Die ZDF-Mediathek zieht bei Zattoo ein
Der Streamingdienst Zattoo erweitert sein Angebot: Nach der ARD sind von nun an auch Inhalte aus der ZDF-Mediathek verfügbar. Der Sender hofft vor allem auf größere Reichweite.
Donald Trump will die Festnahme Maduros „wie eine Fernsehserie“ voller Action gesehen haben. Dabei entstanden vielsagende Pressebilder. Ein Blick auf die Ikonographie des Präsidenten.
Der Streamingdienst Zattoo erweitert sein Angebot: Nach der ARD sind von nun an auch Inhalte aus der ZDF-Mediathek verfügbar. Der Sender hofft vor allem auf größere Reichweite.
Abstimmungsmarathon im NRW-Landtag zu drei Staatsverträgen rund um medienrechtliche Änderungen. Im Reigen der Landesparlamente kommt auch aus Düsseldorf ein Ja.
Der Deutsche Fernsehpreis steht wieder an. Ist der Begriff „Fernsehen“ überhaupt noch zeitgemäß? Was wird da prämiert? Wie geht es der Branche? Fragen an den Jurychef Wolf Bauer.
Ob wir dieses Jahr wegfahren oder zu Hause bleiben – Bücher lesen, Musik hören und Filme anschauen werden wir auf jeden Fall. Dazu ein paar Empfehlungen aus der Redaktion des F.A.S.-Feuilletons.
Der Staat hat die Pflicht, angesichts der Macht der Plattformen die Vielfalt der Medien zu schützen. Regulieren reicht da nicht. Es braucht mehr.
Jens Spahn will bei Maischberger ein „Ruhepol“ sein, Melanie Amann kabbelt mit Robin Alexander, und ein deutscher Professor findet, in der Ukraine müsse Europa „Eskalationskontrolle“ betreiben.
Lauwarmer Handkäs mit Musik: Die Wohlfühlkomödie „Späti“ ist schales Hauptstadtmarketing und präsentiert sich eher auf dem Niveau der hessischen Schankwirtschaftsserie „Bei Mudder Liesl“.
In der preisgekrönten Comedy-Serie „Hacks“ trifft eine junge woke Kalifornierin auf eine Veteranin der Old-School-Comedy. In grimmigen Gags prallen Generationen, Geschmäcker und Geschlechterpolitik aufeinander.
Die neue Regierung in Thüringen hofft, dass ARD und ZDF die Klage zum Rundfunkbeitrag doch sein lassen. Warum, verrät Stefan Gruhner (CDU), Chef der Staatskanzlei.
Brady Corbets Film „The Brutalist“ erzählt von einem ungarischen Architekten, der im Amerika der Nachkriegszeit sein Glück versucht. Das Werk ist für zehn Oscars nominiert. Jetzt kommt es ins Kino.
Der Schriftsteller Uwe Johnson verfasste 1964 für den „Tagesspiegel“ eine Kolumne über das DDR-Fernsehen: ein Experiment auch mit der eigenen geteilten Identität.
Der „Tatort: Made in China“ handelt von familiärem Erbe, das Töchter in die Verzweiflung treibt. Stefanie Reinsperger spielt als Kommissarin Rosa Herzog sensationell auf. Von Weihnachtsfrieden ist hier keine Spur.
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg verrät nicht, worauf die Verfassungsklage gegen den Staatsvertrag des Senders lautet. Das sei ein „laufendes Verfahren“, Kosten für juristische Beratung seien „Betriebsgeheimnis“.
Samantha Harvey hat mit „Umlaufbahnen“ den Booker Prize gewonnen. Vom Weltraum aus beschreibt sie darin die Erde und was ihr angetan wird. Dass wir im All leben, erzählt Harvey im Gespräch, ist längst Alltag geworden.
Etwas Vermenschlichung ist schon okay: Die Netflix-Serie „Unsere Ozeane“ erzählt in teils nie gesehenen Bildern von Schönheit und Gefährdung der Meere. Sprecher Barack Obama erweist sich als Erzähltalent.
Nach 25 Jahren gibt Gary Lineker die legendäre Fußballshow „Match of the Day“ bei der BBC ab. Er wäre wohl gerne geblieben und hätte sein Fabelgehalt reduziert. So ganz geht er aber nicht.
Im Radio- und TV-Programm des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) kommt es aktuell zu Einschränkungen. Hintergrund ist ein Warnstreik von festen und freien Beschäftigten des Senders.
Der Entertainer kehrt mit mindestens einem weiteren Event ins kostenfreie RTL-Fernsehprogramm zurück. Der RTL-Senderchef spricht von einer sechsstelligen Zahl neuer Abonnenten durch die Raab-Sendung im Streaming-Angebot.
RTL wollte den Kindersender Nickelodeon übernehmen und damit sein Familienprogramm ausbauen. Das Bundeskartellamt meldete allerdings Bedenken an. Nun ist der Deal geplatzt.
Vor 40 Jahren kam ihm die Idee: Kevin Costner erzählt den amerikanischen Gründungsmythos neu und bringt den ersten Teil seines Großprojekts „Horizon“ ins Kino.
Neue Kriege und Krisen, Globalisierung und andere Player: Die Herausforderungen unserer Zeit sind gewaltig – doch das ungenutzte Potential des Sports ist es auch. Wo steht der Sport heute? Und wo geht die Reise hin?
Der Südwestrundfunk sieht sich unter erheblichem finanziellem Druck. Ohne Reformen in Verwaltung, Produktion, Infrastruktur und Programm betrüge das strukturelle Defizit rund 70 Millionen Euro im Jahr.
Alex Karp ist der Chef des mysteriösen Datenkonzerns Palantir. Der Filmemacher Klaus Stern kommt ihm in seiner Dokumentation so nah, wie es geht. Karp bleibt ein Rätsel – ein spannendes.
Schneller als der Content kommen nur die Kulturpessimisten um die Ecke: Das Internet frittiert die Gehirne der Jugend! Aber welche Literatur passt am besten zur beschleunigten Wiedergabe des Bewusstseins? Der Roman ist es nicht.
Nach einigen Führungspleiten und veritablem Glaubwürdigkeitsverlust will der neue CNN-Chef Mark Thompson den US-Nachrichtensender digital umrüsten. Und was sagt er zum Umgang mit Donald Trump?
Kann eine Familie weiterhin bestehen bleiben, wenn sie plötzlich eine unbekannte Gattung enthält? Thomas Cailleys Film „Animalia“ erzählt davon, wie wir wieder Tiere wurden.
Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg bringen ihr großes medienpolitisches Vorhaben pünktlich über die Bühne. Am 1. Januar tritt der neue Staatsvertrag für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) in Kraft.
Die ARD legt in ihren Radiowellen und den dritten TV-Programmen Sendestrecken zusammen. Die Gewerkschaften melden Kritik an.
Beim Mitteldeutschen Rundfunk sitzt das Geld nicht mehr so locker. Der neue Intendant, Ralf Ludwig, kündigt ein Sparprogamm an: 40 Millionen Euro und 15 Stellen pro Jahr werden gestrichen.
Hans Meiser ist tot. Der TV-Moderator starb bereits vergangene Woche im Alter von 77 Jahren. Meiser galt mit Sendungen wie „Notruf“ und „Hans Meiser“ als Urgestein im deutschen Privatfernsehen.
In „Orlando, meine politische Biographie“ schreibt Paul B. Preciado Virginia Woolfs Roman fort. Es ist ein Film jenseits aller Genres.
Auf dem Parteitag der AfD soll über einen Antrag abgestimmt werden, der einen eigenen Sender für die Partei fordert. Ginge das überhaupt?
Die Bundesländer haben allen Grund, den Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen neu zu bestimmen. Doch sie müssen viel, viel mehr tun. Ein Gastbeitrag.
Freie Mitarbeiter der Deutschen Welle protestieren gegen Streichungen im deutschsprachigen Programm. Nicht nur die TV-Ausstrahlung falle weg, das gesamte deutsche Angebot werde eingedampft. Der Sender widerspricht vehement.
Vor siebzig Jahren ging die Deutsche Welle auf Sendung. Groß gefeiert wird nicht, der Sender muss drastisch sparen. Warum? Ein Interview mit dem Intendanten Peter Limbourg.
Noch in der DDR wurde er Polizist, stieg nach der Wende zum Star auf und fiel kurz darauf entsetzlich tief: Disney+-Serie „Sam – Ein Sachse“ erzählt die Geschichte des Samuel Meffire.