im Alter von 77 Jahren gestorben.
In „German Guilt“ fragt der Reporter Thilo Mischke nach der Schuld der Deutschen und befasst sich mit seinen eigenen Vorfahren. Das soll ein junges Publikum erreichen, wirkt aber so, als sei über Schoa und NS-Diktatur kaum etwas bekannt.
Theaterbühne, „Tatort“ und Herzkino: Peter Sattmann prägte jahrzehntelang das deutsche Fernsehen. Nun ist der Schauspieler im Alter von 77 Jahren gestorben.
In die Metropolen der Welt reist die Schauspielerin und Sängerin Katja Riemann mit dem Publikum. Der musikalische Frankfurter „Kiezpalast“ ist weiter auf Erfolgskurs.
Die Schauspielerin Katja Riemann sagt, was sie liest, sieht, hört und was sie nervt.
Jede Woche fragen wir Menschen aus dem Kulturbetrieb, was sie lesen. Diesmal antwortet die Schauspielerin und Buchautorin Katja Riemann.
Rund 500 Forscher und mehr als 200 Prominente fordern in offenen Briefen, die Räumung des Weilers Lützerath für den Braunkohleabbau sofort zu beenden. Es gehe hier um einen Vorgang von globaler Bedeutung.
In einem Appell „Nein zum Krieg! Demokratie und Sozialstaat bewahren“ protestieren rund 600 Unterzeichner gegen das geplante Sondervermögen für die Bundeswehr. Sie fordern erst einmal eine Debatte.
Rainer Werner Fassbinder ist ein Mythos des deutschen Kinos. Oskar Roehlers Film „Enfant terrible“ stellt ihn vom Kopf auf die Füße. Er zeigt einen Regisseur, der seine Schauspieler skrupellos ausbeutete – und berühmt machte.
Powerfrau Iris Berben ist in ihrem neuen Film ungeschminkt und demnach quasi nackt, Katja Riemann ist echt nackt, und Thomas Anders ist zwar bekleidet, aber ungeschützt vor seinen Fans. Die Herzblatt-Geschichten.
Katja Riemann hat dem Alkohol abgeschworen, Meghan Markle wird von ihrem Vater zum Altar geführt, und Kate Winslet sorgt sich um zu viel nackte Haut auf dem roten Teppich – der Smalltalk.
Sklave/in gesucht: Es reicht nicht, Oskar Roehlers Film „Herrliche Zeiten“, der mit Motiven von Thor Kunkel spielt, als alberne Männerfantasie abzutun. Die Satire führt ins Dunkel.
„Herrliche Zeiten“ von Oskar Roehler ist eine gute Komödie mit einem hohen Grad an Durchgeknalltheit und einer Menge überstilisierter Bilder. Gerettet wird sie von Samuel Finzi.
Die ARD weiß, wie man einen Thriller überfrachtet: „Tödliche Geheimnisse“ will die ganze Welt verbessern. Dagegen kommt auch die vielversprechende Besetzung nicht an.
In „Emma nach Mitternacht“ arbeitet Katja Riemann als Moderation der Radio-Sendung „Die Nachtpsychologin“. Ihre erste Sendung ist sogleich Psychothrill mit geschliffenen Dialogen.
Der Kinofilm „Er ist wieder da“ will uns zeigen, wer wir sind. Sind wir nicht alle – oder viele – ein bisschen Hitler? Das ist die Moral einer Komödie, die mit zweifelhaften Mitteln arbeitet und zu einem zweifelhaften Ergebnis kommt.
Mitten im medialen Uli-Hoeneß-Hype wagt sich das Erste an das Thema Steuersünder: „Die Fahnderin“ mit Katja Riemann in der Hauptrolle gerät dabei allerdings zum plumpen Pädagogikfernsehen.
Was macht eine Frau ohne Mann? Schwanger werden, sich einen Jüngeren suchen, mit einer noch Jüngeren zusammenziehen. Katja Riemann schafft das in „Kleine Schiffe“ mit links.
Katja Riemann traf in der NDR-Boulevardshow „DAS!“ auf einen Moderator, der ihr zudringliche Fragen stellte. Sie setzte sich zur Wehr. Es folgten üble Attacken im Internet. Für die ARD spielt sie nun eine Frau mit Neurosen. Sie nimmt es mit Humor.
Stehen ein Mann und eine Frau vor dem Spiegel. Sagt er: „Du bist immer noch schön. Aber alle Unsicherheit ist ausgelöscht. Alles Weiche ist verschwunden.
Nina Grosse hat Bernhard Schlinks RAF-Roman „Das Wochenende“ verfilmt. Ihre Entrümpelung hätte aus dem schwachen Buch einen guten Film machen können, doch sie hat zu gründlich aufgeräumt.
Katja Riemann, Papst Franziskus sowie die Zypern-Krise spielen - über diese ersten Zeilen hinaus - in diesem Text keine Rolle.
Katja Riemanns Auftritt in der Abendsendung „DAS!“ hat viel Aufregung verursacht. Das könne sie nicht verstehen, schreibt die Schauspielerin nun auf ihrer Homepage. Und greift den Moderator und die NDR-Redaktion an.
Katja Riemanns angeblich skandalöser Auftritt in der NDR-Sendung „DAS!“ zeigt nur, welch stumpfe Freundlichkeit wir inzwischen von Stars im Fernsehen erwarten.
Diese Woche lässt sich in den Herzblättern einiges lernen - zum Beispiel neue Wörter. Gloria von Thurn und Taxis zeigt Heidi Klum, wie der perfekte Business-Auftritt aussieht. Und ein Erotik-Star erklärt den neuen „Silikon-Po“ von Christina Aguilera.
Faszinierend: ARD und ZDF verfilmen sich selbst. Ulrich Tukur spielt Heino Ferch, Veronica Ferres Katja Riemann, Moritz Bleibtreu Tom Tykwer. Aber wer spielt Doris Dörrie?
Von Südafrika über Triest in die Steiermark: Bei „Clarissas Geheimnis“ stimmt außer der Reiseroute so gut wie nichts. Wir sehen den Schnulzenfilm der Woche - oder wir lassen es besser.
Scheitern ist eine Sache der Sehnsucht: Die Reportagen von Marc Fischer bieten mehr als gekonntes Grenzgängertum zwischen Journalismus und Literatur.
Anderthalb Jahre dauerte der Umbau des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt. Zur Wiedereröffnung am kommenden Wochenende hat der Fotograf Jim Rakete dem Haus eine Porträtgalerie des Kinos geschenkt.