Lesefest während der Buchmesse
Aus Anlass der Buchmesse gibt es in Frankfurt wieder „Open Books“ und das „Bookfest City“. Erstmals haben sich 24 Buchhandlungen aus Frankfurt und Offenbach für den „Open Bookstore Day“ zusammengeschlossen.
Aus Anlass der Buchmesse gibt es in Frankfurt wieder „Open Books“ und das „Bookfest City“. Erstmals haben sich 24 Buchhandlungen aus Frankfurt und Offenbach für den „Open Bookstore Day“ zusammengeschlossen.
„Frankenstein Junior“ fällt aus: Die Premiere des Musicals am Staatstheater Wiesbaden muss abgesagt werden, da das Hygienekonzept vom Kunstministerium nicht genehmigt wurde.
Jetzt wird der Architekturwettbewerb für ein Frankfurter junges Theater im Zoo-Gesellschaftshaus kommen: Kulturdezernentin Ina Hartwig über ihre Pläne und die Stimmung in der Stadt.
Das Konzept für das Frankfurter Kinder- und Jugendtheater liegt vor. Erstaunlich detailliert und mit einer Beteiligungsstruktur. Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein.
Trotz Corona leistet sich Frankfurt neue Spielstätten für Oper und Theater. Damit die Stadtverordneten endlich entscheiden können, wo sie gebaut werden, soll der Magistrat letzte Fragen klären.
Das Ringen um die Terminvergabe hat ein Ende. Die Frankfurter Buch- und Musikmesse überschneiden sich 2021 – doch mehr Gemeinsamkeiten gibt es derzeit nicht.
Was tun mit Oper und Schauspiel? Im Rathaus der Mainmetropole ist das Verhältnis von CDU und SPD inzwischen irgendwo zwischen Missgunst und Verachtung einzuordnen. Doch Frankfurt ist nicht verloren.
Auch die Zukunft der Bühnen liegt für Kulturdezernentin Ina Hartwig in der Innenstadt. Daran lassen weder ihr Auftritt im Kulturausschuss noch eine Schau im Architekturmuseum Zweifel.
Mit Neubauten für Oper und Schauspiel soll in Frankfurt eine Kulturachse werden. Die Idee der Kulturdezernentin entfacht eine rege Debatte. Der Intendant drängt zur Eile.
Das Schauspiel bleibt, die Oper zieht um: Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig stellt einen Plan vor, wie es mit dem Sanierungsfall der Theaterdoppelanlage weitergehen könnte.
Die Frankfurter Stadtplanung gleicht einem Tetris-Spiel. Die Stadt Wiesbaden stellt ein milliardenschweres Konzept im Zuge der Corona-Pandemie vor. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Stadträte Ina Hartwig und Mike Josef planen eine Kulturmeile an den Frankfurter Wallanlagen. Herzstück könnten zwei Neubauten der Städtischen Bühnen werden.
Eine schöne Nachricht für die Freunde des Kindertheaters in Frankfurt: Der regionale Kulturfonds fördert Projekte im Zoogesellschaftshaus mit einer sechsstelligen Summe.
Hier darf die Biene Biene sein: Auf der Streuobstwiese im Frankfurter Zoo wird nicht gestreichelt, sondern gesummt. Das Bienenvolk ist auch Botschafter für bedrohte Artenvielfalt.
Trotz schwerer finanzieller Zeiten bietet Frankfurt für Kinder und Jugendliche freien Eintritt für Zoo und Museen an. Doch um das Ticket zu bekommen, müssen einige Bedingungen erfüllt werden.
Das Weltkulturen Museum erhält eine Dependance im geplanten Helaba-Hochhaus. Die neue Kulturmeile soll als städtischer urbaner Raum angereichert werden.
Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig schichtet ihren Etat um und richtet einen ergänzenden Notfallfonds ein. Er soll denen helfen, die durch die Raster fallen.
Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig hält die jetzt getroffene Entscheidung, kulturelle Institutionen zu schließen, für unvermeidbar. Sie empfiehlt das gute Buch. Und regt einen speziellen Hilfsfonds an.
Die Debatte über die Städtischen Bühnen in Frankfurt geht weiter: Stararchitekten haben einen Entwurf für den Osthafen angefertigt – die CDU war daran nicht unbeteiligt.
Die Stadt Frankfurt und das Land Hessen sind sich uneins über das weitere Vorgehen beim Kulturcampus. Das betrifft auch die Zukunft der Städtischen Bühnen.
Bei der maroden Theaterdoppelanlage in Frankfurt kommt eine Sanierung nicht in Frage. Es soll also gebaut werden. Kulturdezernentin Hartwig hat dabei endlich eine klare Position bezogen.
In Frankfurt sollen Oper und Schauspielhaus in getrennten Neubauten untergebracht werdend. Dabei sucht Dezernentin Ina Hartwig neben dem Willy-Brandt-Platz nach einem zusätzlichen Areal.
Mit 874 Millionen Euro rechnet die Stadt Frankfurt für den Neubau von Theater und Oper. Es ist gut, wenn sich eine Gesellschaft ihre Kulturbauten viel kosten lässt. Aber wie viel Techno-Luxus muss wirklich sein?
Frankfurter Theaterdilemma: Berechnen lässt sich vieles. Aber wie und wo das künstlerische Herz einer Stadt schlägt, entscheiden nicht Politik und Geld allein.
Sanierung oder Neubau? Die Frankfurter Kulturdezernentin hat zu erkennen gegeben, welche Zukunftsvariante sie für die Städtischen Bühnen vorzieht. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Zukunft von Oper und Schauspiel in Frankfurt nimmt Gestalt an: Die Kulturdezernentin spricht sich für zwei getrennte Neubauten aus.
Für die Diskussion um die Zukunft der Städtischen Bühnen in Frankfurt ist kein Ende in Sicht. Vielmehr wird das Streitthema als Schlüssel für den politischen Wahlerfolg genutzt, der nicht unerheblich für die Zukunft der Bühne ist.
Sollen die Städtischen Bühnen in Frankfurt saniert werden und muss ein Neubau her? Das ist die Streitfrage. Nun gibt es eine belastbare Kostenschätzung für beide Varianten.
In der Frankfurter Koalition besteht Unmut über die Terminplanung der Kulturdezernentin. Ein Neubau wäre günstiger als die Sanierung der Häuser.
Ein „Dreiklang“ im Frankfurter Zoogesellschaftshaus soll Perspektiven für den künftigen Betrieb aufzeigen. Entwickelt werden soll das Angebot gemeinsam mit der freien Szene.
Der Zoo in Frankfurt hat ein neues Entwicklungskonzept vorgestellt. So sollen zum Beispiel große Hallen marode Gebäude ersetzen. Besondere Priorität hat allerdings der Naturschutz.
Die Ethnologin Eva Raabe kennt das Frankfurter Weltkulturen-Museums aus dem Effeff. Jetzt hat sie der Magistrat der Stadt zur Leiterin des Museums bestellt.
Die freie Jugendtheater-Szene gründet einen Verein. „Paradiesvögel“ soll er heißen und für anspruchsvolle Inszenierungen stehen. Bald schon will die Gruppe das Zoo-Gesellschaftshaus bespielen.
Der Magistratsbeschluss zur Errichtung des Frankfurter Kindertheater zeigt: Nicht nur das künftige Publikum kann an solch einem Theater lernen.
Podiumsdiskussion zu Adornos 50. Todestag: Im überfüllten Großen Saal der Evangelischen Akademie Frankfurt ging es um einen Vortrag von 1967. Der zeigt, dass Adorno alles andere als ein weltabgewandter Denker war.
Nach dem Ende der Hitler-Diktatur wollten viele Bürger von der Nazizeit nichts mehr wissen. Nun geht das Historische Museum der Frage nach, wie die Stadt und ihre Bevölkerung sich am System beteiligt haben.