„Einschränkungen nicht überbewerten“
Er hat Unfreiheit und große wirtschaftliche Not erlebt, gemessen daran kommen die Deutschen gut durch die Corona-Krise, sagt der frühere Bundespräsident Joachim Gauck.
Er hat Unfreiheit und große wirtschaftliche Not erlebt, gemessen daran kommen die Deutschen gut durch die Corona-Krise, sagt der frühere Bundespräsident Joachim Gauck.
Er hat Unfreiheit und große wirtschaftliche Not erlebt, gemessen daran kommen die Deutschen gut durch die Corona-Krise, sagt der frühere Bundespräsident Joachim Gauck.
Robert Habeck fordert Aufklärung: Warum ist das Finanzministerium im Wirecard-Skandal nicht früher tätig geworden?
Eine Kanzlei ist davon überzeugt, dass wegen des Wirecard-Skandals werthaltige Ansprüche gegen die Bafin, aber auch gegen die Wirtschaftsprüfer von EY bestehen. Die Finanzaufsicht muss sich auf eine Klagewelle einstellen.
Am 1. Oktober übernimmt Roland Busch das Ruder im Siemens-Konzern. Zum Auftakt baut er den Vorstand um – und holt wieder eine Frau in die Führung. Das erfuhr die F.A.S. aus Aufsichtsratskreisen.
Der Wirecard-Skandal legt schonungslos die Schwächen und Organisationsmängel der deutschen Finanzaufsicht offen. Wichtige Aufgaben wurden an externe Stellen ausgelagert. Eine Rekonstruktion.
Der Corona-Ausbruch bei Tönnies soll auch durch Umluftanlagen beschleunigt worden sein. Politiker fordern deswegen neue Vorschriften zum Schutz von Mitarbeitern.
Seit Anfang 2019 hatten deutsche Finanzaufseher einen konkreten Verdacht auf Bilanzmanipulationen beim mittlerweile insolventen Zahlungsabwickler Wirecard. Doch nach Informationen der F.A.S. war nur ein Mitarbeiter auf den Fall angesetzt.
An diesem Mittwoch will der EZB-Rat zusammenkommen. Bei der Konferenz könnten schon die Weichen gestellt werden. Die Zeit drängt: Das Ultimatum läuft bald aus.
Es gebe Bemühungen in der Politik, aus der Karlsruher Rüge für das Anleihen-Kaufprogramm das Beste zu machen, sagt die designierte Verfassungsrichterin Astrid Wallrabenstein. So könne eine weitere Eskalation vermieden werden.
Steigt der Staat bei der Lufthansa ein? Großaktionär Heinz Hermann Thiele ist dagegen. Doch es scheint, als fehlten ihm die Mitstreiter.
Die Börsen feiern, als habe es Corona nie gegeben. Auch wenn wir den Rekorden nicht trauen, müssen wir einsehen: Abseits zu stehen kostet bares Geld.
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Kanzleramtsminister Helge Braun warnt vor den Infektionsgefahren durch die bevorstehende Reisesaison. Sollten Urlaubsrückkehrer aus einem Hotspot sich in ganz Deutschland verteilen, müsste schnell gehandelt werden.
SPD, Grüne, Linkspartei und FDP wollen den „Rasse“-Begriff aus dem Grundgesetz tilgen. Unionspolitiker erklären das für eine „hilflose Scheindebatte“ und für „Theoriekram“.
Amerikanische Senatoren wollen die neue Gasleitung zwischen Russland und Mecklenburg-Vorpommern immer noch stoppen. Geplant sind Sanktionen gegen deutsche Unternehmen und Behörden. Die Bundesregierung protestiert.
Vor der Corona-Krise war Homeoffice für viele Arbeitnehmer die Wunschvorstellung. Doch jetzt reicht es den Deutschen auch mal.
Eine Kombination aus einfachen Indexfonds reicht aus, um die besten Fondsmanager zu schlagen. Funktioniert das auch im Jahr des Corona-Crashs?
Der Youtuber Rezo wirft uns vor, zwei Drittel unserer Texte über ihn enthielten Fehler. Seine Vorwürfe sind in fast allen Punkten unberechtigt.
Zum zehnten Mal rufen die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (F.A.S.) und FAZ.NET private Bauherren auf, ihre Häuser vorzustellen. Gesucht werden Wohnhäuser, die durch architektonische Qualität, ein stimmiges Konzept und Energieeffizienz überzeugen.
Ein Drittel der amerikanischen Truppen soll Deutschland verlassen. Im Bundestag regt sich heftige Kritik. Mancher gibt der Bundesregierung eine Mitschuld. Nur die Linkspartei applaudiert.
Marcel Reich-Ranicki war ein zivilisatorischer Faktor – in der Literatur und mehr noch in der deutschen Nachkriegsgesellschaft. Ein Gastbeitrag.
Beim Streitthema Autokauf-Subventionen zieht der Riss sich quer durch die Lager. Der Unions-Fraktionschef ist ebenso dagegen wie der Verband der Maschinenbauer. Aber mächtige Fürsprecher lassen kurz vor dem entscheidenden Treffen nicht locker.
Europa müsse als „Stabilitätsanker in der Welt“ gestärkt und als „handlungsfähige und gestaltende Macht“ weiterentwickelt werden, so die Kanzlerin in ihrer Rede. An erster Stelle nennt sie das Verhältnis zu China, an zweiter: Afrika.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier will kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen, die Krise zu überbrücken. Dabei fordern einige Politiker eine Begrenzung der Neuverschuldung.
Nach dem Merkel-Macron-Vorstoß haben vier EU-Staaten einen Gegenvorschlag unterbreitet. Der CSU-Politiker Alexander Dobrindt plädiert für einen Weg der Mitte, um die europäische Solidarität und den Zusammenhalt zu stärken.
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Das EZB-Urteil aus Karlsruhe zeigt ein grundsätzliches Problem der EU auf. Wie soll es gelöst werden? Oder ist es etwa unlösbar?
AfD-Chef Jörg Meuthen ist es gelungen, den Rechtsextremisten Kalbitz aus der AfD zu drängen, aber innerhalb der Partei regt sich Widerstand. Ein entscheidendes Beweisstück gilt zudem als verschollen.
Laut Bundeskriminalamt versuchen Rechtsradikale, die Demos gegen Corona-Maßnahmen für ihre Zwecke zu missbrauchen. Horst Seehofer will verhindern, dass sie dort „den Ton setzen“. Tausende Menschen gingen am Samstag wieder auf die Straße.
Der Plug-in-Hybrid sei staatlich subventionierter Klimabetrug, sagt der Grüne Cem Özdemir. Das kann heiter werden für die Autobranche.
Die SPD ist dabei, sich verteidigungspolitisch zu isolieren. Reden ihr Mützenich und Walter-Borjans die Westbindung aus, blieben ihr nur noch Koalitionen mit den Nationalpazifisten der Linken. Gastbeitrag eines langjährigen Mitglieds.
Wir stehen am Anfang der Pandemie, schreibt Thomas Assmann, Kolumnist der Sonntagszeitung. Er fordert: Wir alle müssen Verantwortung übernehmen!
Einen Monat hatte Polens Regierung Zeit, um einer einstweilige Anordnung des EuGH zu folgen. Bislang blieb Warschau still. Droht nun eine weitere Eskalation?
Der Fraktionschef der SPD fordert ein Land ohne Atomwaffen. Manche sagen jetzt: Er greift nach der Führung – und fürchten, es könne auf Kosten der Partei gehen.