W ird er nicht vermisst?
Kalte Romantiker? Die Beziehung zwischen dem resoluten amerikanischen Realpolitiker und der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann fasziniert bis heute. Leo A. Lensing untersucht ihre Korrespondenz.
Kalte Romantiker? Die Beziehung zwischen dem resoluten amerikanischen Realpolitiker und der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann fasziniert bis heute. Leo A. Lensing untersucht ihre Korrespondenz.
Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt, ist der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises ferngeblieben. Als Protest gegen Preisträger Eric Guyer. Nun fordert sie ein neues Vergabeverfahren.
Die Frankfurter Universität und die im Bau befindliche Jüdische Akademie wollen eng zusammenarbeiten. Sowohl in Forschung als auch Lehre soll es einen Austausch geben.
Ivan Habernal ist der 31. Frankfurter Jazzstipendiat. Mit sechs statt elf Kollegen auf der Bühne zeigte Habernal nun, was er kann.
Wegbrechen des Publikums, Ende der Hochkultur? Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig rechnet nicht damit. Und erklärt beim F.A.Z.-Kongress „Zwischen den Zeilen“, warum sich der Neubau der Städtischen Bühnen lohnt.
Ursprünglich als Angebot für Geflüchtete gegründet, baut die Stadt Frankfurt ihr Projekt „Places to see“ nun aus. Es geht um kulturelle Teilhabe, unabhängig von Herkunft und finanzieller Situation.
Nach dem Winter sprudeln nun wieder die Brunnen in Frankfurt. Das Kunstwerk auf der Freßgass' war schon seit 2018 nicht mehr in Betrieb. Jetzt kann das Wasser im Sommer wieder seine kühlende Wirkung entfalten.
Oper und Schauspiel in Frankfurt lassen sich nicht einfach herunterfahren. Wenn die vom Kämmerer verlangten Kürzungen Wirklichkeit werden, drohen eines drastische Verringerung der Qualität und Entlassungen.
Die Kürzungen im Frankfurter Haushalt vor allem bei den Städtischen Bühnen seien nicht zu erbringen, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig. Nun muss geredet werden.
Die Städtischen Bühnen sind erst einmal Frankfurter Sache, der Masterplan Kultur braucht Zeit: Kunstministerin Angela Dorn spricht über Corona-Folgen und die Lage der Kultur.
Die Stadt Frankfurt am Main verlangt von 2023 an von ihren Theatern so drastische Einsparungen, dass diese in ihrer künstlerischen Substanz bedroht sind. Die Kulturdezernentin gibt sich noch gelassen.
Sieben Jahre nach der offiziellen Ankündigung ist in Frankfurt das Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) mit einem Festakt in der Paulskirche und mit einer Party an der Hauptwache eröffnet worden. Die erste Schau ist DJ Sven Väth gewidmet.
Für die Städtischen Bühnen soll spätestens im Herbst ein Standort gefunden sein. Ob und wie sie sparen müssen, ist allerdings weiter offen.
Der Parteichef ist in einer schwierigen Lage. Wird er sich im Interesse der SPD gegen Feldmann stellen? Manche halten ihn für den besseren Oberbürgermeister.
Zwei Intendanten stehen künftig an der Spitze des Frankfurter Mousonturms: Anna Wagner und Marcus Droß, langjährige Dramaturgen des Künstlerhauses, folgen auf Matthias Pees.
Die städtischen Museen Frankfurt müssen von April an bis zu neun Stunden länger schließen. Ein „schmerzhafter Schritt“, um nicht an die Substanz zu gehen.
Beim traditionellen Aschermittwoch der Künstler ermuntert Bischof Georg Bätzing zum Neubeginn. Kulturdezernentin Ina Hartwig sieht auch mehr Chancen als Hindernisse für Kunst und Publikum.
Bischof Georg Bätzing redet von Hoffnung, Kulturdezernentin Ina Hartwig von Aufbruch. Beim Aschermittwoch der Künstler in Frankfurt geht es um Krisen und was die Kultur daraus gelernt hat.
Die Stadt Frankfurt will investieren - und muss angesichts eines Rekorddefizits sparen. Die Dezernate sollen dafür nun Vorschläge erarbeiten.
Christina Geiger ist von Dienstag an neue Direktorin des Frankfurter Zoos. Im Interview hofft sie auf mehr Sympathien bei den Tieren und spricht über WGs verschiedener Arten sowie die Realisierung dringender Projekte.
Freunde und Politiker haben in Frankfurt Abschied von Emil Mangelsdorff genommen. Noch einmal wurde deutlich: Nicht nur um den Jazz hat er sich verdient gemacht.
Franziska Kiermeier hat die kommissarische Leitung des Frankfurter Stadtarchivs übernommen. Vorgängerin Alexandra Lutz wechselt nach Bayern.
Die CDU-Fraktion im Römer kritisiert mangelndes Engagemnet bei der Rettung des Kulturzentrums
Um das Kulturzentrum Brotfabrik im Frankfurter Stadtteil Hausen zu erhalten, zieht die Stadt alle Register, die ihr das Planungsrecht bietet.
In der ersten Sitzung des Jahres erneuern die Frankfurter Stadtverordneten das Mandat der drei SPD-Stadträte. Die Aussprache gerät zur Generaldebatte.
Das Frankfurter Stadtparlament kommt zur Wiederwahl von drei Dezernenten der SPD zusammen – will wegen der Pandemie aber so kurz wie möglich tagen.
Die Veterinärmedizinerin Christina Geiger tritt als Direktorin des Frankfurter Zoos die Nachfolge von Miguel Casares an. Damit nimmt erstmals eine Frau an Bernhard Grzimeks Schreibtisch Platz.
Wie umgehen mit umstrittenen Ausstellern? Die Frankfurter Stadtverordneten diskutieren im Kulturausschuss mit Messechef Juergen Boos.
Sie ist eine der wenigen erfahrenen Kräfte in der neuen Stadtregierung: Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) spricht über ihre zweite Amtszeit und die Städtischen Bühnen.
Frankfurts Uniklinik hat einen Plan, um Pflegepersonal wieder einzustellen. Die Rheingauer Winzer denken über den Klimawandel nach. Und die Schirn bekommt einen neuen Chef. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das lange geplante Museum of Modern Electronic Music soll im April endlich in Frankfurt eröffnen – mit einer Ausstellung über den DJ Sven Väth.
Seit vielen Jahren proben Musiker in einem alten Bunker am Marbachweg in Frankfurt – Profis genauso wie Amateure. Nun wurde ihnen gekündigt. Doch damit wollen sich die Künstler nicht abfinden.
Wie viel kostet das Grundstück für die Oper? Auch davon hängt der neue Standort der Städtischen Bühnen in Frankfurt ab. Die Grünen wollen spätestens in sechs Monaten entscheiden.
Eins steht fest: Schauspiel und Oper Frankfurt ziehen nicht an den Osthafen. Es besteht jedoch die große Gefahr, dass bei dem Projekt die Bedürfnisse der Kunst vergessen werden.
Die marode Doppelanlage der Städtischen Bühnen in Frankfurt muss dringend ersetzt werden. Wann und wo, ist aber weiter offen. Zumindest, dass sie in der Innenstadt bleiben sollen, gilt als Konsens.
Vor 80 Jahren fand die erste Massendeportation von Juden aus Frankfurt statt. Beim Gedenken in der Paulskirche steht eine Rede der Historikerin Susanne Heim im Mittelpunkt.