Wir wollen die Wahrheit wissen
Nie gab es mehr Dokumentarfilme im Kino als im letzten Jahr. In ihrer Form sind sie offener, vielfältiger geworden. Von welcher Welt erzählen sie uns?
Nie gab es mehr Dokumentarfilme im Kino als im letzten Jahr. In ihrer Form sind sie offener, vielfältiger geworden. Von welcher Welt erzählen sie uns?
Vor mehr als 15 Jahren wurde der Schüler Tristan in Frankfurt-Höchst brutal getötet. Der Mörder ist unbekannt. Von einem mit Profilern erstellten Dokumentarfilm erhoffen sich Ermittler jetzt eine neue Spur.
Die Reportage „Syriens Kinder - In der Hölle des Bürgerkrieges“ zeigt schonungslos das Leid der Zivilbevölkerung. Angesichts der dargestellten Kinderschicksale wird das Ausmaß des humanitären Desasters deutlich.
sug. MAINZ. Ein ungewöhnliches Friedensprojekt wird heute Abend in der Großen Sporthalle der Maria Ward-Schule, Ballplatz 1-3 in Mainz, vorgestellt.
Jerusalem, 15. Oktober. Eigentlich sollte längst Klarheit über die Ursache des Todes von Palästinenserführer Jassir Arafat herrschen.
Dieter Ertel prägte das öffentlich-rechtliche Fernsehen mit seinen Dokumentarfilmen und Sendeideen. Jetzt ist er im Alter von 86 Jahren gestorben.
Oscarpreisträger Charles Ferguson sollte für CNN einen Dokumentarfilm über Hillary Clinton drehen. Aus dem Umfeld Clintons war jedoch niemand bereit, mit dem Filmemacher zu sprechen
NEW YORK. Nur wenige Tage nach dem Mea Culpa von Lance Armstrong im Fernsehen reichten Leser seiner beiden Bücher vor einem Gericht in Sacramento eine ...
Der Dokumentarfilm „Der Autobahnkrieg“ zeigt, wie die Deutschen rasen. Frappierend ist die Ehrlichkeit, mit der die Fahrerinnen und Fahrer sich zu ihrer Lust am Tempo bekennen
Den wahren Showdown zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück zeigt die ARD erst noch: Der „Duell“-Film von Stephan Lamby lässt sehr tief blicken.
3sat zeigt in einer Dokumentation das Leiden von Kunsthunden wie Mops und Bulldogge, die mit so kurzen Nasen geboren sind, dass sie kaum atmen können. Und ein Psychogramm der Hundehalter.
VENEDIG, 8. SeptemberDas nicht gerade berauschende Niveau des Wettbewerbs hat die Jury der Filmfestspiele mit der Preisvergabe noch einmal souverän unterboten.
Jährlich 100.000 Unfälle passieren in Amerika, weil sich Menschen am Steuer von ihren Telefonen ablenken lassen. In einem aufrüttelnden Dokumentarfilm zeigt Werner Herzog die Geschichten hinter vier Unfällen.
Andreas Geigers Dokumentarfilm „Wochenendkrieger“ begleitet Live-Rollenspieler auf ihre Schlachtfelder. Schüchterne Studentinnen verwandeln sich hier in Elfenköniginnen und Sekretäre in Herrscher der Untoten.
Haben wir es am Ende den Griechen zu verdanken? Der Dokumentarfilmer Christoph Weber will den Mythos des Wirtschaftswunders zerstören. Ohne Zuspitzung geht das nicht.
Barry White und Motörhead haben im Frankfurter Hazelwood-Studio aufgenommen. Inzwischen ist es geschlossen, und jetzt legt das ganze Label eine Pause ein. Wie schwer das Überleben ist, wenn immer mehr Musik im Internet gehört wird, zeigt nun ein Dokumentarfilm.
In Michael Trabitzschs Film über den deutschen Maler Max Beckmann lernt der Zuschauer einiges. Doch wirklich mitgerissen wird er nie.
Mit dem Roman „Adam Hundesohn“ ist Yoram Kaniuk 1989 in Deutschland berühmt geworden, 2008 frischte die Verfilmung diesen Ruhm international wieder auf. Jetzt ist der israelische Schriftsteller im Alter von dreiundachtzig Jahren gestorben.
Ein Film nimmt Julian Assange und Wikileaks auseinander. Doch mit seiner Dokumentation „We steal Secrets“ stiehlt Alex Gibney auf seine Weise Geheimnisse: mit Mitteln der Filmmontage.
Resozialisierung: Ein Dokumentarfilm zeigt die rührende Geschichte der Schimpansen von Gänserndorf, ehemaliger Laboraffen, die jetzt unter liebevoller Betreuung und in der Gemeinschaft ihren Lebensabend verbringen dürfen.
Paul, ein Kikuyu, und Isaak, ein Kalendjin, sind zwei Läufer, die für Resignation und für Hoffnung stehen. In „Sportsfreunde“ träumen sie vom Ende der Gewalt in Kenia und bekommen Hilfe aus Bitterfeld.
57 Fernsehproduktionen dürfen auf den Grimme-Preis hoffen. Auch das RTL-Dschungelcamp hält man inzwischen für preiswürdig.
In dem Dokumentarfilm „Exit Through the Gift Shop“ mischt Street-Art-Aktionist Banksy die Kunstwelt auf. Er entlarvt, wie auf dem Kunstmarkt auch mit schrägem Schrott Geld zu machen ist.
Benjamin Kahlmeyer erzählt in seiner Reportage „Die Welt zu Gast bei Fremden“ im SWR-Fernsehen vom Leben und Träumen in einem südafrikanischen Township.
Bei den International Emmy Awards in New York ist der Dokumentarfilm „Musik als Waffe“ in der Kategorie Kunst ausgezeichnet worden. Die Produktion von ZDF und Arte zeigt, wie Musik im Krieg eingesetzt wird.
Wer eine Meinung hat, wird erschossen: Der Dokumentarfilm „Camp 14“ schaut in Kim Jong-Uns Straflager. Hinter dem Zaun liegt eine Welt ohne Moral, Schuldgefühl oder Empathie.
Mindestgage wäre das mindeste - deutsche Dokumentarfilmer sind das Prekariat des Fernsehens. Eine neue Studie macht die ganze Misere deutlich: Viele können von ihrer Arbeit kaum leben.
Für klassische Dokumentarfilme gibt es im Fernsehen kaum noch Sendeplätze. Wer seine eigenen Geschichten erzählen will, der muss wie der Frankfurter Filmemacher Martin Keßler auch eigene Wege finden.
Die Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (Ag Dok) hat vor dem Landgericht Leipzig einen juristischen Sieg gegen den Mitteldeutschen Rundfunk errungen (Az.
Jean-Claude Brisseaus Kammerspiel „Das Mädchen von Nirgendwo“ hat beim Filmfestival von Locarno den Goldenen Leoparden als bester Film gewonnen. Der Dokumentarfilm „Vergiss mein nicht“ des deutschen Regisseurs David Sieveking wurde ebenfalls ausgezeichnet.
Die amerikanische Künstlerin Diane Torr versucht in ihren Workshops, den kleinen Unterschied zwischen Männern und Frauen aufzuheben. Ein Dokumentarfilm verfolgt nun einen dieser Workshops.
Das Jerusalemer Filmfestival versucht eine Bilanz der Protestwelle und wagt die Zusammenschau mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt.
Der Biography Channel wartet mit einer eindrücklichen Dokumentation auf: In „Der elfte Tag“ kehren Überlebende des Münchner Olympia-Attentats von 1972 an den Ort ihres Schreckens zurück.
Woher kommt Woody Allens stupende Produktivität? Treibt den Regisseur wirklich die Suche nach dem einen großen Meisterwerk? Ein Dokumentarfilm blickt hinter die Fassade des Kinogenies.
Der Dalai Lama, Ikone des Pazifismus, habe durchaus, so plaudern pensionierte CIA-Leute in einem Dokumentarfilm, auf bewaffneten Widerstand gegen Chinesen gesetzt.