„DAU. Natasha“
„DAU. Natasha“ wird im Wettbewerb auf der diesjährigen Berlinale als Skandalfilm gehandelt. Was den Film so schwer zu ertragen macht, erklärt Simon Strauß in der Videofilmkritik.
„DAU. Natasha“ wird im Wettbewerb auf der diesjährigen Berlinale als Skandalfilm gehandelt. Was den Film so schwer zu ertragen macht, erklärt Simon Strauß in der Videofilmkritik.
Das Regie-Duo Pella Kagerman und Hugo Lilja bringen das Weltraum-Epos „Aniara“ des schwedischen Literaturnobelpreisträgers Harry Martinson auf die Leinwand – eigentlich. Denn bei uns erscheint der Film lediglich auf DVD und Bluray. Warum er sich trotzdem lohnt, erklärt Dietmar Dath in der Video-Filmkritik.
Das Gesicht einer der beliebtesten deutschen Fernsehserien ist tot: „Rosenheim-Cop“-Schauspieler Joseph Hannesschläger starb im Alter von 57 Jahren.
Gabriela Zerhau hat aus der Rettung des Berges durch die Dörfler von Altaussee keine Heldengeschichte gemacht: „Ein Dorf wehrt sich“ erzählt vom mühsamen Widerstand einer Gemeinde gegen die Vernichtungswut der Nazis.
Rian Johnson wendet sich nach „Star Wars: Episode 8“ wieder den Kriminalfilmen zu. Mit „Knives Out“ kommt ein klassischer Whodunit, der so ziemlich allen Genrekonventionen gerecht wird. Warum genau das so unheimlich viel Spaß macht, erklärt F.A.Z.-Redakteurin Maria Wiesner in unserer Videofilmkritik.
Die dänische Regisseurin Lone Scherfig hat mit ihrem neusten Film ein unrealistisches Melodrama entworfen, findet F.A.Z.-Redakteur Andreas Kilb. Warum sich ein Besuch im Kino trotzdem lohnt, verrät die Videofilmkritik.
In Venedig hat „Joker“ die Jury überzeugen können, nun kommt der Film von Todd Phillips in die deutschen Kinos. F.A.Z.-Kritiker Bert Rebhandl hat ihn bereits gesehen und weiß, wieso er zu den wichtigsten Filmen des Jahres gehören wird.
„Deutschstunde“ von Christian Schwochow beruht auf dem gleichnamigen Roman von Siegfried Lenz. Warum der Film seiner Vorlage nicht gerecht werden kann und ein enttäuschendes Paradebeispiel für den deutschen Kostümfilm ist erklärt Andreas Kilb.
„Downton Abbey“, der Kinofilm, ist das polierte Produkt der Brexit-Jahre: ein nostalgischer Blick auf die Welt des englischen Adels und eine Aufforderung, sich vor der politischen Gegenwart zu verstecken.
Romane und Fernsehserien haben das englische Landleben zum imaginären Kulturraum der ganzen Welt gemacht. Jetzt warnen britische Farmer, ein ungeordneter Brexit wäre sein Untergang.
Pixar setzt seinen berühmtesten Trickfilmzyklus fort: „Toy Story 4“ bietet neue Höhepunkte an gezeichnetem Realismus und viele alte Bekannte.
Der neuste Film des indischen Regisseurs Ritesh Batra ist in jeder Hinsicht ein Produkt für den Weltmarkt. Wieso es sich aber nicht um Bollywood-Film handelt, obwohl es trotzdem um eine Heirat geht, weiß F.A.Z.-Kritiker Bert Rebhandl.
Alleine der Titel von „Leid und Herrlichkeit“ trägt schon voll auf. Wieso der neuste Film von Pedro Almodóvar sein wahrscheinlich bester und unbedingt sehenswert ist, weiß F.A.Z.-Kritikerin Verena Lueken.
25 Jahre nach dem Original kommt „Der König der Löwen“ als Neuverfilmung zurück in die Kinos. Die Tricktechnik überwältigt, doch der Spagat zwischen Königsdrama und Tierdoku will nicht so ganz gelingen.
Thomas Vinterberg verhandelt in seinem Film „Kursk“ den Untergang des gleichnamigen russischen U-Bootes – doch fehlen russische Schauspieler. Warum diese transnationale Produktion deshalb erwartbar, aber trotzdem interessant bleibt, weiß F.A.Z.-Kritiker Andreas Kilb.
Martin Schreiers neuer Film versucht, sich am größten Hollywood-Liebesstreifen „Titanic“ zu messen, was allerdings weniger funktioniert. Warum der Film insgesamt trotzdem interessant ist, weiß F.A.Z.-Kritiker Bert Rebhandl.
Die Ehe ist zerbrochen, gute Jobs sind schwer zu finden, und die einzige Geldquelle verlangt kriminelle Energie und eine gute Verkleidung: Michelle Pfeiffer muss sich in „Wo ist Kyra?“ irgendwie durchschlagen.
Zurückblättern geht hier nicht: In „Bildbuch“, dem neuen Film des 88 Jahre alten Nouvelle-Vague-Gründers Jean-Luc Godard, kann man sich nur vom Assoziationsstrudel mitreißen lassen.
Der Regisseur Jacques Audiard feierte mit „Der wilde Schlag meines Herzens“ und „Ein Prophet“ zwei große Erfolge. Nun also ein Western. Wie zwei harte Männer Gefühle zeigen und warum es sich nicht um einen klassischen Western handelt, verrät F.A.Z.-Redakteurin Verena Lueken.
Paarpolitiken vor dem technischen Zeitalter: Marc Dugain zeigt in seinem Historienfilm „Ein königlicher Tausch“ das frühe achtzehnte Jahrhundert als prachtvolles Gefängnis.
In „The Hate U Give“ erfährt ein schwarzes Mädchen, das zwischen zwei Welten steht, Rassismus und Gewalt am eigenen Leib – und wehrt sich dagegen. Warum das so gut gelingt, weiß F.A.Z.-Redakteur Fridtjof Küchemann.
Nicht viel ist über den Vize-Präsidenten des George W. Bush bekannt, außer dass Dick Cheney mehr Einfluss auf die amerikanische Politik hatte, als es einem Vize zusteht. Adam McKay hat nun satirisch sein Leben aufgerollt und überschätzt Dick Cheney dabei, findet F.A.Z.-Filmkritiker Bert Rebhandl.
Ihr vierbändiger Welterfolg „Meine geniale Freundin“ ist nun zur Fernsehserie geworden. Die italienische Schriftstellerin Elena Ferrante erklärt, was sie sich von der Verfilmung für die Emanzipation verspricht.
Mit gleich zehn Nominierungen für die Oscars ist „The Favourite“ zumindest vorerst der Favorit. F.A.Z.-Filmkritiker Andreas Kilb erinnert der Film an die großen Meisterwerke des Genres, obwohl Kostümfilme eigentlich nicht sein Fall sind.
Drei höchst prominente Schauspieler treffen aufeinander: Bruce Willis, Samuel L. Jackson und James McAvoy. Großes Kino. Sollte man meinen. Warum der Film uns etwas unbefriedigt zurücklässt und es bei den drei großen Spielern bleibt, sehen Sie hier.
Mit einem sehr subtilen Sinn für Geschichte zeigt Regisseur Andreas Goldstein die Wende: F.A.Z.-Redakteur Bert Rebhandl erklärt in seiner Filmkritik, warum der Film schon jetzt ein Höhepunkt im Filmjahr 2019 ist.
Wer bisher kein Fan von den Transformers-Filmen war, sollte sich „Bumblebee“ auf keinen Fall entgehen lassen: Wie Charlie Watson, gespielt von Heilee Steinfeld, zusammen mit dem gelben Metallkäfer die Filmreihe rettet, erklärt Dietmar Dath.
Schon wieder Spiderman? - Ja, aber anders. Es geht um die großen Themen, wie immer. Aber die Erzählweise hat sich geändert. Wie das geht und ob sich das auszahlt, hat Elena Witzeck analysiert.
Das Beste der Siebziger, Achtziger, aber nicht von heute: ARD und ZDF gibt es jetzt auch als Bezahlangebot bei der Telekom. Öffentlich-rechtliches Programm hinter einer Bezahlschranke? Das wirft grundsätzliche Fragen auf.
Ihre Musik ist nie unpolitisch und damit eckt M.I.A. immer wieder an. Weshalb nicht nur eingefleischte HipHop-Fans diesen Film unbedingt sehen müssen und warum er sich von den gängigen Künstlerbiographien abhebt, verrät F.A.Z.-Redakteurin Elena Witzeck.
Mit „Kaisersturz“ leistet das ZDF seinen Beitrag zum Jahrestag der deutschen Revolution von 1918. In dem Film von Christoph Röhl überragen zwei Schauspieler die Personen, die sie darstellen.
In ihrer ersten amerikanischen Fernsehserie spielt die Oscar-Gewinnerin eine Vorreiterin der konservativen Bewegung, die gegen Feminismus kämpft. Ähnlichkeiten zu aktuellen politischen Debatten sind kein Zufall.
Im Fernsehen hören wir am Wahlabend andauernd: Das ist ein „historisches“ Ereignis! Doch wie lautet das Ergebnis überhaupt? Das kommt bei ARD und ZDF nicht wirklich heraus.
Styx kommt ganz ohne Musik aus, die einem vorschreibt, was man fühlen soll. Verena Lueken über großes Kino zum Thema Seenotrettung.
Mit seinem neuen Film geht Florian Henckel von Donnersmarck für Deutschland ins Oscar-Rennen. Auf dem Festival von Venedig läuft „Werk ohne Autor“ erstmals. Die Amerikaner werden den Film lieben, doch er hat einen Haken.
Jede Menge Falschgeld, ein Schlüssel und Hundekot. Zwei Halbstarke legen sich in Detlev Bucks neuem Film mit Schwerverbrechern der Berliner Drogenszene an und riskieren Kopf und Kragen. Weshalb „Asphaltgorillas“ ein Beispiel für die Schwächen des Deutschen Kinos ist, verrät F.A.Z.-Redakteur Bert Rebhandl.