Ausstellungen
Aachen - Suermondt-Ludwig-Museum: Made in Utrecht. Meisterwerke der Bildhauerkunst 1430-1530 (bis 16. 6.) - Ludwig Forum: Michael E. Smith (bis 23. 6.
Aachen - Suermondt-Ludwig-Museum: Made in Utrecht. Meisterwerke der Bildhauerkunst 1430-1530 (bis 16. 6.) - Ludwig Forum: Michael E. Smith (bis 23. 6.
Frankfurts berühmtester Konvertit, Ludwig Börne, taucht nicht in dieser Ausstellung über Religionswechsler im Museum Judengasse auf.
Peter Schössow ist ein erstklassiger Bilderbuchkünstler. Gerade ist „Der arme Peter“ nach Heinrich Heine erschienen. Bei einem winterlichen Spaziergang erzählt er davon.
Da ruht er, in einen gelb-weißen Reisemantel gehüllt, auf dem Kopf einen breitkrempigen Hut, halb sitzend, halb liegend auf den Ruinen eines Obelisken und
Vier Tage lang gastiert der Rezitator Lutz Görner in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt. Dabei ist er gerade dabei, seinen Abschied von der Lyrik zu nehmen.
Spielanweisungen Mozarts, ein Brief des jungen Beethoven aus Wien, eine Streitschrift von Friedrich Engels: Die Vorschau zur Auktion mit Autographen und Büchern bei Stargardt in Berlin.
Ein Chor von vierzig Soldatenfrauen erwärmt die Herzen der Engländer und hat den ersten Platz auf der Weihnachtshitliste erobert.
Fritten aus gentechnisch veränderten Erdäpfeln: BASF erschüttert das Land mit seiner Kartoffeloffensive. Und das am Reformationstag. Was könnte das bedeuten?
Kein Gestern, kein Morgen, keine Wünsche, keine Schmerzen: Eine Fahrt mit der Queen Mary 2 nach New York lässt einen das Geschnatter der Dingwelt vergessen.
Zum Beitrag "Zur Abschaffung der Literatur" von Michael Bengel (F.A.Z., "Bildungswelten" vom 18. August): Endlich wird auf einen Vorgang aufmerksam gemacht, der schon lange, bestimmt seit Pisa, forciert dekretiert durch die Kultusministerkonferenz ...
Heinrich Heine ließ den strengen Kantianer Saul Ascher als "personifizierte grade Linie" auftreten: "mit seinen abstrakten Beinen, mit seinem engen, transzendentalgrauen Leibrock, und mit seinem schroffen, frierend kalten Gesichte" ...
Zu Heinz Ludwig Arnolds Interpretation von Heinrich Heines Gedicht "Auf den Wällen Salamankas" in der "Frankfurter Anthologie" der F.A.Z. vom 6. August: Arnold hat eine wichtige Bedeutungsebene des Gedichtes völlig übersehen: die ...
"Ja, dem Chopin muss man Genie zusprechen, in der vollen Bedeutung des Worts; er ist nicht bloß Virtuose, er ist auch Poet, er kann uns die Poesie, die in seiner Seele lebt, zur Anschauung bringen", schwärmte Heinrich Heine von Frédéric Chopin, der 1831 im gleichen Jahr wie er nach Paris kam.
Heinrich Heine schrieb dieses kleine, im typischen Heine-Ton swingende Lied im Juni 1823 in Lüneburg. Er arbeitete an der Komplettierung des "Heimkehr"-Zyklus, dessen achtundachtzig Gedichte er "Der Frau Geh.
Der Kurs der Staatspapiere und des Diskontos ist freilich ein politischer Thermometer, aber man würde sich irren, wenn man glaubte, dieser Thermometer zeige den Siegesgrad der einen oder der anderen großen Fragen, die jetzt die Menschheit bewegen. Das Steigen und Fallen der Kurse beweist nicht das Steigen oder Fallen der liberalen oder servilen Partei, sondern die größere oder geringere Hoffnung, die man hegt für die Pazifikation Europas, für die Erhaltung des Bestehenden oder vielmehr für die Sicherung der Verhältnisse, wovon die Auszahlung der Staatsschuldzinsen abhängt.« Es war kein Politiker und kein Bankier, der mit diesen Worten seine tiefe Einsicht in die Problematik der Staatsschulden zum Audruck brachte, im Mai des Jahres 1832, sondern der deutsche Dichter Heinrich Heine. Er wußte bescheid - und lag, auf heutige Verhältnisse bezogen, dennoch falsch.