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Lass dich von der Natur trösten! Wenige Weltgegenden sind so akribisch beschrieben, so hingebungsvoll besungen wie der Lake District. Eine Gegend für ein Gefühl von früher – und für Superstars von heute.
Lass dich von der Natur trösten! Wenige Weltgegenden sind so akribisch beschrieben, so hingebungsvoll besungen wie der Lake District. Eine Gegend für ein Gefühl von früher – und für Superstars von heute.
Edith Andersons sozialpolitisch bewegter Roman „A Man’s Job“ in deutscher Neuausgabe nach fast siebzig Jahren.
Für Kontinuität ist hoffentlich gesorgt: Ein Besuch bei Vittorio Klostermann, der sich von seinem Verlag trennt.
Nach fast hundert Jahren Familiengeschichte bekommt der Frankfurter Vittorio Klostermann Verlag einen neuen Eigentümer: Ein Besuch beim scheidenden Verleger.
Sein „normal“ ist nicht normal - als Jude in Kiel von heute.
Bei der SED fiel er zu DDR-Zeiten in Ungnade. Er blieb trotzdem gläubiger Sozialist, prägte das Theater in Halle und rettete Bücher: Ein Nachruf auf den Schauspieler Peter Sodann.
Von bürgernahem Bauen, grüner Stadterneuerung und einem öffentlichen Raum, der alle einschließen soll: Dänemarks Erfolg ist auf Ruhe und Konsens gebaut.
Der Region verbundene Künstler zeigt die Frühjahrsausstellung des Aschaffenburger Neuen Kunstvereins. Sie soll ein wiederkehrendes Format werden.
Lillian Ivoghli studiert Business Administration an der Frankfurt School of Finance & Management. Sie interessiert sich aber auch für kulturelle Themen.
Die wirtschaftlichen Herausforderungen haben sich geändert. Dies bietet dem Sachverständigenrat eine Chance, sein ramponiertes Image aufzubessern – und die globalen Angebotsbedingungen stärker in den Blick zu nehmen.
So viele neue geheimnisvolle Bücher und Serien für ein junges Publikum spielen in Internaten und auf Elite-Colleges, dass man dem Phänomen einen Namen gegeben hat: Was steckt hinter dem Genre „Dark Academia“?
Aufenthalte im Spa, Luxusuhren, Puzzle und Bücher – diese Preise gibt es im Osterrätsel zu gewinnen.
Bitte auch auf die Pickrate achten: Wer Vögel beobachtet, sollte ein gutes Bestimmungsbuch mit sich führen. Es hilft nicht nur dabei, Arten zu identifizieren, sondern schärft die Wahrnehmung.
Natalia Oropeza verteidigt deutsche Unternehmen gegen Cyberangriffe. Bei Volkswagen hat sie damit angefangen, jetzt ist Siemens dran – und damit ist noch lange nicht Schluss.
Er bringt uns auf den Dornröschenplatz: Der Literaturvermittler Heiner Boehncke wird achtzig Jahre alt.
Den Anschlag auf die Konzerthalle wird Putin zu nutzen wissen. Unter russischen Oppositionellen gibt es die Sorge, dass ein wiedergewählter Trump einer Neuaufteilung der Welt zustimmen könnte.
Die besten Bilder, die größten Namen waren hier zu sehen: Das Frankfurter Fotografie Forum wird 40 und feiert das mit einem großen Fest.
Wer glaubt, Südtirol sei einfach nur herrlich, sollte Claus Gatterers „Schöne Welt, böse Leut“ lesen. Ein Romanklassiker mit Tiefenwirkung.
Genötigt, Auslandsdeutscher zu werden, bemühte sich Karl Wolfskehl im italienischen Exil um Selbstbehauptung – wie ein neu entdeckter Bittbrief zeigt. Ein Gastbeitrag.
Die Frankfurter Schule folgte auch einem existenzphilosophischen Impuls. Der Mann, von dem er ausging, wurde jedoch einer ihrer größten Rivalen: Martin Heidegger.
Von der Idee zum Erfolg, von der Insolvenz zum Neustart: Robin Balser lässt gebrauchte Kleidung nicht los. Er macht sie und das Secondhandgeschäft salonfähig.
Jahrelang hat unsere Autorin ihren Kindern vorgelesen, weil es das Beste sein soll, was man für die kindliche Entwicklung tun kann. Trotzdem hängt der Nachwuchs jetzt vor allem am Handy. Eine Fehlersuche.
Felix Höfs studiert Buisness Administration an der Frankfurt School of Finance & Management. Mathe ist nicht sein Ding, aber er schätzt, dass die Hochschule ihren Fokus auf Unternehmertum stärkt.
Im Norden Londons ist rechtzeitig zum Lenz eine neue Wandmalerei des Streetartkünstlers Banksy aufgetaucht – ein realer Baum mit artifiziell gesprühter Krone. Frühlingsgefühle wollen angesichts des Bildes dennoch nicht aufkommen.
Die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim über ihre neue Sachbuchreihe für Kinder – und die Frage, warum sie doch nicht in die Politik gehen will.
Bei Golo Maurer geht es gut gelaunt, nonchalant, ironisch und mitunter etwas redselig querbeet durch das Leben in der Ewigen Stadt.
Der amerikanische Schriftsteller Percival Everett stellt Mark Twains „Huckleberry Finn“ auf den Kopf: Aus dem naiven Jim des Klassikers wird ein Meister der Ironie. Und als solcher erweist sich denn auch der Autor des Romans „James“.
Er war der Erfinder des „deutschen Modells“ der Privatisierung ganzer Volkswirtschaften. Damit hatte er allerdings in Deutschland nur wenig Erfolg.
Unser Autor versucht etwas, wovon ihm alle abgeraten haben: mit zwei kleinen Jungs allein ins Naturkundemuseum zu fahren. Ob das eine gute Idee war?
Jeder achte Student in Deutschland muss einen Angehörigen pflegen. In Zukunft werden es noch mehr sein. Trotzdem wird ihnen von den Universitäten kaum geholfen. Viele scheitern daran, Studium und Pflege zu vereinbaren.
Von Nazis geraubt, in der DDR entwendet: In der Brüder-Grimm-Stadt Hanau gibt es Verdachtsfälle auf Raubkunst. Ein Projekt des Museumsverbands will ihnen auf die Spur kommen. Es geht auch um Werke eine Grimm-Bruders.
Erst am Freitag hatte sich NRW-Innenminister Reul angesichts der zurückgehenden Zahl von Geldautomatensprengungen optimistisch gezeigt. Am Montagmorgen schlugen dreiste Gangster dann im Foyer der Düsseldorfer Unibibliothek zu.
Ständig entscheiden andere, was wir wann und wo zu lesen haben: In einer britischen Umfrage erklären tausend Kinder, was ihnen den Spaß am Lesen nimmt.
Die Bundeskunsthalle in Bonn zeigt mit einer Schau über den japanischen Architekten Kengo Kuma, was hiesigen Baumeistern fehlt.
Propalästinensische Aktivisten zerstören in Cambridge das Porträt Arthur Balfours. Ihr Zorn gegen den Wegbereiter der israelischen Staatsgründung macht sie für die historische Wahrheit blind.
Vater und Sohn betreiben eine der ältesten Buchhandlungen in Porto.