Weniger Papier im Archiv
Die Bürgermeisterin will die Verwaltung digitaler machen. Das gilt auch fürs Stadtarchiv. Die Nutzer könnten profitieren.
Die Bürgermeisterin will die Verwaltung digitaler machen. Das gilt auch fürs Stadtarchiv. Die Nutzer könnten profitieren.
Eine Literatur, die alles assimiliert: Sibylle Bergs neuer Roman „RCE – #RemoteCodeExecution“ entwirft unsere zukünftige Gegenwart.
Neusachlich esoterisch: Nach 21 Jahren Vorlauf öffnet heute in Aschaffenburg auf 650 Quadratmetern das Museum für Christian Schad, der im Malen Gegensätze versöhnte.
Julian Prégardien, der gefragte Tenor, hat als Künstlerischer Leiter große Pläne. Das Festival mit Veranstaltungen fast aller Genres soll nur der Auftakt sein.
Eine Art Abenteuerroman sieht Gabriele Riedle in ihrer grandiosen Reportagesatire „In Dschungeln. In Wüsten. Im Krieg.“
Neues aus dem Leben Marcel Reich-Ranickis: In der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt erinnert eine Ausstellung an den Literaturkritiker. Wird er nun museumsreif?
Schon vor der Wiedervereinigung überwand die Galeristin Hedwig Döbele die Mauer zwischen Ost und West. Ihr Archiv birgt spannende Zeitdokumente. Nun kommt es in die Sächsische Landesbibliothek.
Der Expressionist Ernst Ludwig Kirchner hat, bevor er Künstler wurde, erfolgreich ein Studium der Architektur absolviert. Seine Skizzen und Zeichnungen sind jetzt im Aschaffenburger Kirchnerhaus zu sehen.
Nach Bezug der neuen Stadtbücherei wird in Hofheim um die Gestaltung des Kellereiplatzes gestritten. Nicht alle sind einverstanden mit der Idee für ein Hotel.
Nach fast drei Jahren Bauzeit ist die neue Bibliothek in der Hofheimer Innenstadt betriebsbereit. Dafür brauchen die Nutzer allerdings einen neuen Leseausweis.
Eine so umfassende Schau von Gegenwartskunst gab es in Weimar lange nicht: „Neuspréch“ befragt die Macht der Sprache und öffnet die Klassik-Stiftung zur Stadt.
Auch außerhalb des Wettbewerbs um die Goldene Palme kann man auf dem Festival Entdeckungen machen: Über Filme von Emily Atef, Mia Hansen-Løve und Emmanuel Mouret.
Eine der ältesten Universitäten Europas ist in Leuven zuhause. Doch noch älter ist in der flämischen Stadt das Biergewerbe, das seinen jüngsten Aufschwung auch der feierfreudigen Studentenschaft verdankt.
Anachronismus mit Aerodynamik: Das alte Viertel Tiong Bahru atmet noch einen Geist, der überall sonst in der Fortschrittsversessenheit von Singapur verschwunden ist. Jetzt wird es für den Tourismus entdeckt.
Deutschlands ältestes Zisterzienserinnenkloster ist praktisch pleite. In höchster Not bieten die Nonnen nun wertvollste Bücher auf dem freien Markt an. Nicht nur Historiker sind entsetzt.
Salecina, ein selbstverwaltetes Ferienzentrum im Oberengadin, verwirklicht seit 50 Jahren die Utopie der Erholung für alle, in einer der schönsten Landschaften der Schweiz.
„Es ist nicht auszuhalten, was ihr hier macht!“: Auf der Mitgliederversammlung des Schriftstellerverbands PEN in Gotha kam es am vergangenen Wochenende zum großen Streit. Versuch eines Protokolls.
Das Deutsche Architekturmuseum zeigt anhand von siebzig Beispielen aus sechs Ländern, wie sich das Leben auf dem Land retten lässt. Die Ausstellung könnte die wirksamste in der Geschichte des Museums werden.
Mittelhessischer Kultursommer bietet 157 Veranstaltungen in sechs Kreisen
Die Universitätsbibliothek widmet sich mit der aktuellen Ausstellung „StolperSeiten - NS-Raubgut“ erstmals der Suche nach NS-Raubgut in ihren Beständen.
Das Finanzamt Nidda bekommt einen Neubau, der mehr Platz bietet
Vom Austausch zur Kontrolle: Thomas Höllmann zeigt, dass die alte Seidenstraße mit ihrer Beschwörung im heutigen China nicht viel zu tun hat.
Im Zulal Resort in Qatar kann sich der Gast selbst finden oder wahlweise die Familie wieder ins Lot bringen. Das sind beste Quartier-Bedingungen für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der WM.
Die Stadt Leipzig schädigt durch ein neues Etatvergabeverfahren ihrer Bibliotheken die lokalen Buchhändler. Denn die haben künftig kaum eine Chance, noch etwas zu verkaufen.
Der Landrat mauert eine Zeitkapsel ins künftige Fachklassengebäude des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums in Bad Homburg ein. Es geht dabei auch um die Stahlpreise.
Der Bürgermeister wünscht sich ein Hotel in der Hofheimer Innenstadt. Die SPD sähe lieber ein Haus der Bildung und Begegnung für Volkshochschule und Vereine.
Die Pandemie hat immense Auswirkungen auf die Ausbildung zukünftiger Mediziner. Ein Assistenzarzt und eine Medizinstudentin erzählen, wie das Virus dazu geführt hat, dass sie weniger lernen und welche Sorgen sie sich für die Zukunft machen.
Prächtige britische Herrenhäuser gibt es – doch die Kosten für den Unterhalt können erdrückend sein. Viele Besitzer mussten erfinderisch werden und haben innovative Modelle zur Finanzierung gefunden.
Die Dunera-Affäre wird in Australien als bedeutendes Ereignis in der Geschichte der jüdischen Einwanderung angesehen. Siegfried Cohn aus Bad Ems ist einer dieser Dunera Boys. Schüler seiner Heimatstadt haben das Schicksal des Arztes recherchiert.
Seit fünf Jahren leitet Raphael Gross das Deutsche Historische Museum in Berlin. Ein Gespräch über historische Vergleiche und das geplante Dokumentationszentrum zur deutschen Besatzungsherrschaft in Europa.
Was auf dem neuen Bild des supermassereichen Schwarzen Lochs im Zentrum unserer Milchstraße zu sehen ist – und was nicht
Die Pandemie hat immense Auswirkungen auf die Ausbildung zukünftiger Mediziner. Ein Assistenzarzt und eine Medizinstudentin erzählen, wie das Virus dazu geführt hat, dass sie weniger lernen. Und welche Sorgen sie sich um die Gesundheitsversorgung in Deutschland machen.
Auf den Spuren der Brontë-Schwestern in Yorkshire geht es durch die von Hügeln eingeschlossenen Täler und diese mächtigen, steilen Wogen der Heide.
Mit ihrem Stil hat sie es zu Weltruhm gebracht: Wie die deutsche Architektin Annabelle Selldorf zur Businessfrau am New Yorker Union Square wurde, erzählt sie bei einem Treffen in London.
Wachgeküsst: Über dem Werratal wurde das verfallene Schloss Rothestein zu neuem Leben erweckt
Als Reaktion auf den Krieg Russlands setzt Polen einen Totalboykott russischer Kultur im eigenen Land durch. Sogar russischsprachige Redakteure beim Mickiewicz-Institut wurden entlassen.