„Der Termin für den Brexit steht“
Der Chefverhandler der Europäischen Union, Michel Barnier, erklärt im F.A.S.-Interview, warum die Briten trotz des Brexits noch eine Wahl haben.
Der Chefverhandler der Europäischen Union, Michel Barnier, erklärt im F.A.S.-Interview, warum die Briten trotz des Brexits noch eine Wahl haben.
Der deutsche Traditionskonzern Thyssen sucht einen neuen Chef. Warum das so schwer ist, erklärt Personalberater Heiner Thorborg in der F.A.S. eindrücklich.
Eine der Brexit-Folgen: Die führenden Ratingagenturen verlagern Personal von London an den Main.
Um zu Deutschlands wichtigsten Ökonomen zu gehören, muss ein Wirtschaftsforscher in mindestens zwei Feldern Resonanz vorweisen können: in der Wissenschaft und in der Öffentlichkeit, also in Politik und Medien.
Nach nur vier Jahren steht bei einem der größten deutschen Publikumsverlage ein neuerlicher Chef-Wechsel an: Im kommenden Jahr wird Florian Illies Barbara Laugwitz an der Spitze von Rowohlt ablösen.
„Smoke on the Water“ kennt fast jedes Kind: Seit Jahrzehnten begeistert „Deep Purple“ mit dem berühmtesten Gitarrenriff der Musikwelt. In der F.A.S. spricht Frontsänger Ian Gillan nun über seine Anfänge, seine veränderte Stimme – und sein Votum für den Brexit.
Was kostet der Renten-Vorschlag von Olaf Scholz? Ein Fachmann hat in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung einen hohen Milliardenbetrag errechnet. Der Minister relativiert.
Soll ein Dienstjahr nicht nur für deutsche Staatsbürger, sondern auch für Flüchtlinge eingeführt werden? Politiker und Gesundheitsverbände reagieren empört auf Kramp-Karrenbauers Vorschlag.
Finanzminister Olaf Scholz hat einen Vorschlag zur Rente gemacht bis zum Jahr 2040. Ein Fachmann hat für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung nachgerechnet, wie dieses Vorhaben bezahlt werden könnte.
Mainz 05 geht in seine zehnte Bundesligasaison in Serie und will ein altes Gefühl neu beleben – beginnend mit dem Spiel gegen den VfB Stuttgart am Sonntag.
Heinrich Hiesinger hat selbst entschieden, von der Spitze des deutschen Traditionsunternehmens abzutreten. Zum Abschied bekommt er nach Informationen der F.A.Z. mindestens 2,7 Millionen Euro.
Der Agrarmakler Claus Voß handelt mit Bauernhöfen und Kornfeldern. Ein F.A.S.-Gespräch über frustrierte Bauern, Investoren aus Fernost – und die irren Preise auf dem platten Land.
Der Monatsbericht der Bundesbank zeigt: Das Finanzvermögen der Deutschen verliert an Wert. Das liegt aber nicht nur an den Niedrigzinsen.
Künstliche Intelligenz ersetzt den Fahrer im Auto. F.A.S.-Redakteur Dyrk Scherff hat sich durch Bayern chauffieren lassen.
Sahra Wagenknecht stößt mit ihrer „Aufstehen“-Initiative selbst in der eigenen Partei auf Widerstand. Dietmar Bartsch und Bernd Riexinger gehen auf Distanz.
In der aktuellen Media-Analyse (MA) erreicht die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) einen Reichweitenzuwachs von 28,6 Prozent.
Eigentlich ist bei der Ducati Panigale ein Beifahrer gar nicht vorgesehen. F.A.S.-Redakteurin Katrin Hummel ist trotzdem mitgefahren. Wie sie sich gefühlt hat, beschreibt sie im Video.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will den Bundesfreiwilligendienst stärken – und jungen Menschen einen Platz garantieren. Doch Trägerverbände warnen: Viele könnten sich ein freiwilliges soziales Jahr gar nicht leisten.
Deutschlands großen Städten fehlt es an Häusern und Wohnungen. Doch Neubauten kommen nicht voran. Es fehlt an Handwerkern.
Am Montag beraten Regierungsexperten wieder über die Lage der Bauern. Die Schäden summieren sich.
Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine wollen mit ihrer linken Sammlungsbewegung Arbeiter und Arbeitslose von der AfD zurückgewinnen. Auch der Sohn eines prominenten SPD-Politikers unterstützt „Aufstehen“.
Bisher haben Sozialdemokraten zweimal erfolglos versucht, Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen. Nun könnte ein weiterer Anlauf folgen – wegen seines neuen Buches.
Sahra Wagenknecht im Gespräch mit der Sonntagszeitung über ihre neue linke Sammlungsbewegung und wie sie die Arbeiter von der AfD zurückgewinnen will.
Nach dem Sturz des alten Vorstandschefs von Thyssen-Krupp ist Guido Kerkhoff jetzt der Chef. Doch die Investoren, die den Vorgänger gestürzt haben, sind auch mit dem Nachfolger nicht zufrieden.
Gegen den in Deutschland als Gefährder eingestuften Sami A. besteht in Tunesien kein Ausreiseverbot, sagt seine Anwältin. Damit könnte die vom Gericht geforderte Rückführung in die Wege geleitet werden.
Hat der Siemens-Chef vor einigen Tagen die Selbstauflösung des Konzerns angestoßen? im F.A.S.-Gespräch rechtfertigt er seine Entscheidung. Und spricht über aktivistische Investoren.
Umweltministerin Svenja Schulze hat sich daran festgebissen, Autoherstellern gravierende CO2-Einsparungen vorzuschreiben. In der SPD tobt seitdem ein Machtkampf. Nun könnte ein Machtwort gesprochen worden sein.
F.A.S. und Deutschlandfunk Kultur präsentieren die besten Krimis: Lisa McInerney ist einfach nicht aufzuhalten. Und sie ist diesmal nur eine von sechs Frauen auf der Liste.
Was passiert, wenn Italien aus dem Euro ausscheidet und sich weigert, seine Verbindlichkeiten gegenüber der EZB einzulösen? Gar nichts. Ein Gastbeitrag.
Die Bundesregierung droht, die Renditen von Heimbetreibern per Gesetz zu kappen. „Raubritter“ machen mit der Pflege Kasse, empört sich die Gewerkschaft Verdi. Doch fahren die Betreiber tatsächlich fette Gewinne ein?
Seit dem Jahr 2000 wurde in Deutschland jedes zehnte Bad geschlossen, jedes zweite muss saniert werden. Der Handlungsbedarf ist offensichtlich: 59 Prozent der Zehnjährigen sind keine sicheren Schwimmer.
Erste Werbeclips waren schon abgedreht – doch der Mobilfunkanbieter fürchtet um seinen Ruf und stoppt die gesamte Kampagne mit Mesut Özil. Das hat auch finanziell deutliche Folgen für den ehemaligen Nationalspieler.
Innenpolitiker von CDU und SPD wollen die gerichtliche Überprüfung des Falls in Deutschland abwarten – und das Ergebnis der tunesischen Ermittlungen. Sami A.s Anwältin fordert für ihren Mandanten etwas anderes.
Im Gespräch mit der F.A.S. attackiert 1&1-Gründer Ralph Dommermuth die Mobilfunknetzbetreiber. Außerdem erklärt er, warum sein Unternehmen kein Trittbrettfahrer ist – und unter welchen Bedingungen es beim Netzausbau mitbieten will.
Der Staatsfond Temasek aus Singapur ist einer der größten Vermögensverwalter der Welt. Die F.A.S. weiß, was er in Deutschland vorhat.