Was lange währt, wird endlich gut
Die Rettung des English Theatre Frankfurt wird von der Stadt zu Recht als diplomatischer Erfolg gefeiert. Möglich wurde er auch durch das große Interesse der Öffentlichkeit.
Die Rettung des English Theatre Frankfurt wird von der Stadt zu Recht als diplomatischer Erfolg gefeiert. Möglich wurde er auch durch das große Interesse der Öffentlichkeit.
Vom Rhein an den Main: Aus dem Bundesarchiv in Koblenz wechselt die 1980 geborene Mirjam Sprau an die Spitze des Frankfurter Stadtarchivs. Hier wird sie von der Kulturdezernentin als „charismatische, sehr versierte Expertin“ begrüßt.
Das English Theatre Frankfurt ist gerettet: Die englischsprachige Bühne bleibt im Gallileo-Turm, spielt aber vorübergehend im Fritz-Rémond-Theater.
Dass sich Frankfurt für Deutschlands größten Kulturneubau entschieden hat, liegt auch an Sylvia Momsen. Die Grünen-Stadtverordnete nahm in der Diskussion um die Zukunft der Städtischen Bühnen eine zentrale Rolle ein.
Der Grundsatzbeschluss zum Neubau von Oper und Schauspiel ist gefasst, jetzt geht es um die Finanzierung des 1,3 Milliarden Euro teuren Projekts. Frankfurt setzt auf die neue Koalition in Wiesbaden.
Deutschlands größter Kulturneubau ist beschlossen: In der Debatte über Neubauten des Schauspiels und der Oper in Frankfurt hat sich das Stadtparlament für die Variante „Kulturmeile“ entschieden. Sie wird mehr kosten als die Elbphilharmonie in Hamburg.
Mit dem Kulturcampus Bockenheim geht es nicht voran. Universität, Musikhochschule und Max-Planck-Gesellschaft verzweifeln am Verhalten der Stadtregierung. Eine delikate Personalie könnte neuen Schwung in die Sache bringen.
Die Parteispitze der Frankfurter SPD unterstützt die Koalitionsverhandlungen: Die Mainmetropole könne von einer Regierungsbeteiligung der Sozialdemokraten besonders profitieren.
Der Frankfurter Magistrat beschließt Verhandlungen über einen Neubau des Schauspiels im Bankenviertel. Wie teuer das Grundstück die Stadt kommt, ist noch offen.
Am Dienstag sollen die Koalitionsgespräche zwischen der SPD und CDU in Hessen beginnen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser hatte ihrer Partei diese Entscheidung empfohlen – will aber nicht nach Wiesbaden wechseln. Die Frankfurter SPD formuliert Erwartungen.
Frankfurter Stadtverordnete von Volt und Grünen sehen Blackfacing in der Inszenierung von „Le Grand Macabre“ an der Frankfurter Oper. Der kulturpolitische Sprecher der Grünen und die Kulturdezernentin widersprechen.
Nun hat sich auch die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig zu Wort gemeldet. Die SPD-Politikerin nimmt die Oper gegen die Vorwürfe des Blackfacings in Schutz. Diese waren nach einer Premiere aufgekommen.
Ein Findling soll im Frankfurter Stadtteil Griesheim an die Zwangsarbeiter während des Zweiten Weltkriegs erinnern. Das Leid der Menschen sei sichtbar gewesen, betont Kulturdezernentin Hartwig.
Vor fünf Jahren wurde in Frankfurt die neue Altstadt eröffnet. Das Quartier wird gut angenommen, doch noch immer ist nicht alles fertig.
Ein Wochenende Kunstgenuss mit Drinks und Begegnungen: Rund 50 Frankfurter Galerien bitten vom 8. bis 10. September zum gemeinsamen Saisonstart.
Die Kulturmeilen-Variante für den Neubau der Städtischen Bühnen stößt auf ein geteiltes Echo. Während der Städtebaubeirat von einer „großen Chance“ spricht, favorisieren viele Architekten die Sanierung des Bestandsgebäudes.
Die Absichtserklärung zum Umzug des Frankfurter Schauspiels wird überwiegend mit Lob bedacht. Kritische Stimmen kommen aus der SPD. Die Römerkoalition will nun unmittelbar nach der Sommerpause entscheiden.
Die Planungen für die Städtischen Bühnen bekommen eine neue Wendung: Das Schauspiel könnte an die Neue Mainzer Straße ziehen. Die Wallanlagen blieben somit verschont.
Es soll ein Impuls für Fragen der Zukunft sein: Frankfurt und die Region Rhein-Main stehen im Finale um den Titel „World Design Capital“. Den will man sich 21 Millionen Euro kosten lassen. Der verbliebene Konkurrent ist die saudische Hauptstadt Riad.
Europapremiere zum Abschluss einer turbulenten Spielzeit: Das English Theatre zeigt Sean Grennans romantische Komödie „Now and Then“.
Der Kulturausschuss debattiert über die Standortfrage, ohne viel mehr zu sagen. Aber es besteht weiter der Wunsch, vor der Sommerpause zu entscheiden.
Nach der Absage des Festakts von Studentenverbindungen in der Paulskirche ist die Frankfurter SPD erleichtert. Die Fraktion BFF/BIG hingegen verortet im Römer „Feinde der Demokratie“.
Die Römerkoalition hat bisher nicht oft Handlungsfähigkeit beweisen. Nun hat sie die Chance: Die vier Parteien und der Oberbürgermeister können das Versprechen einlösen, bis zum Sommer über den Standort für Oper und Schauspiel zu entscheiden.
Neues Personal ist nicht die Lösung. Am Frankfurter Museum für Moderne Kunst muss offen geredet werden – und das soll noch vor der Sommerpause geschehen.
Noch vor der Sommerpause soll es ein Mitarbeitergespräch wegen der Krise am MMK geben: Die Kulturdezernentin erklärt, was sie reorganisieren will. Veränderungen seien schon im Gang.
Der Verein der Freunde und Förderer des Museums für Moderne Kunst (MMK) in Frankfurt diskutiert über die Lage am Haus. Unterdessen berichtet eine ehemalige Angestellte, wie die Stimmung kippte.
Fachkräfte verlassen das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt, das Haus sei „nicht mehr arbeitsfähig“ heißt es. Die Frankfurter Kulturdezernentin sieht es anders. Nun steht eine Mitgliederversammlung der Förderer an.
Auf ihrem Parteitag wählt die SPD mit Ina Hartwig und Kolja Müller eine Doppelspitze – und freut sich über den jüngsten Wahlerfolg.
Mehr als 40 Kulturinstitutionen in Frankfurt und Offenbach haben sich beteiligt: Bei der 13. „Nacht der Museen“ strömten die Besucher in die Museen.
Auf einem Parteitag haben die Frankfurter Sozialdemokraten eine Doppelspitze gewählt: Ina Hartwig und Kolja Müller werden die Partei gemeinsam führen.
Die Frankfurter SPD braucht einen neuen Parteivorsitzenden. Ina Hartwig und Kolja Müller bewerben sich - als Doppelspitze.
Sie sprechen für die Szene und wollen ein „Frankfurter Modell“: Der Verein Paradiesvogel für Kinder- und Jugendtheater erhält den Frankfurter Karfunkel.
Der Frankfurter Arzt David Rothschild hat den Verkauf seiner Barockengel nicht mehr erlebt. Die Enkel haben sie zurückbekommen – und dem Liebieghaus überlassen.
Das Frankfurter Kulturamt lädt Mitarbeiter des Museums MMK vor. Und zwar wegen des Verdachts auf Arbeitspflichtverletzungen. Grund ist ihr öffentlicher „Hilferuf“ angesichts des anhaltenden Streits mit ihrer Chefin.
Nach drei Jahren Corona-Pause ist die Frankfurter „Nacht der Museen“ zurück. Am 13. Mai öffnen mehr als 40 Häuser ihre Türen für die nächtlichen Besucher.
Die Mediation am Museum für Moderne Kunst reiche nicht, sagen die Mitarbeiter. Nun pocht das verantwortliche Kulturdezernat auf das städtische Führungsverständnis und will Gespräche. Man nehme die Situation „sehr ernst“.