Waren das nicht ganz normale Eltern?
Worüber die Großeltern schwiegen: Im Ersten erzählt der Dokumentarfilm „Vater, Mutter, Hitler“ vom Generationengespräch über die NS-Zeit.
Worüber die Großeltern schwiegen: Im Ersten erzählt der Dokumentarfilm „Vater, Mutter, Hitler“ vom Generationengespräch über die NS-Zeit.
Es begann mit einem Mordanschlag: Das Attentat auf die französische Satirezeitschrift vom Januar dieses Jahres hatte ein Vorspiel. Dafür öffnet der Film „Der Fall Charlie Hebdo“ die Augen.
Kleine Zellen, entnervte Wachen und marode Gebäude: Der Film „Das Gefängnis - ein Narrenschiff“ zeigt, wie psychisch gestörte Häftlinge in einem Gefängnis im Südwesten Brüssels leben. Am schlimmsten ist nicht das Eingesperrtsein.
Ein neuer Dokumentarfilm zeigt das Leben von Jigal Amir. Er erschoss 1995 den damaligen israelischen Ministerpräsidenten Rabin. Trotz Protesten lief „Beyond the Fear“ beim Jerusalemer Filmfestival.
Am 23. Juli 2011 wurde Amy Winehouse mit nur 27 Jahren tot aufgefunden. Sind gewissenlose Männer mit Schuld an ihrem Tod? Ein Dokumentarfilm sucht Antworten.
Der Dokumentarfilm „Seht mich verschwinden“ von Kiki Allgeier begleitet das Model Isabelle Caro durch die Hölle aus Mode und Magerwahn. Coaches und Kampagnen treiben die Jugendliche immer weiter in die Krankheit.
Der berufslose Moorbewohner war Bastler, Sammler, Phantast – und weithin bekannter Exzentriker. Nun entsteht über das Schicksal des Einsiedlers Ernst Otto Karl Grassmé ein Dokumentarfilm. Auf den Spuren eines ewigen Außenseiters.
„Beyond Punishment“: Hubertus Siegerts Dokumentarfilm versuchte die Täter mit den Angehörigen der Opfer von Gewaltverbrechen in einen Dialog zu bringen. Das ist gewagt, heikel - und sehr spannend
Drei Menschen soll der Immobilien-Mogul Robert Durst auf dem Gewissen haben. Belangt wurde er nie. Dann hat er sich verplappert: bei den Dreharbeiten zu einer Doku-Serie, die jetzt bei Sky zu sehen ist.
Ein Dokumentarfilm über Campus-Vergewaltigungen beeindruckt die politische Klasse Amerikas. Dass „The Hunting Ground“ es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, scheint niemanden zu stören.
Ab in die Anstalt: Online-Süchtigen droht in China eine harte Behandlung. Mit militärischem Drill sollen sie in Bootcamps zur Besserung erzogen werden. Die Dokumentation „Web Junkie“ beleuchtet eine einsame Generation.
Am liebsten wollen die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Dokumentarfilme länger als sieben Tage in ihren Mediatheken und anderswo im Netz anbieten. Nur zahlen wollen sie nichts dafür. Die Filmemacher wehren sich.
Hatun Sürücü lebte in Deutschland und wollte „leben wie eine Deutsche“. Deshalb brachte ihr Bruder sie um. Jetzt ist er auf freiem Fuß und brüstet sich in einem Dokumentarfilm sogar mit seiner Tat.
„National Gallery“ ist ein Dokumentarfilm der Sonderklasse. Dafür spricht der Name seines Regisseurs, Fredrick Wiseman. Und auch sein Gegenstand. Doch wie wirkt die Institution durch seinen Blick?
Vor ein paar Jahren haben die als „Kill Team“ bekannt gewordenen amerikanischen Soldaten in Afghanistan willkürlich gemordet. Nun lässt Dan Krauss einige von ihnen in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm zu Wort kommen.
Großer Preis für einen kleinen Film: Das polnische Drama „Ida“ gewinnt fünf Preise bei der Verleihung des Europäischen Filmpreises in Riga. Der deutsche Beitrag „Master of the Universe“ wird bester Dokumentarfilm.
Hinter den Kulissen des jecken Frohsinns: Claus Wischmanns Dokumentarfilm über all das, was man vom Kölner Karneval sonst nie sieht. Aber jetzt, wo die neue Kampagne beginnt, sollte man entsprechend vorbereitet sein.
Laura Poitras’ Dokumentarfilm „Citizenfour“ über Edward Snowden ist das Gegenteil eines Thrillers - und eben deshalb so wahr. Manchmal lebt der Film geradezu von seinem Humor.
Der Dokumentarfilm „Citizenfour“ von Laura Poitras ist in New York aufgeführt worden. Er zeigt Edward Snowden als Patrioten und macht klar, dass nun auch andere seine Arbeit fortsetzen.
In Reinhold Beckmanns Dokumentarfilm über Gerhard Schröder stellt sich am Ende die interessanteste Frage: Wie steht der Altkanzler nun zu seinem Freund Wladimir Putin? Die Antwort ist überaus feinsinnig.
Erst kommt das Sushi, dann die Galerie: Zachary Heinzerlings Dokumentarfilm „Die Schöne und der Boxer“ folgt einem Künstlerpaar in einer so destruktiven wie inspirierenden Partnerschaft.
Dreihundert deutsche Kämpfer soll die Terrorgruppe Islamischer Staat in ihren Reihen haben. Ein Dokumentarfilm zeigt, wie junge Männer aus Deutschland „Gotteskrieger“ werden und nicht nur in Syrien kämpfen.
Der Schriftsteller als Fernsehreporter: Peter Stamm erkundet als Mainzer Stadtschreiber mit dem ZDF ein altes brasilianisches Dschungelcamp. Und was hat das nochmal mit Mainz zu tun?
So einen Weltuntergang, so ein Paradies sah man noch nie: Marcin Malaszczaks Film „Sieniawka“ ist eine außergewöhnliche Dokumentation, die über sich hinauswächst.
Amerikas Jahrzehnt der Kriege ist nicht vorüber. Stattdessen hat sich das Wesen des Kriegs radikal verändert. Jeremy Scahill zeigt in „Dirty Wars“ Orte, in denen die Gewalt regiert.
Ein deutscher Dauergast bei den Festspielen in Cannes: Wim Wenders ehrt in seinem Dokumentarfilm „Salt of the Earth“ Sebastião Salgado.
Der schwedische Regisseur Malik Bendjelloul ist tot. Im vergangenen Jahr war sein Dokumentarfilm „Searching For Sugar Man“ mit dem Oscar ausgezeichnet worden.
Zwanzig Jahre nach dem Bürgerkrieg wohnen in Ruanda Opfer und Täter Haus an Haus. Der NDR zeigt einen besonnenen und trotzdem bewegenden Dokumentarfilm über den langen Weg zur Vergebung.
Familienbande der ungewöhnlichsten Art: Nach 1945 bleibt ein junger Jude in Deutschland, seine Schwester geht nach Israel. Yael Reuvenys großartiger Dokumentarfilm „Schnee von gestern“.
Er wurde gefoltert und musste als Kind die Hinrichtungen seiner Mutter und seines Bruders miterleben: In der Dokumentation „Camp 14“ erzählt Shin Dong-hyuk aus einem nordkoreanischen Todeslager.
Syrien, Krieg ohne Ende: Der Dokumentarfilm „Homs - Ein zerstörter Traum“ begleitet den neunzehnjährigen Baset und seine Freunde von den ersten friedlichen Protesten bis in die Apokalypse ihrer Stadt.
„Die Kunst der Fälschung", der Film über den Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi, feiert in Köln Premiere. Schon bei der Frage, warum die betrügerischen Freigänger so viel Zeit zum Drehen hatten, beginnt das Ärgernis.
Auf Festivals spielen Dokumentarfilme in der Regeln eine Nebenrolle - zwei Beispiele von der Berlinale: „Das große Museum“ und „Al Midan“. Begründen lässt sich die Benachteiligung nicht.
Die Sprayer schlagen zurück: Marco Wilms Dokumentarfilm „Art War“ zeigt den dramatischen Protest von Künstlern in Kairo im arabischen Frühling.
Der Dokumentarfilm „Putins Spiele“ zeigt diktatorische Großmannssucht und brutale Gier rund um die Olympischen Winterspiele. Regimekritiker Boris Nemzov würde sich wundern, wenn alle Gäste ob der Bausünden überleben.
Als Kamerafrau kommt Nina Werth in diversen Milieus herum. Angela Freiberg ist Sozialmanagerin. Zusammen haben sie die Dokumentation „Geboren in Offenbach“ gedreht.