Was machen wir am Samstagabend?
Mehr als nur optisches Beruhigungsmittel: In einem Themenabend beleuchtet 3sat, welche Rolle westdeutsche Fernsehshows im Nachkriegsdeutschland gespielt haben.
Mehr als nur optisches Beruhigungsmittel: In einem Themenabend beleuchtet 3sat, welche Rolle westdeutsche Fernsehshows im Nachkriegsdeutschland gespielt haben.
In einer anderen Welt hätte man ihn als Apparatschik bezeichnen können: Der Dokumentarfilm „Verteidiger des Glaubens“ durchleuchtet den deutschen Papst Benedikt XVI.
Auf dem Weltwirtschaftsforum 2019: Jair Bolsonaro ist frisch gewählt – und gesundheitlich angeschlagen, was aber nur Insider wissen. In Davos trifft und irritiert er die Weltelite. Ein Dokumentarfilmer war dabei.
Diego Maradona gilt unbestritten als einer der besten Fußballer aller Zeiten. Doch war er auch eine große Persönlichkeit? Nach der Dokumentation von Asif Kapadia kann man darüber geteilter Meinung sein, urteilt F.A.Z.-Redakteur Paul Ingendaay.
Filmemacherin Sarah Mabrouk hat sechs Krebskranke begleitet, die sich gegen die konventionelle Therapie und für eine Ernährungsumstellung entschieden haben. An diesem Dienstagabend gibt es in Frankfurt ein Film-Gespräch mit ihr.
Bleierne Zeitgeschichte: Im Dokumentarfilm „Sympathisanten – Unser deutscher Herbst“ forscht Felix Moeller in der eigenen, berühmten Familie nach Gründen für die einstige Sympathie mit Linksradikalen.
In der ARD läuft ein Dokumentarfilm über Kinder, an denen Eltern verzweifeln. Er war kurz im Kino zu sehen – und sorgte für Kontroversen bis zu einer Strafanzeige. Was ist an „Elternschule“ so schlimm?
„Kroos“, 2019. Dokumentarfilm über Toni Kroos von Manfred Oldenburg. Start: 04.07.2019.
„They Shall Not Grow Old“, Dokumentarfilm. Regie: Peter Jackson. Start: 27.06.2019.
Als erste Frau hatte sie den Goldenen Löwen in Venedig erhalten, ihr Lebenswerk wurde mit einem Oscar geehrt, ihre Filme produzierte sie selbst: Im Alter von neunzig Jahren ist Agnès Varda gestorben.
Der oscarprämierte Dokumentarfilm „Free Solo“ zeigt eine grenzwertige Welt: Klettern am Rande des Möglichen – und am Rande des endgültigen Scheiterns. Warum aber tut einer so was? Und zu welchem Preis?
Für den Dokumentarfilm „Of Fathers and Sons“ hat der syrische Regisseur Talal Derki viel riskiert: Hautnah begleitete er die Radikalisierung einer muslimischen Familie. Nun hofft er auf einen Oscar.
Der Dokumentarfilm „Of Fathers and Sons“ von Talal Derki feierte am 15. November 2017 beim International Documentary Festival Amsterdam seine Premiere.
Die Männer wurden nach eigenen Angaben von Antifa-Aktivisten geschlagen, als sie auf dem Weg zu einem Kino waren. Dorthin hatte Berlinale-Chef Kosslick AfD-Politiker eingeladen.
Wer genug Geld hat, kommt überallhin, aber nicht mehr raus: Der Dokumentarfilm „Generation Wealth“ behandelt das echte Riesenvermögen vor allem als persönliches Problem.
Der Dokumentarfilm „Generation Wealth“ folgt auf das Buch und die Fotoausstellung der Regisseurin Lauren Greenfield. Ab dem 31. Januar läuft der Film in den deutschen Kinos.
Sie sind ein Volk: Die Piripukra im Regenwald Brasiliens zählen noch drei lebende Angehörige. Und ihre Zukunft schrumpft täglich. Ein Dokumentarfilm geht der Verdrängung indigener Völker nach.
Alexander McQueen war Rebell und Ausnahmedesigner, dessen Modenschauen das Publikum schockierten und faszinierten. Nun haben zwei britische Regisseure sich durch seine Vergangenheit gewühlt.
Der Dokumentarfilm „Alexander McQeen“ betrachtet das Leben des Fashion Designers: Von seinem Start als Schneider bis zur Gründung seiner Modelinie und seinem frühzeitigen Tod. Ab dem 29. November auch in den deutschen Kinos zu sehen.
"Herr-der-Ringe"-Regisseur Peter Jackson hat in seinem Dokumentarfilm "They Shall Not Grow Old" ein Meisterstück vollbracht und mit neuester Technik Bilder der britischen Armee aus dem Ersten Weltkrieg restauriert – in Farbe, mit Ton und in 3-D. Am Dienstag feiert der Film in London Weltpremiere.
Ein Dokumentarfilm begleitet einen Jungen aus dem Gazastreifen, der Hände und Füße verloren hat, durch seine Kindheit in Israel. In seinem Schicksal laufen die großen Linien des Nahostkonflikts zusammen.
Kerem Sen ist gescheitert. Er lebt am Rande der Gesellschaft. Und er will, dass alle den Grund dafür kennen. Deshalb hat er einem Dokumentarfilm über sein Leben zugestimmt.
Michael Moore übt in seinem neuen Film „Fahrenheit 11/9“ Kritik an der Politik der Vereinigten Staaten. Trump ist für ihn nur eine Schießbudenfigur, doch Moore zielt auf die ganze Bude.
Ein junger Syrer und Gewinner des Wettbewerbes „Mr. Gay Syria“ unternimmt den Versuch, der nächste „Mr Gay World“ zu werden. Ein Dokumentarfilm begleitet ihn unter widrigen Bedingungen.
Der gewitzte Dokumentarfilm „Betrug“ von David Spaeth zeichnet nach, wie ein gerissener Hochstapler vermögende Eltern in Schwabing prellte. Das ist ein Lehrstück über die Naivität der arrivierten Kreise.
Der Dokumentarfilm „Das Versprechen“ rollt den Fall des in Amerika wegen Mordes verurteilten Jens Söring auf. Er bekam lebenslänglich und sitzt vielleicht unschuldig in Haft. Wie kam es dazu?
Weltgeist und Widerstand, Orthodoxie und Sozialismus: Ein Dokumentarfilm über „Die Familie Brasch“ zeichnet ein Bild von einer der bedeutendsten Familien der DDR – und ihrer Zerrissenheit.
„In den Tiefen des Infernos“, Dokumentarfilm von Werner Herzog.
Lisa Vreelands Dokumentarfilm „Love, Cecil“ über den Fotografen Cecil Beaton zeigt einen Künstler, dessen Werk bis heute quicklebendig ist.
Hier werden mehr Themen angerissen, als Sterne am Himmel stehen: Die Arte-Dokumentation „Die Jesuiten und die chinesische Astronomie“ saust im Galopp über Ländergrenzen und Jahrhunderte hinweg.
Wie kann ein Dokumentarfilm aussehen, der einen Giganten der Filmgeschichte zum Gegenstand hat? Zum Beispiel so: Margarethe von Trottas Dokumentation über den Regisseur Ingmar Bergman.
Als Matteo Salvini die italienischen Häfen für Rettungsboote mit Flüchtlingen schließen ließ, kam der Film „Iuventa“ in die Kinos. Er zeigt die Grenzen der Möglichkeiten der Flüchtlingshilfe.
In Berlin haben sie den Jazz lieben gelernt, bevor sie nach New York fliehen mussten: Eric Friedlers Dokumentarfilm „It must Schwing“ erzählt die Geschichte des Jazzlabels Blue Note Records und seiner Gründer.
Trailer des Dokumentarfilms „Denk ich an Deutschland in der Nacht“ von Romuald Karmakar über DJs in Frankfurt und Berlin
Mit seinen unverblümten, stilgewaltigen Dokumentarfilmen hat Michael Glawogger Filmgeschichte geschrieben. 2014 starb er – jetzt läuft sein letzter Film, der schwarzhumorige Provinzkrimi „Die Frau mit einem Schuh“.
Wim Wenders hat einen Film über Franziskus gedreht. Wie war es, im Vatikan zu filmen? Ist der Papst Kino-Fan? Und was sagt der Regisseur zu dem Vorwurf, einen Propagandafilm produziert zu haben? Ein Gespräch.