„Wir wollen und müssen es in Zukunft besser machen“
Man habe Fehler gemacht: Nach Kritik an der Berichterstattung der „Bild“-Zeitung über die fünf getöteten Kinder in Solingen, rudert nun auch Springer-Vorstand Mathias Döpfner zurück.
Man habe Fehler gemacht: Nach Kritik an der Berichterstattung der „Bild“-Zeitung über die fünf getöteten Kinder in Solingen, rudert nun auch Springer-Vorstand Mathias Döpfner zurück.
220 Millionen will die Bundesregierung in den kommenden Jahren für Presseverlage ausgeben - nur wie, das ist nicht ganz klar. BDZV-Vorsitzender Mathias Döpfner bringt deshalb die Mehrwertsteuer ins Spiel.
Die Vermittlung von Nachrichtenkompetenz finden die meisten Lehrkräfte zwar wichtig. Aber ihr eigenes Wissen über das Mediensystem in Deutschland ist zum Teil eher dürftig.
Systemrelevant – einige Bundesländer zählen dazu auch den Journalismus. Doch die Anzeigenerlöse der Verlage sinken, teilweise dramatisch. Die Hilferufe nach der Politik werden lauter. Doch was heißt das für die Pressefreiheit?
In der Corona-Krise sind die Online-Reichweiten der Zeitungen sprunghaft gestiegen. Der Verlegerverband spricht von einem Anstieg der Nutzung um bis zu 65 Prozent.
Die Zeitungsbranche in Deutschland will, dass der Staat die Zustellkosten von Zeitungen finanziell unterstützt. Der Haushaltsausschuss im Bundestag hat jetzt einem entsprechenden Antrag der Koalitionsfraktionen zugestimmt. Der Zeitungsverlegerverband sieht Verbesserungsbedarf.
Die Ankündigung des Google-Konzerns, nicht für Links zu Presseinhalten zu zahlen, schlägt Wellen. Deutsche Verleger monieren nun einen Angriff auf die Pressefreiheit.
Das EU-Parlament hat der Reform des Urheberrechts zugestimmt. Die einen reagieren euphorisch, die anderen niedergeschlagen. Und Edward Snowden richtet sich auf Deutsch an die Unionsfraktionen.
Im Ringen um die umstrittene Reform des Urheberrechts erzielt die EU eine Einigung: Den Verlagen wird der Rücken gestärkt, die großen Internetfirmen stärker in die Pflicht genommen. Doch noch können sich die Kritiker Hoffnungen machen.
Der ARD-Chef wirbt für ein Mega-Portal im Netz, das den Öffentlich-Rechtlichen und den Verlagen gleichermaßen dienlich sein soll. Mal wird es als europäisches Youtube heraufbeschworen, mal als deutsches Google, mal ist es alles zusammen. Eine Einordnung.
Als Reaktion auf die Ermordung ihrer Tochter haben die Eltern von Maria eine Stiftung eingerichtet. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger sieht dies als herausragende Leistung für die Gesellschaft und zeichnet das Paar aus.
Das Leistungsschutzrecht kommt, die Upload-Filter eher nicht. Nach dem Votum können nun die Verhandlungen mit dem Rat der EU-Staaten beginnen.
Mehr als vierzig Jahre prägte Günter Bannas die politischen Seiten der F.A.Z. mit. Vor knapp einem Monat ging er in den Ruhestand. Nun wird ihm eine besondere Ehrung zu Teil.
Der Twitter-Account des Magazins „Titanic“ ist immer noch abgeklemmt. Justizminister Maas findet das Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das solche Sperren bedingt, immer noch gut. Er denkt dabei aber vor allem an die AfD.
Das Jahr 2017 war gesellschaftlich von Tabubrüchen und Ignoranz gegenüber den Fakten geprägt. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich dem stellen und für einen fairen Diskurs sorgen. Ein Gastbeitrag.
Das Urteil gegen die Tagesschau-App ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof lässt den Antrag des NDR auf Revision nicht zu. Doch der Sender prüft eine Verfassungsbeschwerde.
Redakteure von ARD, ZDF und Deutschlandradio fühlen sich durch eine angebliche „Kampagne“ in Zeitungen und die Bezeichnung „Staatsfunk“ diskreditiert. Verlegerpräsident Mathias Döpfner hat eine Antwort.
Bald entscheiden die Bundesländer über das Netz-Angebot der Öffentlich-Rechtlichen. Presseverleger sagen: Was die ARD betreibt, bedroht unsere Existenz. Der BDZV-Präsident richtet einen Appell an die Politik.
Der Verleger-Präsident Mathias Döpfner hält eine feurige Rede und teilt gegen die Medienpolitik, ARD und ZDF aus. Die ARD-Chefin Wille reagiert wie zu erwarten mit einem Beißreflex. Und produziert „Fake News“.
Präsident Trump veranstaltet in New York ein Treffen zur Reform der UN. In Hannover wird die Weltleitmesse für Metallbearbeitung eröffnet. In Stuttgart diskutuiert der Zeitungskongress über kreative Konzepte.
Präsident Trump veranstaltet in New York ein Treffen zur Reform der UN. In Hannover wird die Weltleitmesse für Metallbearbeitung eröffnet. In Stuttgart diskutuiert der Zeitungskongress über kreative Konzepte.
Als Zeichen für Pressefreiheit hat die Jury dem noch in der Türkei inhaftierten Deniz Yücel einen erstmals verliehenen Sonderpreis zugesprochen. Seine Frau vertrat ihn bei der Verleihung mit deutlichen Worten.
Werden Kreative für Bücher und Kompositionen gut genug bezahlt? „Nein“, meint die Bundesregierung – und will ihre finanzielle Situation gesetzlich verbessern. Verleger erwarten von der Reform jedoch mehr Kosten als Nutzen.
Ein langer Rechtsstreit ist entschieden: Die App der „Tagesschau“, sagt das OLG Köln, sah zu sehr nach einem Angebot der Presse aus, und das sei verboten. Die ARD meint freilich, der Fall habe sich längst erledigt.
Im Internet beflügeln soziale Netzwerke die Zugriffe der Nachrichtenportale. Springer-Chef Mathias Döpfner baut auf einen Wettbewerb und dafür auf Snapchat.
Auf dem Zeitungskongress des BDZV geht es um den Umgang mit Google und Facebook. Der neue Präsident Mathias Döpfner attackiert den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seine „Gratispresse“.
Der Zeitungsverlegerverband BDZV hat mit Mathias Döpfner einen neuen Präsidenten.
Im Streit um das neue Urhebervertragsrecht verschärfen beide Seiten den Ton. Journalist sein - das ist für viele ein Traumjob. Doch wie viele können noch davon leben?
Wem steht das Geld zu, das Bibliotheken oder Copyshops für den Gebrauch von Texten zahlen müssen? Bislang ging die Hälfte dieser Einnahmen an die Verlage. Jetzt sollen die Autoren alles bekommen.
Die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa legt die Ergebnisse des ersten EU-weiten Stresstests zur betrieblichen Altersversorgung vor. Aus Washington kommt der Case-Shiller-Hauspreisindex.
Tatjana Festerlings Rede in Leipzig ist nach Ansicht der Zeitungsverleger Volksverhetzung. Der MDR will seine Reporter künftig nur noch geschützt zu Pegida-Demonstrationen schicken.
Die Verlage haben dennoch Sorgen: Der Mindestlohn erschwert die Zeitungszustellung. Verlegerpräsident Heinen ruft zum Ausprobieren auf.
Die deutschen Zeitungsverlage haben die Bezahlangebote im Internet ausgebaut. Nunmehr 107 Verlage, 30 Prozent mehr als im Vorjahr, erhalten jetzt auch im Netz Geld von ihren Lesern.