Das ist das älteste Foto Frankfurts
Das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte hat ein einmaliges Bild erworben: Der englische Fotopionier William Henry Fox Talbot hat die Zeil aufgenommen – vor 177 Jahren.
Das Frankfurter Institut für Stadtgeschichte hat ein einmaliges Bild erworben: Der englische Fotopionier William Henry Fox Talbot hat die Zeil aufgenommen – vor 177 Jahren.
Nach 76 Jahren wird das älteste private Frankfurter Theater schließen. Von 2024 an sollen dort Kinder- und Jugendstücke erprobt werden.
Prinzipal Claus Helmer gibt das traditionsreiche Theater im Frankfurter Zoo auf. Damit endet ein Stück Frankfurter Theatergeschichte. Doch die Komödie soll es weiter geben.
Die „Spiegellösung“ für den Neubau von Oper und Schauspiel in Frankfurt stößt auf Kritik. Eine Initiative meint, die geplanten Neubauten passen nicht zum Theater von morgen.
Zwischen Gemeinschaftsraum und Leuchtturm: Auch bei der Kultur sind es vor allem Detailfragen, in denen die Kandidaten für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl sich unterscheiden.
Eine Woche vor der OB-Wahl knirscht es in der Frankfurter Stadtregierung. Die Grünen ärgern sich über das „Vorpreschen“ der SPD-Kulturdezernentin. Sie will das Schauspiel in den Wallanlagen bauen.
„Zwischen uns passt kein Blatt Papier“ beteuern Mike Josef und Ina Hartwig. Im Endspurt des Wahlkampfs beteuert der OB-Kandidat seine Affinität zur Kultur.
Frankfurt ist stolz auf die Wallservitut, die seit 200 Jahren verhindert, dass der breite grüne Gürtel um das Zentrum bebaut wird. Ausnahmen gewährt sich die Stadt nur selbst – im „öffentlichen Interesse“. Nun ist es wieder geplant.
In der seit 15 Jahren laufenden Debatte um Sanierung oder Neubau von Oper und Schauspiel wurden schon viele Varianten diskutiert. Favorisiert wird jetzt eine Lösung mit dem Neubau des Schauspielhauses in der Wallanlage – Frankfurts ältester öffentlicher Grünfläche. Sie ist eigentlich vor Bebauung geschützt.
Die Idee, das neue Schauspielhaus in der geschützten Grünanlage zu bauen, stößt selbst bei der Opposition auf Zustimmung. Noch nicht entschieden hat sich die Frankfurter Regierungskoalition.
Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) hat eine Empfehlung dafür abgegeben, wo in Frankfurt künftig Schauspiel und Oper errichtet werden sollen. Nun sollten sich die Stadtverordneten rasch für eine Lösung entscheiden.
Ina Hartwig spricht Empfehlungen für die Standorte der Städtischen Bühnen aus. Die Auslobung des Paulskirchenpreises macht Probleme. Und außerdem fahren die Grünen prominente Wahlkampfhelfer auf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frankfurts Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) über die verschiedenen Orte für das künftige Schauspielhaus und die Oper, den Willy-Brandt-Platz, die Notwendigkeit von Bühnen im Zeitalter der Digitalisierung. Und über den Zeitplan für die Neubauten.
Die Kosten für den Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt werden auf rund 1,3 Milliarden Euro geschätzt. Kulturdezernentin Ina Hartwig favorisiert eine Lösung am Willy-Brandt-Platz.
Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig hat die Prüfung von drei Standorten für die Städtischen Bühnen präsentiert. Sie selbst hat einen neuen klaren Favoriten. Ihre Begründung überzeugt nicht recht.
Wohin mit Oper und Schauspiel in Frankfurt? Eine „Kulturmeile“ an der Neuen Mainzer Straße wird es nicht geben. Die Kulturdezernentin spricht sich für die „Spiegellösung“ aus. Bis zum Sommer soll eine Entscheidung über den Bau fallen, dessen Kosten auf 1,27 Milliarden Euro geschätzt werden.
Demnächst soll ein Magistratsbericht Klarheit über den geplanten Neubau von Oper und Schauspiel in Frankfurt bringen. Eine Anfrage der Linken deutet auf das mögliche Schicksal der „Kulturmeile“ hin.
Was Jugendliche erwarten: Erstmals beteiligen sich diejenigen, für die das künftige Kinder- und Jugendtheater Frankfurt gedacht sein soll, an dessen Planung.
Er hat ein freies Theater gegründet und in der Naxoshalle Kulturgeschichte geschrieben: Jetzt hat Willy Praml die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt erhalten.
Die Zukunft des English Theatre ist weiter unklar. Die CDU fordert einen Plan der Kulturdezernentin. Zudem gibt es offene Fragen zu den Vertragsmodalitäten.
Für seine Verdienste um die Literatur in Frankfurt hat Michael Hohmann, Künstlerischer Leiter der Romanfabrik, die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt erhalten.
Bei einer Podiumsdiskussion im Gibson Club waren die Ideen vielfältig. Ein Schwimmbad in der Oper braucht es aber nicht, befand Kulturdezernentin Ina Hartwig.
Nach Jahrzehnten der Geheimhaltung erscheint der Briefwechsel von Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Rückt er das Leben und das Werk der Schriftsteller, so wie wir es bisher kennen, in ein völlig anderes Licht?
Wie sieht die Frankfurter Kulturlandschaft der Zukunft aus? Akteure und interessierte Bürger können sich an der Kulturentwicklungsplanung beteiligen.
Mike Josef (SPD) will Oberbürgermeister werden. Dafür legt er den Parteivorsitz nieder. Bei einer Pressekonferenz sagt er, was ihm wichtig ist - und lässt einen Jugendfreund über ihn sprechen.
Beschwörungsformeln und Buzzwords: Die Frankfurter Buchmesse hat noch nicht zu ihrem alten Format zurückgefunden, befindet sich aber auf einem guten Weg.
Ein Tag, ein Film, neun Kinos, vierzehn Events: Mit „Happy Birthday, Türke!“ starten Frankfurter Kinos eine neue Filmfestivalreihe.
Mehr als ein Drittel der Besucher des Frankfurter Ikonenmuseums stammt derzeit aus der Ukraine. Jetzt gibt es für sie einen mehrsprachigen Multimedia-Guide.
Vor einem Jahr hat die Frankfurter Rathauskoalition ihre Dezernenten gewählt. Sie stehen mit den weiteren fünf Fachdezernenten für die neue Mehrheit, dringen aber im Schatten des OB-Skandals kaum durch. Wie haben sie sich geschlagen?
Zum 28. Mal starten die Frankfurter Galerien gemeinsam in die Saison. Ein Rundgang mit Kulturdezernentin Ina Hartwig zeigt die kreativen Höhepunkte.
Der alte Universitäts-Campus in Frankfurt-Bockenheim soll zum Kulturcampus werden. Ob und wann diese Idee Wirklichkeit wird, ist immer noch offen.
Im Herbst ist Frankfurt zum ersten Mal Gastgeber des Festivals Politik im Freien Theater. Das bunte und vielfältige Programm lockt Theaterfreunde und solche, die es werden wollen.
Lange nichts mehr gehört vom geplanten Neubau der Städtischen Bühnen? Im Hintergrund jedenfalls tut sich etwas: Der Magistrat klärt letzte Fragen, bevor Ende des Jahres eine Entscheidung ansteht. Der Ausgang scheint weiterhin offen.
Der Neubau von Oper und Theater in Frankfurt ist dringlicher denn je – und er böte eine große Chance. Das zeigt eine Podiumsdiskussion über die Zukunft der Städtischen Bühnen.
Vor zwei Jahren musste es pandemiebedingt abgesagt werden, jetzt findet das Frankfurter Festival Literaturm wieder statt - in den Hochhäusern der Stadt.
Im Kulturausschuss der Frankfurter Stadtverordnetenversammung sagt Dezernentin Ina Hartwig, die Kultur sei vor „größerem monetären Schaden“ bewahrt worden. Die CDU sieht das anders.