„Der Prinz und der Dybbuk“
Ab dem 7. Juni läuft der Dokumentarfilm „Der Prinz und der Dybbuk“ in den deutschen Kinos an.
Ab dem 7. Juni läuft der Dokumentarfilm „Der Prinz und der Dybbuk“ in den deutschen Kinos an.
Ist die Jagd hierzulande in wesentlichen Teilen zu einem Dienst nach Vorschrift geworden? Alice Agneskirchners spannender Dokumentarfilm „Auf der Jagd – Wem gehört die Natur?“.
Der Dokumentarfilm „The King“ misst das moderne Amerika an Elvis Presleys tragischer Biographie. Eugene Jarecki zeigt eine Gesellschaft unter kollektivem Drogeneinfluss, kurz vor der Überdosis.
Man könnte diesen Dokumentarfilm eine Hommage nennen, und zwar ganz wörtlich: 25 Jahre Theaterpraxis werden hier vor allem einem Mann zugeschrieben, Frank Castorf. Die besten Momente in „Partisan“ allerdings hat eine Frau.
Ein Dokumentarfilm der Wiesbadener Filmemacherin Sonja Toepfer beschäftigt sich mit gefährlichen Untersuchungen an Heimkindern. Was Thomas Hasper als Junge erlebt hat, lässt einen schaudern.
Ob Danny Elfmans unverwechselbare Glockenklänge oder Hans Zimmers mächtige Blechbläser: Ohne Musik ist der Film kaum vorstellbar. Der einzigartigen Entwicklung des Soundtracks widmet sich der Dokumentarfilm „Score“.
Mit seinem Dokumentarfilm will Ai Weiwei die globale Flüchtlingskrise verstehen. Auch wenn „Human Flow“ nur an der Oberfläche kratzt, ist er symptomatisch für die unlösbaren Widersprüche, vor denen der privilegierte Teil unserer Welt steht.
Drei Jahre lang war Amy Bergs Dokumentarfilm „An Open Secret“ über Pädophilie in Hollywood so gut wie unsichtbar. Wenn man ihn jetzt sieht, weiß man, warum.
Kühe sind lebendige Kraftwerke. Doch womit werden sie am Laufen gehalten? „Das System Milch“, ein beispielhafter Dokumentarfilm, erklärt es.
Paul Nkamani hat sich von Kamerun nach Berlin durchgeschlagen. Filmemacher Jakob Preuss hat ihn zwei Jahre lang begleitet. Jetzt wohnt Nkamani in Preuss’ ehemaligem Kinderzimmer. Die beiden respektieren sich. Aber Freunde sind sie nicht.
Sein Portal „Megaupload“ war Heimstatt für illegalen Datentausch, seine Verhaftung war spektakulär. Nun ist Kim Dotcom Held des Films „Caught in the Web“. Ist er etwa ein Held? Ein Gespräch mit dem Produzenten Alexander Behse.
Der Dokumentarfilm „Frank Zappa – Eat That Question“ läuft am Mittwoch, den 16. August, um 23:25 Uhr im SWR-Fernsehen.
Prekäre Finanzen und die Abhängigkeit vom Fernsehen – die drei deutschen Regisseure David Bernet, Irene Langemann und Andres Veiel im Gespräch über die Lage des Dokumentarfilms.
Man mag es befremdlich finden, dass Schreckenstaten im Fernsehen immer schneller verwertet werden. Für den Dokumentarfilm über den Amoklauf von München gibt es jedoch gute Gründe.
Ein Dokumentarfilm über neue Formen des Antisemitismus wird sehr gelobt. Aber Arte und der WDR wollen ihn nicht zeigen, weil er nicht „ausgewogen“ sei. Die Autoren verstehen die Welt nicht mehr.
Der Arte-Dokumentarfilm „Tokio ersteht aus der Asche“ begibt sich anhand historischer Aufnahmen auf eine Zeitreise durch Japans „Östliche Hauptstadt“.
Der Film „Nervöse Republik“ zeichnet ein Bild von Menschen in Erwartung einer Wende, von der sie nichts verstehen. Dem Regisseur gelingen erstaunliche Einsichten in die Gedanken seiner prominenten Gesprächspartner.
Was heißt es, schwarz zu sein? Raoul Pecks Dokumentarfilm „I Am Not Your Negro“ lässt den 1987 gestorbenen Schriftsteller James Baldwin sprechen und zeigt: Er war seiner Zeit in allem voraus.
Am meisten vermissen sie das Sofa, den Bäcker, das Souvenir aus Madrid: Der Film „Haunted“ von Liwaa Yazji erzählt die Geschichte des syrischen Krieges so, wie man sie noch nicht gehört hat.
Die Schauspielerin Christiane Paul, die RTL-Serie „Deutschland 83“ und der Dokumentarfilm „Krieg der Lügen“ gewannen die wohl begehrteste internationale Auszeichnung der Fernsehbranche.
„Immer ist hier Krieg“: Heidi Specognas Dokumentarfilm „Cahier Africain“ erzählt von Menschen in einer unheimlichen Zeiten in Zentralafrika. Ein großes Menschheitsdokument.
Er sollte nach einem Drehbuch des Regimes arbeiten, doch das tat er nicht: Vitalij Manskijs Dokumentarfilm über das gute, schöne, nicht ganz so wahre Leben in Nordkorea ist eine kleine Sensation.
Techno-Musik in Iran? Der ungewöhnliche Dokumentarfilm „Raving Iran“ begleitet zwei DJs bei dem Versuch, ihr Elektro-Album in der Heimat zu vermarkten bis hin zur einmaligen Chance, dem strengen Regime zu entfliehen.
Fünf junge afghanische Flüchtlinge haben einen Dokumentarfilm gedreht. Sie wollen die Situation in Flüchtlingsunterkünften zeigen - obwohl sie dort nicht filmen durften.
Ulrich Seidls Dokumentarfilm „Safari“ über Jagdtourismus in Afrika zeigt erschütternde Szenen. Der einzige Mensch, dem man in diesem Film begegnet, ist die Giraffe.
Massenvernichtungswaffen, mit denen Politik und Diplomatie nicht Schritt halten können: Alex Gibneys Dokumentarfilm „Zero Days“ zeigt den Cyber-Krieg als Gefahr und Wirklichkeit unserer Zeit.
Mit so viel Unglück lässt sich kein starker Staat machen: Mor Loushys Dokumentarfilm „Censored Voices“ erinnert an den israelischen Sechstagekrieg von 1967.
Was geschieht, wenn wenig gebildete Menschen mit verquasten Überlegenheitsphantasien und hoher Gewaltbereitschaft über andere herrschen wollen: Jürgen Todenhöfers Dokumentarfilm „Inside IS - 10 Tage im Islamischen Staat“.
Bei Arte sollte ein Film über den Tod des russischen Anwalts Sergej Magnizki laufen. Es ist gut, dass er abgesetzt wurde. Er hätte die Unwahrheit verbreitet. Ein Gastbeitrag.
Was steckt hinter dem Fall des toten Sergej Magnizki? Im F.A.Z.-Interview spricht Regisseur Andrej Nekrassow über seinen Film - den bislang niemand sehen durfte.
Endlich eine gelungene Künstlerdokumentation: Marcie Begleiters Film über die früh in New York verstorbene Eva Hesse reißt wegen der Dichte des Materials mit.
Die Interventionen gegen das Dresdner „Aghet“-Projekt, die Festnahme einer niederländischen Journalistin: Die Türkei nutzt die politische Erpressbarkeit der EU nun ganz gezielt.
Was passiert mit Profifußballern, die plötzlich arbeitslos werden? Der Dokumentarfilm „Zweikämpfer“ wirft einen unverstellten Blick auf ihr Leben – und begleitet sie in die hintersten Ecken der Fußballwelt.
Der „Lichter“ Filmfest Frankfurt International ist vorüber, die Preise sind vergeben. Auch dieses Mal gibt es dazu einen Kritikerblog - es ist schon die dritte Generation.
Eine gutgelaunte Lektion von Michael Moore, ein Lebenszeichen von Spike Lee, starke moralische Reibungshitze und ein Achtstundentag mit Lav Diaz – vier Blicke auf das, was von der Berlinale bleibt.
Die Berlinale beweist wieder einmal politische Geistesgegenwart. Gianfranco Rosis Dokumentarfilm „Fuocoammare“ erhält den Goldenen Bären. Auch gegen die übrigen Sieger ist wenig einzuwenden.