Kurt Beck: „Die Partei muss Martin Schulz unterstützen“
Der ehemalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck springt seinem Nachfolger bei. Martin Schulz sei ein Freund und die Partei in der Pflicht, sagt er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Der ehemalige SPD-Vorsitzende Kurt Beck springt seinem Nachfolger bei. Martin Schulz sei ein Freund und die Partei in der Pflicht, sagt er der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Die Bundesbank warnt: Bitcoin sind höchst riskant – und die Milliarden der Anleger in Gefahr, schreibt Notenbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Das ist aber nicht das einzig negative an der Kryptowährung.
Eine Milliarde Euro Boni zahlt die Deutsche Bank – und macht einen Verlust von einer halben Milliarde. Dafür gab es Schelte. Jetzt rechtfertigt sich der Chef – mit einer interessanten Begründung.
Deutschlands größtes Kreditinstitut will mehr als eine Milliarde Euro Boni zahlen für das vergangene Jahr, berichtet die Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Dagegen regt sich Widerstand.
Die Geschäfte laufen mäßig, dennoch zahlt die Deutsche Bank ihren Investmentbankern hohe Boni. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet, wie im Vorstand darum gerungen wurde.
Bastian Pastewka ist zurück! Im F.A.S.-Interview berichtet der Schauspieler über das Gefühl, sich seit vielen Jahren selbst zu spielen, über Fitness – und die Angst, doch nicht gut genug zu sein.
Die bosnische Prevent-Gruppe kauft einen weiteren deutschen Autozulieferer. Das dürfte bei Volkswagen für Unmut sorgen.
In Bonn entscheiden am Sonntag 600 Delegierte darüber, ob die Sozialdemokraten regierungsfähig bleiben. In vielen Landesverbänden wird ein Zeichen des Neuanfangs verlangt – dabei geht es auch um die Zukunft des Parteichefs.
Hoffnung für Hunderttausende Diesel-Fahrer in der Abgas-Affäre: Der VW-Konzern hat in Tests bewiesen, dass zahlreiche seiner Modelle auch in der Hardware nachgerüstet werden können. Unklar ist, wer die Kosten dafür trägt.
Hans-Werner Sinn ist ein Ökonom mit Sendungsbewusstsein. Auch nach seinem Abschied vom Ifo-Institut gibt er keine Ruhe.
SPD-Chef Martin Schulz verteidigt, was er in den Sondierungsgesprächen erreicht hat. Eine Obergrenze für Flüchtlinge gebe es nicht.
Fachleute schlagen Alarm: Die Zahl der Organspender sinkt und sinkt. Bisher hat nichts gegen den Vertrauensverlust geholfen, wie exklusive Zahlen der F.A.S. belegen.
Öffentliche Anklage von Männern, die ihre Macht in der Branche missbrauchen: Das fordert Regina Ziegler, die erfahrenste Produzentin Deutschlands, in einem Gastbeitrag für die F.A.S.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Im Januar schafft es Oliver Bottini an die Spitze, dazu gibt es Kriminelles aus der Zukunft und der Vergangenheit.
Der Fahrplan für den Börsengang der Medizintechniksparte des Mischkonzerns Siemens, einen der größten in Deutschland, steht. Institutionelle Investoren scheinen großes Interesse zu haben.
Die Deutschen legen Milliarden in Fonds an. Das ist nicht immer eine gute Idee. Die F.A.S. hat geprüft, was die beliebtesten Fonds wirklich taugen.
Die bisherige Grünen-Chefin Simone Peter will nicht noch einmal für den Parteivorsitz kandidieren. Eine andere Grüne wirft derweil ihren Hut für die Parteiführung in den Ring.
Lange war spekuliert worden, ob Cem Özdemir gegen Toni Hofreiter um den Vorsitz der Bundestagsfraktion antreten wird. Im Gespräch mit der F.A.S. räumt der Grüne jetzt ein, er habe keine Chance.
Im F.A.S.-Interview fordert Kasper Rorsted eine Annäherung des Westens an Russlands Präsident Putin. Der Adidas-Chef glaubt, dass das Land eine tolle Fußball-WM ausrichten werde – auch, weil die meisten Fans keine Meinung zur dortigen Politik hätten.
Können Algorithmen besser sparen? Robo-Advisor sind noch jung im Geschäft. Was die digitalen Vermögensverwalter können - und was nicht.
Aktien sind bei vielen Sparern unbeliebt. Die Angst vor Verlusten ist mitunter gerechtfertigt - jedoch nur bei kurzfristigen Sparzielen und der Hoffnung auf schnelle Gewinne.
Die Erhöhung des Kindergeld und die Senkung der Rentenbeiträge sorgen 2018 für leichte Entlastung. Auch wenn die versprochenen Steuersenkungen auf sich warten lassen.
Entdecker und Mentor Holger Geschwindner spricht im Interview mit der Sonntagszeitung über die große Karriere von Dirk Nowitzki. Zudem sieht der frühere Nationalspieler ein riesiges Problem im deutschen Basketball.
Ein Steuersatz von 70 Prozent: Das kann sich Siemens-Chef Joe Kaeser vorstellen. Aber nicht für jeden. Er macht sogar den Siemens-Mitarbeitern Hoffnung, die vom Stellenabbau betroffen sind.
Mit steigendem Bildungsgrad sinkt die Spendenbereitschaft. Auch wenn die Leute viel verdienen.
Die FDP will nach Aussage von Parteichef Christian Lindner Teil eines Erneuerungsprojekts werden. Eine Wiederauflage von Jamaika-Gesprächen sei aber nur mit neuem Personal denkbar.
Die Gespräche zur Regierungsbildung kommen nur schleppend voran. Der frühere Unions-Fraktionsvorsitzende Friedrich Merz mahnt nun, sich nicht zu viel Zeit zu lassen. Jeder Zustand sei besser als der gegenwärtige.
Die höchste Aktivität seit dem Kalten Krieg bescheinigt Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg den russischen U-Booten. Im Gespräch mit der F.A.S. warnt er vor einem Verteidigungsdefizit der Allianz.
Im Übernahme-Poker um Air Berlin hat die Lufthansa heftige Kritik einstecken müssen. Ihr Chef Carsten Spohr wehrt sich im Gespräch mit der F.A.S. dagegen und verkündet erstmals, wie stark seine Airline profitiert hat.
Rumänische Waisenkinder, Bergretter, Feuerwehrleute – was zeichnet Menschen aus, die traumatische Erlebnisse besser überwinden als andere?
Vor 200 Jahren erklärte David Ricardo den Außenhandel. Noch heute hat seine Theorie Gültigkeit.
Die Kirchen in Deutschland wollen den Text des Vaterunsers nicht ändern und widersprechen dem Vorschlag des Papstes.
Terminkalender aus Papier sind von gestern. Digitale Apps bieten viel mehr. Die F.A.S. hat sie getestet.
Seit 2005 führt er die rechte FPÖ, in der neuen österreichischen Regierung wird er Vizekanzler. In seiner Jugend verkehrte Strache mit Neonazis. Ein Porträt.
Für den britischen Brexit-Minister Davis ist der Durchbruch in den Verhandlungen mit Brüssel lediglich eine Absichtserklärung. Nur bei einer abschließenden Einigung werde London auch tatsächlich die Scheidungsrechnung begleichen.
Der EU-Politiker Manfred Weber erinnert die britische Regierung daran, dass die Übergangsfrist nach dem Brexit kein Automatismus ist. Sie ist an einen ersten wichtigen Schritt gebunden.