Der Krieg in Gaza spaltet Hollywood
Auch prominente Köpfe der amerikanischen Filmindustrie äußern sich zur Lage in Nahost – mit konträren Positionen. Mitunter wird ihnen das zum Verhängnis.
Auch prominente Köpfe der amerikanischen Filmindustrie äußern sich zur Lage in Nahost – mit konträren Positionen. Mitunter wird ihnen das zum Verhängnis.
Beim Treffen in Berlin wirkt Ryan Gosling tiefenentspannt. Kein Wunder, denn er ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere und erzählt von seiner Rolle als Stuntman im neuen Film „The Fall Guy“.
Vor hundert Jahren wurde der BWL-Papst Günter Wöhe geboren. Das nach ihm benannte Standardwerk kommt als nüchternes Lehrbuch daher, ist aber eine Kampfschrift für ein freies Unternehmertum. Das reizt auch Kritiker.
Ein Feuilletonist von verblüffender wissenschaftlicher Produktivität: Zum siebzigsten Geburtstag von Thomas Steinfeld.
1948 musste Peter Demetz aus Prag fliehen und wurde in den Vereinigten Staaten zum bedeutenden Germanisten und Literaturkritiker. Die Liebe zu Prag verließ ihn nie. Ein Nachruf.
Seit fast 50 Jahren leitet Vittorio Klostermann den Klostermann-Verlag. Vor kurzem hat er ihn verkauft. Am 30. April ist sein letzter Arbeitstag.
Teo Leischner studiert Wirtschaftswissenschaften an der Goethe-Uni. Bald zieht er nach Berlin, einen Frankfurter Stadtteil wird er aber vermissen.
Wohin mit dem wachsenden Datenberg, der sich jedes Jahr weiter auftürmt? Die klassischen Speichermedien stoßen allmählich an ihre Kapazitätsgrenzen. Neue Lösungen sind gefragt.
Charakterdarsteller im Ballett, Pionier bei Pina Bausch und passionierter Lehrer – Gabriel Sala hat seit mehr als 50 Jahren seine Heimat am Staatstheater Wiesbaden. Dort pflegt er bis heute den Tango als „sechste Sparte“.
In Mailands Palazzo Reale ist bis Juli eine Ausstellung zum Schaffen von Domenico Dolce und Stefano Gabbana zu sehen. Im Interview spricht Kuratorin Florence Müller über den Einfluss der italienischen Regionen und des heimischen Handwerks auf die Mode.
Die Amerikanerin Edith Anderson wanderte Ende der Vierzigerjahre in die DDR aus. Und schrieb einen Roman über das Recht der Frauen auf selbstbestimmte Arbeit. Jetzt ist „A Man’s Job“ neu übersetzt worden.
Zum Surfen braucht man kein Meer: In mehreren Städten werden stehende Wellen gebaut. Projekte wie das Berliner „Wellenwerk“ zeigen, wie in Zeiten der Klimakrise die Zukunft der Freizeit aussehen könnte – und die der Stadt.
Ein bewaffneter, 31-jähriger Mann ist am Dienstag an der Universität Mannheim von der Polizei angeschossen und tödlich verletzt worden. Nun geben die Ermittler weitere Informationen zum Tathergang bekannt.
Am Beginn des Kriegs von Russland gegen die Ukraine stand 2014 die Annexion der Krim. Sie steht in einer mörderischen historischen Tradition, die mein Volk auslöschen will. Ein Gastbeitrag.
Das Landeskriminalamt klärt die Schussabgabe auf dem Mannheimer Unigelände auf. Ein 31 Jahre alter Randalierer starb am Dienstag nach dem Polizeieinsatz.
Der „Long Room“ mit seinen kostbaren Büchern ist der Stolz des Trinity College in Dublin. Nun fehlen die Schätze, aber der Raum ist erst recht sehenswert.
Die Leidenschaft für den lateinamerikanischen Kontinent ist der Ignoranz gewichen. Warum? Die Suche nach Erklärungen führt durch die lateinamerikanische Geschichte und Literatur.
Die jüngste Kampagne gegen das Berliner Schloss verkennt die Vorgeschichte seines Wiederaufbaus. Im Rückblick wird klar, warum es zu den Barockfassaden keine Alternative gab. Ein Gastbeitrag
Ein Mann soll am Dienstagabend in der Bibliothek der Mannheimer Uni mit einer Machete randaliert haben. Polizisten schießen auf den 31-Jährigen, er stirbt im Krankenhaus. Nun ermittelt das LKA.
Selbstachtung für frustrierte Männer: In Russland werden Künstler verhaftet und Bücher vernichtet, doch die intellektuelle Buchmesse „Nonfiction“ in Moskau ist gut besucht. Frontsoldaten kommen aus der depressiven Provinz.
Die Archive in der Landeshauptstadt haben einen Notfallverbund gegründet, der helfen soll, wertvolle Archivalien und Dokumente vor der Zerstörung zu retten
Louis Ochel studiert Politikwissenschaft und BWL an der Goethe-Uni. Dort betreibt er auch einen ungewöhnlichen Sport.
Werke aus seiner Kollektion hängen nicht nur im MoMA: Wie der Zahnarzt Richard Simms zum wichtigsten Käthe-Kollwitz-Sammler Amerikas wurde.
Die Präsidentin des Goethe-Instituts, Carola Lentz, warnt davor, nach dem 7. Oktober mit Boykotten und Gegenboykotten die Arbeit der Vermittlung zu gefährden. Ein Gespräch.
Am 15. August 1945 wird die Stimme des Showa-Kaisers zum ersten Mal im japanischen Rundfunk übertragen. Es ist einer der unwahrscheinlichsten und größten Radiomomente. Fast wäre es nie dazu gekommen.
In Bari steht der Philologe und Kommunist Luciano Canfora vor Gericht. Er hat Giorgia Meloni als „Neonazi im Herzen“ bezeichnet. Wird er wegen Verunglimpfung verurteilt?
Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet schmücken sich 2026 mit dem Titel der „World Design Capital“. Eine Vertragsunterzeichnung hat den Auftakt markiert.
Die historische Börse in Kopenhagen steht in Flammen, die Turmspitze ist eingestürzt. Mehrere Gebäude wurden evakuiert, Straßen gesperrt. Der dänische König und Politiker zeigen sich betroffen.
Engagiert den Gefahren zum Trotz: Das Lissaboner Gulbenkian-Museum erinnert zum fünfzigsten Jahrestag der Nelkenrevolution an die Feministin, Autorin und Fotografin Maria Lamas.
Eine junge Fußballerin fasst in Florida Fuß. Neben dem Kicken und Studieren geht Anna Sutter gerne in die Luft. Damit das rund läuft, ist die Schweizerin bereit zu Kompromissen
Kein anderer afrokaribischer Dichter prägte seine Heimat politisch so sehr wie Aimé Césaire. Eine Spurensuche auf der französischen Antilleninsel Martinique.
Man kennt ihn als den weitgereistesten unter den deutschen Schriftstellern seiner Generation. Hans Christoph Buch ist auch mit achtzig Jahren weder welt- noch schreibmüde.
Der politische Aktivist Ernst Toller könnte nicht aktueller sein: Jetzt erscheint seine Autobiographie „Eine Jugend in Deutschland“ als Neuausgabe.
Seit Wochen sind Songs von Universal-Künstlern auf Tiktok verstummt, da die Kurzvideoapp und der weltgrößte Musikkonzern um eine neue Lizenzvereinbarung ringen. Doch auch Swift arbeitet mit Universal zusammen. Ein Blick auf die Gemengelage.
Zwei neue Angebote der Caritas in Liederbach gehen neue Wege. Eine Tagespflege soll pflegende Angehörige entlasten, dazu kommt eine Senioren-WG.
Gute Absicht, schlechte Aussicht: Britische Ausstellungen wollen die imperiale Vergangenheit aufarbeiten. Sie finden nur Rassismus und weißen Dünkel. Aber ist das angemessen?