Ich schaue nur noch Tiktok
Hört man Marktforschern zu, scheinen die Fernsehsender zum Untergang verurteilt, selbst wenn sie auf Streaming setzen. Es sei denn, sie schließen sich gegen Google, Netflix, Amazon zusammen. Ob das geht?
Hört man Marktforschern zu, scheinen die Fernsehsender zum Untergang verurteilt, selbst wenn sie auf Streaming setzen. Es sei denn, sie schließen sich gegen Google, Netflix, Amazon zusammen. Ob das geht?
Seit sechs Jahren beschäftigen sich die Bundesländer mit der Reform der öffentlich-rechtlichen Sender. Am Donnerstag könnten sie endlich einen Beschluss fassen. Was hätte der für Folgen?
Der VfL Wolfsburg holt sich mit dem DFB-Pokalsieg wieder das Double. Aber was sagt das über die Chancen der deutschen Fußballfrauen bei der bevorstehenden Europameisterschaft?
Präsident Selenskyj will sich offenbar auf die vor dem 24. Februar von Kiew kontrollierten Gebiete fokussieren. Für den Militärgeheimdienstchef ist der Krieg hingegen erst zu Ende, wenn die Krim unter ukrainischer Kontrolle steht.
Ende Juni wählt die Linke eine neue Doppelspitze. Die amtierende Vorsitzende Janine Wissler will wieder antreten. Nun werfen auch zwei weitere Abgeordnete ihren Hut in den Ring.
SPD-Fraktionschef Mützenich hat damit gedroht, die 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr im Alleingang zu beschließen – ohne die Union, die man für eine Änderung des Grundgesetzes braucht. Der Finanzminister sieht das anders.
André Silva, der Torjäger von RB Leipzig, spricht vor dem Finale gegen Freiburg über enttäuschende Pokalerinnerungen, warum er Polizist werden wollte und wieso es unter Tedesco für ihn besser läuft.
Der ARD sind 40.000 Chat-Nachrichten der AfD-Bundestagsfraktion zugespielt worden. Was steht drin? Frauen-, Schwulenfeindliches, Rassistisches, Umsturzphantasien. Man sieht, was in der Partei los ist. Das ist ein Offenbarungseid.
Der Verlust von vielen Zuschauern bei der Sportschau am Samstag macht der ARD Sorgen. Der Sender nennt einige Gründe. Auch die Zahlen des Aktuellen Sportstudios im ZDF gehen deutlich zurück.
Er war Kabarettist, Schauspieler und Synchronsprecher. Seine Bandbreite reichte vom „Räuber Hotzenplotz“ über die „Küstenwache“ bis zum politischen Kabarett. Nun ist Rainer Basedow im Alter von 83 Jahren gestorben.
Ob als Fußballer, Trainer oder Funktionär: Rudi Völler war auf allen seinen Stationen ein Held des Volkes. Nach 45 Jahren im Profifußball hört er auf. Die Liga verliert ihren größten Bauchmenschen.
Laut dem vorläufigen amtlichen Ergebnis wird die CDU die Koalition mit der FDP nicht fortsetzen können. Die SPD ist so schwach wie nie in Nordrhein-Westfalen, während die Grünen ein Rekordergebnis erzielen. Auf sie kommt es nun bei der Regierungsbildung an.
Die Umfragen hatten ein Kopf-an-Kopf-Rennen prognostiziert, nun scheint der Sieg sehr viel deutlicher ausgefallen zu sein. Wer das Land regieren wird, ist aber noch unklar.
Wieder ist der deutsche Beitrag beim Eurovision Song Contest auf dem letzten Platz gelandet. Schuld waren nicht der Künstler und sein Lied, sondern die Verantwortlichen, die ihn nach Turin geschickt haben. Eine Analyse.
Der Ökonom Martin Detzel ist neuer Chef der Gebührenkommission KEF. Wir fragen ihn, wie sein Gremium arbeitet und womit die Beitragszahler rechnen müssen. Werden ARD und ZDF noch teurer?
Die Bundesländer sitzen seit ewigen Zeiten an einem neuen Sendeauftrag für ARD und ZDF. Nun scheint eine Einigung in Sicht. Über den Rundfunkbeitrag ist aber noch nichts gesagt.
Schwerpunkt des Programms des Hessischen Rundfunks ist die regionale Berichterstattung. So sagen es die Verantwortlichen über das hr-fernsehen. Doch die Wirklichkeit sieht etwas anders aus: Eine Bestandsaufnahme.
Der Mai 2022 bringt einige Verbesserungen für den Verbraucherschutz mit sich, Landtagswahlen stehen an, und sogar der Nachthimmel hat Spannendes zu bieten. Eine Übersicht.
Im „Tatort: Warum“ verzweifelt eine Mutter nach dem Tod ihres Sohns: Wer ermordet denn einen so guten Menschen? Unter der Regie von Max Färberböck wird der Krimi zur Moritat.
Die öffentlich-rechtlichen Sender tun so, als wolle die Politik ihr das Recht auf Unterhaltung streitig machen. Das ist Nonsens, denn Leichtes dominiert das Programm.
Vor 50 Jahren führten Franz Beckenbauer und Günter Netzer die Nationalelf zum 3:1 in Wembley. Es war der erste deutsche Sieg in Englands Fußball-Heiligtum – weil der Bundestrainer sie gewähren ließ.
Nur noch 39 Prozent sind laut „Deutschlandtrend“ mit der Arbeit des Kanzlers zufrieden. Noch schlechter schneidet der Oppositionsführer ab, deutlich besser bewerten die Befragten die Arbeit der grünen Minister.
Kinder und Liebe als Lotterie: Die gelungene ARD-Serie „Die Glücksspieler“ forscht lebensnah nach Bewältigungsstrategien im Familienalltag.
Im „Polizeiruf“ aus Rostock tritt Lina Beckmann als Kommissarin Melly Böwe an. Dass sie die Halbschwester ihrer verschwundenen Liebe Sascha Bukow ist, belastet die Kommissarin Katrin König. Aber das löst sich.
Die Handball-Karriere von Christoph Steinert ist bestimmt nicht kerzengerade verlaufen. Mit 32 Jahren freut er sich auf sein erstes Final Four – und auch in der Nationalmannschaft geht es bergauf.
Zum dritten Mal zieht RB Leipzig ins DFB-Pokalfinale ein. Gegen Union Berlin stehen die Zeichen lange auf Verlängerung. Doch Trainer Domenico Tedesco beweist einmal mehr sein goldenes Händchen.
Nüchternheit als Prinzip – zumindest nach dem Spiel: Christian Streich lässt gegen den HSV Außenseiterfußball spielen und coacht den SC Freiburg so mit Kalkül und Klasse ins Endspiel um den DFB-Pokal.
Der HSV spielt im Pokal-Halbfinale mutig mit und wehrt sich nach Kräften, doch Freiburg agiert abgeklärter. Lohn des verdienten Sieges ist der erstmalige Einzug ins Pokal-Endspiel.
Ist die „Zeitenwende“, die Olaf Scholz angekündigt hat, schon wieder vorbei? Interessiert der Krieg in der Ukraine noch? Die SPD scheint am Kriegsverbrecher Putin zu hängen. In der ARD läuft die Heiligsprechung von Angela Merkel.
Nach sieben Jahren und fünfzehn Episoden ist Schluss: Am 22. Mai ist Meret Becker ein letztes Mal als Kriminalhauptkommissarin Nina Rubin im Berliner „Tatort“ zu sehen. Der erste Auftritt ihrer Nachfolgerin ist schon gedreht.
In den Achtzigern spielten die Toten Hosen zweimal in Ostberlin. Eine Dokumentation beschreibt, wie es ihren Punk-Kollegen im Osten erging – und bringt alle noch einmal zusammen.
In den „Lieben Kollegen“ widmet sich Harald Staun der Berichterstattung des „Bild“-Vizechefs Paul Ronzheimer aus dem Ukrainekrieg - und dessen Kritik an anderen Medien.
Deutsche Korrespondenten in der Ukraine streiten sich angesichts der Gräueltaten über den Begriff „mutmaßlich“. Warum? Um Grundsätzliches geht es hier nur scheinbar.
Der „Ereignis- und Parlamentskanal“ Phoenix wird 25. Gibt es etwas zu feiern? Eher nicht, denn vor allem die ARD stellt den Sender ins Abseits. ARD und ZDF verfolgen, jeder für sich, eigene Pläne.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Beschwerde des NDR im Streit um die „Tagesschau“-App nicht angenommen. Sie sei unzulässig. Für die Zeitungen, die gegen die App wegen deren „Presseähnlichkeit“ geklagt hatten, ist das ein Erfolg.
Vor dem Kräftemessen mit der niederländischen Nationalmannschaft verrät Deutschlands Bundestrainer, auf welche Profis er in diesem Spiel besonders setzt. Und dann klingelt mitten in der Pressekonferenz Hansi Flicks Handy.