Wieder Überschwemmungen im Nordwesten Italiens
Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche: Wieder machen heftige Niederschläge den Menschen in Italien zu schaffen. In ganz Ligurien wurde nun die höchste Alarmstufe ausgerufen.
Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche: Wieder machen heftige Niederschläge den Menschen in Italien zu schaffen. In ganz Ligurien wurde nun die höchste Alarmstufe ausgerufen.
Vor knapp einem Jahr stürzte der Ponte Morandi in Genua ein. 43 Menschen starben. Nun werden Vorwürfe gegen die Betreiberfirma Atlantia laut: Offenbar wurden Einsturzgefahren bewusst ignoriert.
Die Sichtung der Wasserhosen über Genua wurde als außergewöhnlich beschrieben. Eine Wasserhose ist ein Tornado oder eine Windhose über dem Meer oder einem See. Sie entsteht, wenn kalte Luft über ein relativ warmes Gewässer strömt.
43 Menschen starben, als die Morandi-Brücke im August 2018 in Genua einstürzte. Nun hat der Wiederaufbau begonnen. Italiens Ministerpräsident Conte kündigt die „Wiedergeburt Genuas“ an.
Es kommen Zweifel auf an den Praktiken der Fünf-Sterne-Bewegung: Per Internetvotum sollen sich Anhänger zu einer möglichen Koalition mit den Sozialdemokraten äußern. Doch das Verfahren ist alles andere als transparent.
Ein Desaster, wenn allein die Musik das Zepter schwingt: Valery Gergiev und Andreas Kriegenburg verderben in Salzburg Verdis „Simon Boccanegra“.
Das Verhältnis des Stararchitekten Renzo Piano zu seiner Heimatstadt Genua war lange angespannt. Jetzt kann er mit seinem Entwurf für eine neue Autobahnbrücke an das Kolumbus-Jahr anknüpfen.
Ein Jahr ist es nun her, dass beim Einsturz der Morandi-Brücke in Genua 43 Menschen ums Leben kamen und dutzende weitere verletzt wurden. Die früher viel befahrene Brücke wurde mittlerweile abgerissen, aber die Angehörigen der Opfer haben mit der Tragödie noch nicht abgeschlossen.
Vor einem Jahr stürzte die Morandi-Brücke in Genua ein, 43 Menschen starben. Der Aufbau dauert länger als versprochen – und ob es irgendwann zu Strafen gegen Manager und Verantwortliche der Betreibergesellschaft kommt, ist ungewiss.
Was bleibt, sind eine riesige Staubwolke – und spektakuläre Bilder: Am Freitag wurden die verbliebenen Pfeiler der Unglücksbrücke in Genua gesprengt. Binnen Sekunden sackten die Beton- und Stahlkonstruktionen in sich zusammen.
Bei dem verheerenden Einsturz der Autobahnbrücke in Genua sind damals 43 Menschen gestorben. Die neue Brücke soll 2020 eingeweiht werden – jetzt wurden die restlichen Überbleibsel der alten Brücke gesprengt.
Italien wird ein Rahmenabkommen mit China unterzeichnen, das weitreichende Investitionen ermöglichen würde. Kritiker befürchten, dass Peking seinen Einfluss ausbauen will.
China bereitet Großinvestitionen in Italien vor. Es geht um die Häfen des südeuropäischen Landes – auch Deutschland droht dadurch eine neue Konkurrenz.
Ein halbes Jahr nach dem Einsturz der Morandi-Brücke im italienischen Genua läuft jetzt der Abriss. Bei dem Unglück Mitte August 2018 kamen 43 Menschen ums Leben, dutzende weitere wurden verletzt.
Auch die neue italienische Regierung traut sich nicht, die Banca Carige pleitegehen zu lassen. Wieder einmal wird offenbar eine Bank mit Staatshilfe gerettet – und ein Versprechen gebrochen.
Eine kleine Bank aus Genua bedroht das Image der italienischen Banken. Ein Großaktionär sperrt sich gegen eine Kapitalerhöhung. Die EZB schreitet ein. Und die Finanzmärkte reagieren nervös.
Der Zusammenbruch der Morandi-Brücke in Genua war eines der schwersten Unglücke in diesem Jahr. Jetzt hat der Architekt Renzo Piano für seine Heimatstadt einen Ersatz entworfen.
Ein Reisebus kommt nahe Zürich ins Schleudern und prallt gegen eine Mauer. Eine Frau stirbt, mehr als 40 Fahrgäste und der Fahrer werden verletzt. Der Bus war im Auftrag von Flixbus von Genua nach Düsseldorf unterwegs.
Ein Video der Feuerwehr zeigt, wie der letzte noch verbliebene Lastwagen im Rückwärtsgang die Überreste der Morandi-Brücke in Genua verlässt. Noch im Dezember sollen die Abrissarbeiten beginnen.
Für das abgesagte Finale der Copa Libertadores ist ein neuer Termin gefunden worden, aber noch kein Ort. Ein „Schauplatz des Friedens“ bietet sich ebenso an wie die „erste Heimat“ der Klubs.
Nach dem abgesagten Spiel zwischen River Plate und den Boca Juniors herrscht Chaos. Dabei spielt auch der Fifa-Präsident eine Rolle. Und eine europäische Stadt bietet sich als Austragungsort an.
Orkanwinde peitschen die italienische Riviera, Bäche werden zu reißenden Flüssen, Bäume erschlagen Menschen. Schwere Unwetter wüten in weiten Teilen Italiens.
Sie soll 1000 Jahre halten: Der Architekt Renzo Piano plant nach dem Brückeneinsturz in Genua ein Bauwerk aus Stahl.
Die italienische Regierung hat einen Plan des Autobahnbetreibers Autostrade für den Wiederaufbau der in Genua eingestürzten Brücke abgelehnt. Verkehrsminister Toninelli hat eigene Pläne – und will sich dabei an Deutschland orientieren.
Politisch macht es einen Unterschied, dass die Tragödie von Genua nicht im Süden Italiens passierte: Die ins Leere führende Morandi-Brücke ist zum Symbol für den Zustand des Landes geworden.
Der Autostrade-Chef Castellucci reicht den Hinterbliebenen und der Stadt Genua die Hand – ein Schuldeingeständnis legt er aber nicht ab. Gut eine halbe Milliarde Euro stellt das Unternehmen in Aussicht. Die Regierung weist das Angebot scharf zurück.
Die Betreibergesellschaft der eingestürzten Morandibrücke weist alle Vorwürfe von sich. Dafür nennt sie die Höhe der eingeplanten Investitionen in Genua und der Hilfszahlungen für die Opfer.
Die Feuerwehr in Genua hat Medienberichten zufolge die Leiche des wohl letzten Vermissten geborgen. Damit würde die Zahl der Todesopfer nach dem Unglück am Dienstag auf 42 steigen.
Der Betreiber der teilweise eingestürzten Brücke in Genua hat enge geschäftliche Beziehungen mit der Allianz. Für den Münchener Konzern könnte das Unglück deshalb teuer werden.
Nach dem Brückeneinsturz mit vielen Toten steht Italien unter Schock. Die Spiele der Teams aus Genua werden verlegt. Und die Trauer überschattet auch das Liga-Debüt des neuen Superstars.
Italien trauert um Opfer den Brückenkollaps von Genua. Einige Angehörige der Opfer blieben dem Gottesdienst allerdings demonstrativ fern und hielten ihre eigene Trauerfeier ab
Im Beisein der Spitzen von Staat und Regierung trauern tausende Menschen um die Opfer von Genua. Ein Teil der Angehörigen boykottiert die Trauerfeier aus Protest.
In den Sechzigern aufgebaut, in den Neunzigern sich selbst überlassen und jetzt am Zusammenbrechen: Italien hat mehr als nur ein vereinzeltes Brückenproblem.
Warum mussten Dutzende Menschen in Genua sterben und wer ist Schuld daran? Die italienische Regierung hat nach dem Brückeneinsturz schnell die EU und die Betreibergesellschaft attackiert – doch auch sie gerät zunehmend in die Kritik.
Die Suche nach der Ursache für den Brückeneinsturz in Genua laufen auf Hochtouren. Fachleute äußern einen konkreten Verdacht. Und widersprechen anderen Hypothesen.
Nach wie vor sind Rettungskräfte damit beschäftigt, in Genua nach Verschütteten zu suchen. In der norditalienischen Stadt war zuvor ein rund 200 Meter langes Stück einer Autobahnbrücke eingestürzt.