„Ein veritabler Nachrichtenkanal“
Die ARD macht es wie CNN. Mit tagesschau24 setzt sie auf Nachrichten rund um die Uhr. Die ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger und der NDR-Intendant Joachim Knuth erklären im Interview, was kommt.
Die ARD macht es wie CNN. Mit tagesschau24 setzt sie auf Nachrichten rund um die Uhr. Die ARD-Vorsitzende Patricia Schlesinger und der NDR-Intendant Joachim Knuth erklären im Interview, was kommt.
Die russische Eiskunstläuferin beendet den Einzelwettbewerb der Eiskunstläuferinnen auf dem vierten Platz. Damit werden auch in diesem Wettbewerb Medaillen vergeben. Gold holte Anna Schtscherbakowa aus Russland.
Als er das Magazin „Panorama“ moderierte, war Kontroverse garantiert. Sein ganzes Können zeigte er als ARD-Korrespondent in Washington, London und Ost-Berlin. Nun ist Peter Merseburger im Alter von 93 Jahren gestorben.
Der „Faktenfinder“ stellt eine Twitter-Nutzerin als unseriös hin, die der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin widersprochen hatte. Die eigenen Recherchefehler legt die NDR-Redaktion nicht offen.
Der Münchner Linus Straßer hat im Olympia-Slalom von Yanqing einen guten Lauf vorgelegt. Die erste deutsche Alpin-Medaille bei diesen Olympischen Spielen ist greifbar.
Die Olympischen Winterspiele verfolgen in Deutschland mehr Zuschauer vor dem Fernseher als die Sommerspiele in Tokio. Warum ist das so? Für die guten TV-Quoten gibt es mehrere Erklärungsansätze.
Die Organisatoren der Winterspiele vermelden erstmals keinen positiven Test im geschlossenen Olympia-System. Zum Start des zehnten Tages müssen die Deutschen dagegen Enttäuschungen verkraften.
In beiden Verfolgungsrennen enttäuschen die deutschen Biathleten. Sie sind auch mit dem Ski-Material unzufrieden. Ein Drama entwickelt sich um die Norwegerin Tandrevold.
Defizite der Digitalisierung +++ Medienlandschaft +++ Deutsche Welle +++ Manfred Krugs Tagebücher +++ Brigitta Hauser-Schäublin +++ Wilderer
Christopher Grotheer und Alex Jungk gewinnen die ersten Olympia-Medaillen für deutsche Skeleton-Fahrer. Das hätte vor den Spielen niemand erwartet.
In Wiesbaden haben Demonstrationen gegen die Corona-Einschränkungen und eine Gegendemo in der Innenstadt für ein Verkehrschaos gesorgt.
Wie die Medien über Olympia in Peking berichten.
Verletzung der Menschenrechte, Überwachungsstaat, dubioses IOC: Vieles stimmt nicht an Olympia 2022, aber die Athleten verdienen unseren Respekt.
Zum Auftakt der 17. Staffel von „Germany’s Next Topmodel“ lässt Heidi-Klum ihre Truppe in Athen antreten. Und siehe da: Aus dem Sexismus-Flaggschiff von ProSieben ist ein Aufmarsch der Diversity-Gladiatorinnen geworden.
Wer den ostdeutschen Unmut verstehen will, muss sich klarmachen, wie einseitig die Diskursmacht verteilt ist. Und etwas daran ändern, dass Spitzenpositionen fast immer von Westdeutschen besetzt werden. Ein Gastbeitrag.
China ist ein hochproblematischer Ort für die Ausrichtung von Olympia. Das ändert aber nichts an der unübertroffenen Bedeutung dieses Sportfestes für Athleten. Da liegen Felix Neureuther und „Spiel mit dem Feuer“ daneben.
Bremens Bürgermeister Bovenschulte regt eine Öffnungsdebatte an. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann will davon nichts wissen.
Am Freitag beginnt Olympia in Peking mit der Eröffnungsfeier. Wo sind die Winterspiele zu sehen? Was ist anders durch Corona? Welche Experten sind im Einsatz? Und wie viele Menschen schauen zu?
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, ermahnt den emeritierten Papst Benedikt. Der Passauer Bischof Oster indes verteidigt ihn.
Der Limburger Bischof Georg Bätzing traut dem emeritierten deutschen Papst ein Schuldeingeständnis zu. Das könne aber an den Beratern von Joseph Ratzinger scheitern, die nicht immer die besten seien.
Was ihre Experten im Wintersport angeht, hat die ARD in letzter Zeit eine glückliche Hand gehabt: Sven Hannawald, Felix Neureuther – und jetzt Arnd Peiffer.
Teile der Partei stünden seiner Meinung nach „nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, sagte Meuthen zur Begründung. Er sei im Machtkampf um die Ausrichtung der AfD unterlegen.
Ist es nicht gerechtfertigt, dass Wikimedia auf die Inhalte der öffentlich-rechtlichen Sender zu greifen will? Wir denken, wir haben gute Gründe. Ein Gastbeitrag.
Gegen den Vorsitzenden der konservativen „Werteunion“ liege der Verdacht auf parteischädigendes Verhalten vor, sagt CDU-Generalsekretär Ziemiak. Max Otte habe gegen zwei Parteibeschlüsse verstoßen, ein Ausschlussverfahren werde eingeleitet.
Der nächste Improvisationsstreich von Jan Georg Schütte: „Das Begräbnis“ besticht wieder durch befreit aufspielende Darsteller. Es ist nur diesmal fast ein bisschen viel Handlung.
Es gibt Bayern-Fans, die noch nie nicht Meister geworden sind. Muss 50+1 fallen, um den Wettbewerb wieder spannend zu machen? Oder hat die Bundesliga die Grenzen ihres Wachstums erreicht?
Nach dem schweren Sturz des Schweizers Urs Kryenbühl wurde die legendäre „Streif“ entschärft – auch auf Wunsch der Fahrer. Doch so richtig glücklich ist mit dieser Veränderung nicht einmal der Sieger.
Der Gewinner aus Großbritannien kann sein Glück kaum fassen – es ist sein erster Erfolg überhaupt. Trotz der ersten Weltcup-Punkte in Kitzbühel seit 2015 ist Linus Straßer unzufrieden mit der Leistung.
Johannes Thingnes Bö kommt als Erster zum letzten Schießen des Massenstartrennens in Antholz. Bö schießt daneben, Doll bleibt fehlerfrei. Es kommt zu einer spannenden Schlussrunde.
2600 Eingaben gab es zur Reform von ARD und ZDF. Die Bürger haben sich rege beteiligt. Wir fragen die rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin Heike Raab (SPD), was nun geschieht. Haben Anregungen und Kritik Wirkung?
Vor dem Berliner Derby im DFB-Pokal spricht Union-Ikone Torsten Mattuschka über die Geschichte der Rivalität, die Gründe für das neue Kraftverhältnis und fünf Kästen Bier im Entspannungsbecken.
Information, Bildung, Kultur: Die Bundesländer wollen Qualitätsmedien stärken. Doch welche sind gemeint? Geht es nur um ARD und ZDF? Wir haben uns dazu bundesweit ungehört.
Auf lange Sicht wolle man das erste ARD-Programm „abschalten“, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der CDU in Sachsen-Anhalt, Markus Kurze. Jetzt besinnt er sich anders: Man wolle die ARD „umwandeln“. Was heißt das jetzt?
Die CDU in Sachsen-Anhalt kann sich vorstellen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf längere Sicht ohne „Das Erste“ auskommt. So sagt es der parlamentarische Geschäftsführer Markus Kurze. Kann daraus etwas werden?
Bezüge von Pensionären +++ Beamtenpensionen +++ Missbrauch der Kapitalmärkte +++ Geschlechtsneutrales Maskulinum +++ Programminhalte von ARD und ZDF
Der positive Corona-Test von Julius Kühn schreckt das deutsche Handball-Team auf. Bei der EM in der Slowakei und Ungarn ist es kein Einzelfall. Die Omikron-Variante hat längst alle Spielorte erreicht.