Schadenersatz für Griechen-Anleihen?
Der Europäischen Gerichtshofes (EuGH) verhandelt über Schadensersatz für griechische Staatsanleihen. Mario Draghi spricht vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europaparlaments.
Der Europäischen Gerichtshofes (EuGH) verhandelt über Schadensersatz für griechische Staatsanleihen. Mario Draghi spricht vor dem Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europaparlaments.
Alfred Neven DuMont macht zwei Gegner aus und sieht, dass sich viele Politiker über Zeitungen ärgern.
Die Bundeskanzlerin will sich für reduzierten Mehrwertsteuersatz für elektronische Informationen einsetzen. Die Verlage wollen mehr von ihr.
Das Netz zeigt große Kompetenz, Probleme zu erkennen und zu debattieren. Vom twittern über Kostenlos-Mentalität wird aber keine bessere Welt erschaffen. Im Kapitalismus geht es darum, zu überweisen.
Die Redaktionen schrumpfen, die Repressionen nehmen zu, die Zeit läuft davon - den deutschen Redakteuren fällt es schwer, gegen das Diktat von Wirtschaft und Internet anzuschreiben. Eine Umfrage bringt ans Licht, wie stark sie unter Druck stehen.
Das fragt sich heute der Bund der Steuerzahler in seiner Aktion „Frühjahrsputz 2014“, BMW lädt zur Bilanzpressekonferenz und die amerikanische Notenbank Federal Reserve entscheidet über den Leitzins.
Helmut Heinen, Präsident des Zeitungsverlegerverbandes, fordert mehr Schutz vor Ausspähaktionen und will doch noch Geld von Google.
Aus seinem Mund hört sich auch ein Superlativ noch zurückhaltend an. „Wir machen so ziemlich die besten Zeitungen der Welt“, lobte Helmut Heinen, der Präsident ...
In Dresden hält der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger seinen Kongress ab, in Frankfurt findet der Deutsche Derivate Tag statt und in Tokio bleiben die Börsen heute feiertagsbedingt geschlossen.
Die Verlage attackieren Google an und kritisieren den Marktmissbrauch der Suchmaschine. Die Europäische Union soll eingreifen.
Während viele Internetauftritte in Deutschland unter Hochdruck nach einem neuen Finanzierungsmodell für ihre journalistischen Inhalte im Internet suchen, kommt mit der deutschen Ausgabe der „Huffington Post“ eine weitere Gratis-Zeitung ins deutsche Netz.
Weil alle Verlage in Deutschland nach neuen Erlösquellen im Internet suchen, werden die neuen Bezahlmodelle von „Welt“ und „Bild“ genau beobachtet. Nach einem halben Jahr hat „Welt Online“ eine erste Bilanz gezogen.
Die deutschen Zeitungsverleger halten ihre Jahrespressekonferenz. Europa berichtet über die Erzeugerpreise, Spanien über die Arbeitslosigkeit und Amerika über den Auftragseingang in der Industrie.
Der Tarifvertrag der Zeitungsredakteure ist noch nicht gekündigt, doch Verleger und Gewerkschaften treffen sich schon zu ersten Gesprächen. Sorgen bereitet, dass viele Verlage den Tarif verlassen haben.
Eine Beratergruppe der EU-Kommission will Medien stärker überwachen. Deutsche Verleger lehnen das entschieden ab.
Die Insolvenz einer und das Ende einer anderen Zeitung rückt die wirtschaftliche Lage der Medien in den Fokus. Der Verleger der „Kölnischen Rundschau" fordert mittelfristig steuerliche Erleichterungen, um Zeitungen zu helfen.
ARD strebt an, die "Tagesschau"-App fortzuentwickeln. Im Frühjahr wollen Verlage und Sender das bewerten.
In der Medienbranche wächst das Unbehagen über die Marktmacht der digitalen Gatekeeper Apple, Google, Amazon und Facebook. Aber mit Jammerarien und ordnungspolitischen Appellen ist die alte Ordnung nicht wieder herzustellen.
jch. Berlin, 28. Oktober. Deutschlands Verlage ärgern sich darüber, dass der amerikanische Elektronikkonzern Apple unangekündigt die Preise für ihre digitalen ...
Deutschlands Verlage ärgern sich über Apple. Dieser hat die Preise für ihre digitalen Ausgaben unangekündigt erhöht. „Das Verhalten ist nicht erklärbar und absolut verantwortungslos."
Schon vor diesem wegweisenden Tag war unter den Beteiligten klar, dass das Urteil des Landgerichts Köln wieder zu Gesprächen zwischen den Verlagen und den
Überraschend klares Urteil aus Köln: Die Tagesschau-App ist presseähnlich - und das darf nicht sein. Die Richter machten diese Entscheidung an der App vom 15. Juni 2011 fest.
Eine gesetzliche Regelung könnte die Auseinandersetzungen um das Pressegroßhandelssystem beenden. Noch treffen sich die Branchenvertreter am Donnerstag zu einem Runden Tisch. Doch wenn es zu keiner Einigung zwischen dem Bauer-Verlag und Presse-Grosso kommt, ist die Politik gefragt.
Der Richter fordert eine Einigung zur "Tagesschau"-App. Die öffentlich-rechtlichen Sender sagen, weiter über eine gemeinsame Erklärung verhandeln zu wollen. An der schon ausgehandelten Vereinbarung wollen die Zeitungsverlage nichts ändern. Das ZDF spricht dagegen von einer „kleinen Änderung".
Die Presseverlage halten Googles Suche für unaufrichtig und begrüßen das Wettbewerbsverfahren der EU.
Nutzer von Tabletcomputern wollen Geld für Apps der Verlage ausgeben. Das hat eine Verlagsstudie ergeben. Doch auch der Verzicht auf gedruckte Ausgaben droht.
Die Verlage haben sich mit den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht im Internetstreit nicht einigen können und führen die Klage gegen die „Tageschau"-App fort. ARD und ZDF sagen, weiter an Gespräche interessiert zu sein.
ARD und ZDF hätten sich mit den Verlagen auf eine gemeinsame Erklärung zu ihren Internetauftritten einigen können. Aber die Sender wollten nicht, sagt der BDZV. Die Verlage setzen daher ihre Klage gegen die „Tagesschau-App" fort.
Die Politik soll die Urheberrechte stärker schützen: Die Verlegerverbände fordern bald ein Leistungsschutzrecht und der BDI das Acta-Abkommen.
Das ZDF verzögert eine Einigung zur Klage gegen die Tagesschau-App. An diesem Mittwoch beraten die ARD-Intendanten. Die Verhandlung vor dem Landgericht Köln ist auf Juni verschoben.
Das Leistungsschutzrecht für Presseverlage ist umstritten. Was könnte passieren, wenn Suchmaschinenbetreiber journalistische Leistungen künftig angemessen vergüten müssen? Ein Gedankenspiel.
Die deutschen Zeitungsverleger haben ihre Beschwerde gegen Google beim Bundeskartellamt zurückgezogen und zur Europäischen Kommission verlagert.
Konstruktive Gespräche ohne Einigung: ARD und BDZV erwarten zeitnahen Kompromiss zu Internetauftritten der Sender.
ARD, ZDF und Verlage wollen sich im Streit um die „Tagesschau“-App einigen. Helfen soll nach F.A.Z.-Informationen eine gemeinsame Erklärung.
Ein Kompromiss zur Klage um die "Tagesschau"-App ist in Sicht.
Berlin. Öffentliche Anhörung des Haushaltsausschusses des Bundestages zu den künftigen europäischen Stabilisierungsmechanismen Berlin. Öffentliche Anhörung des Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts Berlin.